lingua: D F

Adrian Ineichen PLR , ZH

Adrian Ineichen
Adrian Ineichen PLR
Domicilio: Dübendorf
Professione: Projektmanager
Anno di nascita 1983

Facebook Profil
Facebook Seite

Abbonarsi al Blog
per Mail
per RSS

Consiglia blog






Die Mittelstandsinitiativ​e entlastet ALLE Steuerzahler!
Es ist be­kannt: Der Kan­ton Zürich ist bei den Steu­ern auf tiefe und hohe Ein­kom­men im Ver­gleich zu den an­de­ren Kan­to­nen unat­trak­tiv. Das ist mit ein Grund, wes­halb viele Per­so­nen
Ja zur Steuervorlage 17 – Ja zum Werkplatz Zürich!
Kom­men­tar zur kan­to­na­len Ab­stim­mung über die Steu­er­vor­lage 17 vom 1. Sep­tem­ber 2019 Ja zur Steu­er­vor­lage 17 – Ja zum Werk­platz Zürich! Die Steu­er­vor­lage 17
Nein zur Zersiedlungsinitiativ​​e
Nein zur Zer­sied­lungs­i­ni­t​​ia­tive Wir alle wol­len eine in­takte Um­welt und eine nach­hal­tige Bo­den­nut­zung. Ich setze mich des
Ja zum Schulhaus Högler
Es ist un­be­strit­ten: Dü­ben­dorf benötigt mehr Schul­raum.­Mit dem vor­ge­schla­ge­nen neuen Schul­haus im Hög­ler haben wir ein Pro­jekt, w
Die Europapolitik von links ist unglaubwürdig
Mit ihrer Ge­sprächs­ver­wei­ge​​­rung zu den flan­kie­ren­den Mass­nah­men (FlaM) be­trei­ben die Ge­werk­schaf­ten und damit auch di

Seite 1 von 17 | 1 2 3 4 Recente



La mia mappa politica


Scarica in alta risoluzione


Spiegazioni della grafica e delle dimensioni

Posizione politica dettagliata


Elezione:

Domanda
Risposta Importanza
Commenti
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
1
Il consumo di cannabis dovrebbe diventare legale dopo i 18 anni di età.

 

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
2

 

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
3

 

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
4

 
Das Paket ist zu teuer. Die Armee braucht, aber etwas weniger "heavy metal". Die Aufmerksamkeit soll verstärkt auf neue Bedrohungsformen (Cyber, Infrastruktur) geri... Mostra tutto

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
5

 
Diese Forderung schafft mehr Bürokratie und hilft gar nichts. Ich politisiere als Milizler. Wer mich wählen will oder nicht, soll das tun aufgrund meiner Meinung, meiner Position und... Mostra tutto

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
6

 
Ja für Gleichberechtigung, nein zu st... Mostra tutto

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
7

 

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
8

 

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
9

 
Wenn Asylsuchende Geld haben, sollen sie sich an den Kosten beteiligen. Aber es darf nicht davon abschrecken, den Kurs zu besuchen, wenn sie keine Landesspra... Mostra tutto

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
10

 
das ist Sa... Mostra tutto

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
11

 

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
12

 
Trotz Mängeln stimme ich dem Rahmenabkommen zu. Jedoch brauchen wir keine starren Schutzmassnahmen(a la 8-Tage-Regel), sondern können das mo... Mostra tutto

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
13

 
kommt auf die genaue Ausgestaltung an. Ev macht dies bei gewissen Beölkerun... Mostra tutto

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
14

 
eine MwSt-Erhöhung nur dann, wenn die Sozialwerke nachhaltig reformiert werden (Rentenaltere... Mostra tutto

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
15

 

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
16

 

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
17

 

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
18

 
Lebe ... Mostra tutto

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
19

 
Ja für mehr Flexibilität und Entscheidungsfreihe... Mostra tutto

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
20

 

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
21

 

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
22

 
Es braucht keine Quote! Stattdessen brauchen wir gute Leistungen und kluge Schüler. Wenn wir mehr davon haben, ist es n... Mostra tutto

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
23

 

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
24

 

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
25

 

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
26

 
Verursacherpr... Mostra tutto

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
27

 

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
28

 
Verursacherprinzip stärken. Es soll aber nicht unnötig kompliziert, bürokratisch und teuer sein - Idee ist nähe... Mostra tutto

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
29

 
Tempo30 hilft nur... Mostra tutto

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
30
Il mercato dell’elettricità dovrebbe essere completamente liberalizzato, in modo che il consumatore finale possa scegliere il fornitore di elettricità nel mercato svizzero.

 

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
31

 

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
32

 
Entlastung des Rosengartenquart... Mostra tutto

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
33

 
Nicht Subventionen, aber ... Mostra tutto

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
34

 
der Kunde ist König - lasst den Unternehmen (nicht nur in den Bahnhöfen!) und den Menschen ... Mostra tutto

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
35

 

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
36

 

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
37

 
Wir brauchen tiefere, nicht höhere... Mostra tutto

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
38

 

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
39

 
JA! Die ZKB ist endlich zu privatisieren und... Mostra tutto

 



Legenda:
Sono a favore
Sono abbastanza a favore
Neutrale/non lo so
Sono abbastanza a sfavore
Sono a sfavore

Candidature

Kandidatur:

Collegio elettorale:
Partito: PLR
Lista:
Posizione sulla lista: 3.13
Seggio elettorale uscente: No
Data delle elezioni: 24.03.2019
Risultati: Non eletto


Mi sto impegnando per questo

Für einen schlanken Staat
Der Staat soll effizient und lösungsorientiert dem Gemeinwohl dienen. Deshalb setze ich mich ein für:
• Ausgeglichene öffentliche Finanzen und Schuldenabbau
• Abbau von Bevormundungen, Vorschriften und Bürokratie
• Steuern senken und vereinfachen

Für exzellente Bildung
Bildung sichert unsere Wettbewerbsfähigkeit und unseren Wohlstand. Deshalb:
• Pflege der Qualität an unseren Schulen
• Unterricht, der die individuellen Unterschiede der Schüler berücksichtigt
• Vermittlung von Methoden und Inhalten anstatt Nacheifern nach Ideologien
• Stärkung unserer Forschungsstandorte
• Förderung des lebenslangen Lernens

Für flüssige Verkehrsverbindungen
• Ausbau der Kapazitäten auf den Hauptachsen
• Abbau von Verkehrsbehinderungen
• Anreize für die Verteilung des Verkehrs weg von Stosszeiten
• Abbau von Verkehrsbehinderungen auf der Strasse (und Verhinderung von Parkplatzabbau)

Attraktives Wohnen
Erschwingliche Wohnungen werden durch Private gebaut, wenn man ihnen nicht zu viele Hindernisse in den Weg stellt. Land wird zusehends knapper in der Schweiz, deshalb müssen wir unseren natürlichen Ressourcen haushälterisch umgehen. Ich fordere darum:
• Hochwertige Siedlungsentwicklung nach innen
• Vereinfachung und Liberalisierung des Baurechts
• Nein zu staatlich subventionierter Wohnbauförderung

Intakte Natur und Umwelt
• Stärkung der Biodiversität
• Erhalt von Naherholungsgebieten
• Strikteres Vorgehen gegen Littering und Sensibilisierung der Gesellschaft dafür
• Anreize schaffen, um Müll und Schadstoffausstoss zu reduzieren

Sozialpolitik als Hilfe zur Selbsthilfe
• Beschränkung aufs Wesentliche: Echte Hilfe für die wenigen wirklich Hilfsbedürftigen
• Nachhaltige Sanierung der Sozialwerke
• Leistung muss sich wieder lohnen: Abschaffung der Fehlanreize in der Sozialhilfe



Traguardi raggiunti

• 2014: Einreichung Petition zur „Aufhebung des Pedaloverbotes auf dem Greifen-, Pfäffiker- und Türlersee“ an den Regierungsrat des Kantons Zürich
• 2012: Einreichung der Volksinitiative „Hafenkräne Nein“ in der Stadt Zürich
• 2012: Einreichung der kantonalen Volksinitiative „Weniger Steuern fürs Gewerbe (Kirchensteuerinitiative)“ der Jungfreisinnigen Kanton Zürich
• 2004: Staatskunde-Studie und Zusammenarbeit mit einigen Oberstufenschulen im Bezirk Bremgarten zur Förderung der Staatskunde-Kenntnisse im Aargau



Funzioni e impegni politici personali


2018-heut Mitglied, Primarschulpflege Dübendorf
2015-2019 Präsident, FDP Dübendorf
2014-2015 Vizepräsident, FDP Dübendorf
2013-2015 Vorstand, Jungfreisinnige Bezirk Uster
2011-2013 Vorstand Jungfreisinnige Kanton Zürich (JFZH)
2011-2014 Präsident Jungfreisinnige Stadt Zürich (JFZ)
2011-2014 Mitglied Parteivorstand FDP Stadt Zürich
2005-2010 Vorstand Jungfreisinnige Freiamt
2005-2007 Vorstand Jungfreisinnige @ HSG St. Gallen
2004-2008 International Officer und Vorstand Jungfreisinnige Schweiz
2003-2005 Präsident Jungfreisinnige Freiamt (JFF)
2002-2006 Mitglied Jugendkommission Wohlen
2002-2012 Delegierter Jungfreisinnige Schweiz (JFS)
2002-2006 Vorstand FDP Wohlen
2002-2007 Mitglied erweiterter Vorstand Jungfreisinnige Kanton Aargau (JFAG)


Hobby / Interessi

Diskutieren, Lesen, Hiking, Biking, Reisen.



Nuovi commenti personali

February 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
die KMU sind sehr wichtig, und viele KMUs haben es nicht grad leicht. Aber genau die KMUs profitieren auch von der Steuerreform! Auch darum sage ich am 12. Februar Ja zur Steuerreform!
-
February 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
@Mosimann: Es geht mit der Steuerreform - nochmals - nicht darum, Ausländer in die Schweiz zu holen, sondern Jobs in der Schweiz zu behalten, damit wir Arbeit haben und unseren Lebensunterhalt bestreiten können.
Wo wollen Sie denn die Tausenden von Arbeitslosen unterbringen, die bei einem Nein ihren Job verlieren würden?
Von wo sollen neue Jobs kommen?
-
January 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
@Scheiwiller:
"von Lobbyisten diktiert" ... haben Sie Beweise?
Ich gehe jedoch auch davon aus, dass Lobbyisten Einfluss hatten bei der Ausarbeitung dieser Vorlage. Dies ist per se nichts Schlimmes, man müsste näher anschauen, wer was gemacht hat.
Im übrigen gibt es Lobbyisten von ganz links bis ganz rechts. Auch der Gewerkschaftsbund und der WWF haben ihre Leute in der Wandelhalle zu Bern...
-
January 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
@Schütz: genau damit wir unsere Infrastruktur bezahlen können, braucht es Steuereinnahmen. Und diese sichern wir langfristig eher mit einem Ja zur Steuerreform!
-
January 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
"Hauptprofiteure der Reform sind Briefkastenfirmen" -->>??
Ich wusste gar nicht, dass rund 150'000 Jobs in der Schweiz in Briefkasten Platz haben...

Bei einem Nein würden wohl nicht nur viele dieser 150'000 direkt bei diesen Statusgesellschaften arbeitenden Menschen ihren Job verlieren, sondern auch viele in der Wertschöpfungskette davor/danach: Restaurants, Coiffeure, etc. Weniger Jobs in der Schweiz bedeutet mehr Arbeitslose ... bedeutet, wir müssten mehr Sozialausgaben bezahlen. Weniger Jobs bedeutet auch, weniger Geld für Konsum. Das ergibt Zweitrundeneffekte: weniger Konsum bedeutet weniger Umsatz fürs lokale Gewerbe.

Im Gegensatz dazu ist es viel besser, mit der Steuerreform das Land auf einer stabilen Grundlage zu halten.
-
January 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
Abstimmungsbüchlein, Seite 36:
"Die bisherige Steuerpolitik war sehr erfolgreich und leistete einen wichtigen Beitrag zum Wohlstand unseres Landes. Dazu gehört auch die Unternehmenssteuerref​orm II. Die Einnahmen aus den Gewinnsteuern haben seither zugenommen, andere Steuerpflichtige wurden wegen der Reform nicht stärker belastet."
-
January 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
@Schneider: "Auszugsdrohungen sind zwar abstimmungspolitisch wirksam, ihre Realisierung im grossen Stil ist jedoch eher unwahrscheinlich"
... kommt drauf an, in welchem Zeitraum und in welcher Branche!

Einige Firmen würden vielleicht im ersten, andere im zweiten oder dritten oder vierten Jahr gehen.

Im längerfristigen Horizont betrachtet, bin ich überzeugt, lohnt sich die Unternehmenssteuerref​orm verglichen mit nichts machen. Deshalb Ja zu dieser Reform!
-
January 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
@Scheiwiller: Ich drohe niemanden. Aber Aufgabe von Politikern ist es, in Szenarien zu denken und dem Stimmbürger mögliche Konsequenzen der Szenarien aufzuzeigen, damit sich jeder ein Bild machen kann.
Prognosen sind keine exakte Wissenschaft, aber auch keine Lügen.
Im übrigen hat sich die USR II insgesamt gelohnt für dein Fiskus (d.h. die kurzfristigen, hohen Ausfälle wurden kompensiert).
-
January 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
@Oberli: Pascale Bruderer ist links, kein Wunder übertreibt sie. Die kurzfristigen Steuerausfälle werden längerfristig durch -überschüsse kompensiert.
Genau dies ist bei der USR II auch so passiert. Nur hörte man einen Aufschrei bei den Ausfällen, während später die "Good News" irgendwie nicht mehr Massenmedien-tauglich​ sind.

Warum haben wir im 24/7-News-Zeitalter eher Lust auf News mit Negativem/Empörungswü​rdigem, aus dem Kontext Gerissenem? Sind wir Schweizer so negativ eingestellt?
-
January 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
@ Herr Mosimann: Bund und verschiedene Kantone haben eigene Studien gemacht, zudem gibt es akademische Studien...
Wenn wir über künftige Entwicklungen reden, reden wir gerade NICHT von Fakten (und auch nicht von Lügen), sondern von PROGNOSEN, weil niemand die Zukunft 100% genau vorhersehen kann.

Gefragt ist also kritisches Denken in komplexen Zusammenhängen, um die Bedeutung dieser Steuerreform zu erkennen.

Bei "ausländischen" Firmen in der Schweiz arbeiten mehr Einheimische als frisch hinzugezogene. Google ist dafür ein schönes Beispiel.
Was ist die Definition einer "äusländischen" Firma? Ist Nestlé auch "ausländisch"? Obwohl deren Hauptsitz in der Schweiz ist? Oder weil die Mehrheit deren Mitarbeiter im Ausland arbeiten?

Die Steuerreform hat mit MEI oder Einwanderung nichts zu tun.
Wenn wir Themen vermischen, schiessen wir uns am Ende selbst ins Bein.
-