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Ernst Baumann UDF

Ernst  Baumann
Ernst Baumann UDF
Domicilio: Oberrohrdorf
Professione:
Anno di nascita 1956




Mi sto impegnando per questo

Keine neue Zuwanderung.
Schutz der Landschaft
Abwehren verbetonierter Landschaft





Funzioni e impegni politici personali






Nuovi commenti personali

4 Kommentar zu
Das Mass ist voll
Herr Matt,
Sind nicht Sie es, die sich gegen die Eidgenossenschaft stellt, wenn Sie hier offen Werbung für die EU veranstalten?
Was bewegt Sie eigentlich dazu, so für die EU Werbung zu machen, notabene einen Haufen von undemokratisch gewählten Funktionären.
Als Beispiel (nicht das einzige) ist die derzeitige Komissionspdäsidentin​ zu nennen. Sie ist ja nur auf geheiss von Frau Merkel an die Macht gekommen. Das, nachdem sie in Deutschland Verteidigungsminister​in war und mit einem starken Kriegsgerassel gegen Russland negativ aufgefallen war.

Das EU-Parlament? Ein Scheinparlament, das nichts zu sagen hat, aber das gerne besetzt wird, da man da enorm viel Geld verdienen kann.

Also, was treibt Sie an, Herr Matt?

Spaltpilze sind diejenigen, die sich gegen die Schweiz wenden, meist Zugewanderte, die alles so haben wollen wie in der EU, aber nicht viel von Demokratie verstehen.
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4 Kommentar zu
Das Mass ist voll
Herr Matt.
Die Studien beeindrucken mich wenig. Der Preis ist einfach zu hoch die Bilazeralen 1 beizubehalten. Die Bilateralen 1 dienen einzig und alleine die Rosinen der Schweiz an die EU zu vergeben. Gibt es ein Abkommen, wie das Landverkehrsabkommen,​ wurde es von der EU boykottiert, obwohl es ihr auch nützen würde.

Das schädlichste überhaupt ist der freie Personenverkehr. Die Auswirkungen sind sicht- und spürbar. Die Schäden sind in mehrfacher Milliardenhöhe jährlich.

Nicht nur hier: https://www.aargauerz​eitung.ch/schweiz/sch​weizer-staus-kosten-r​und-19-milliarden-fra​nken-132897292
, sondern in vielen anderen Bereichen.

Der Preis der Personenfreizügigkeit​ ist einfach viel zu hoch. Die Sozialkosten steigen und steigen ins Unermessliche.

Übr​igens: Unabhängige Institute gibt es gar nicht. Sie beziehen für ihre Guthaben eine nicht zu knappe Entschädigung. Zudem profitieren unter Umständen durch irgend einen der Verträge. Gutachter sind meist nicht Schweizer, sondern beispielsweise aus Deutschland. Darum können diese Personen nicht neutral sein, da sie indirekt betroffen sind.

Alleine der Umstand, dass die Institute nicht zum gleichen Resultat gekommen sind, lässt mich an den Studien und am Resultat zweifeln.
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4 Kommentar zu
Änderung des Strafgesetzbuches und des Militärgesetzes (Diskriminierung und Aufruf zu Hass aufgrund der sexuellen Orientierung)
Mich stört, dass zum Text der Vorlagen kein Link zur Verfügung gestellt wird, wo jeder selbst den Text lesen und entscheiden kann.
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JA zum Schutz vor Hass!
Die Diskriminierung schreitet voran, infolge politischer Gesinnung

https://​www.srf.ch/news/schwe​iz/von-sexismus-bis-m​orddrohungen-wie-parl​amentarier-bedroht-un​d-beschimpft-werden

Was mir am meisten Sorge bereitet ist der fortschreitende Angriff auf die Meinungsfreiheit und die Verurteilung von Leuten, weil sie eine Meinung geäussert haben.

Das ist viel das grössere Problem, als die Diskriminierung infolge einer sexuellen Orientierung .
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Warum ich mich in der CVP engagiere
Aber eigene Ideen haben Sie keine Herr Kehl?

Hat die CVP all die Erwartungen, die Sie beschreiben. Das heisst, Sie beschreiben Sie ja nicht, sondern fallen blos auf die plakativen Parolen von BDP, EVP, CVP, SP FDP, GPS, GLP und SVP herein. Es decken sich keine Ansichten. Das beste wird wohl sein, sie gründen eine eigene Partei. Die CVP kann ihnen den erforderlichen Mix nicht bieten, da diese Partei ihre eigenen Ansichten hat.
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Sträfliche Verkehrspolitik von EX-CVP-Bundesrätin Leuthard
Nicht nur die Verkehrspolitik von Frau Leuthard war sträflich, Dank wenig Kenntnissen dieser Frau, sondern auch in allen anderen Bereichen.
Ob das nun die Energiepolitik ist, bei der sie voll auf die E-Mobilität setzte, mit ihrem eigenen Tesla, der ja auch Strom benötigt, sondern auch Probleme bereitet für die Produktionen der Batterie https://youtu.be/aS_x​TJmzdgA , sondern auch bei deren Entsorgung, insbesonders auch dann, wenn diese Autos in einen Unfall verwickelt werden und bei Bränden, oder bei der EU-.Politik mit dem hochjubeln des Rahmenabkommens.

D​ie technischen Handelshemmnisse bestehen nicht wegen einem fehlenden Rahmenabkommen.

Ha​ndelshemmnisse werden mit der Einhaltung der Normen abgebaut. Schweizer sind mustergültig von Normen. Das ist denn auch das Erfolgsrezept der Schweiz. Die Organe der weltweit gültigen ISO- und IEC Normen, sind in der Schweiz. Praktisch kein Land dieser Erde, akzeptiert diese Normen nicht.

Da die Organe in der Schweiz sind, hätte sich Frau Leuthard blos informieren müssen und sich nicht von EU-Turbos und Schreibtischtätern beeinflussen lassen müssen (übrigens auch bei der Energiepolitik).

Der Finanzierungsskandal bei den Postautos ist wohl ebenso auf ihre Kappe zu schreiben, wie auch den Verkauf von Volksvermögen bei SBB- Immobilien. Der Versorgungsauftrag bei den Poststellenschliessun​gen wurde ebenso verletzt. Nicht jeder besitzt einen Tesla, um in der vorgegebenen Zeit eine Postdienstleistung zu tätigen.

Nun, Frau Leuthard hat der Schweiz mehr Schaden angerichtet, als geholfen.
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14 Kommentar zu
Das Mass ist voll
Herr Matt
Die Begrenzungsinitiative​ kann beruhigt angenommen werden. Die Bilateralen 1 werden von der EU nicht eingehalten. Weder Schengen/Dublin funktioniert https://www.blick.ch/​news/politik/bundesve​rwaltungsgericht-spri​cht-machtwort-schweiz​-darf-fluechtlings-fa​milien-nicht-nach-ita​lien-zurueckschaffen-​id15693848.html
noch​ das Landverkehrsabkommen (Die Links dazu habe ich Ihnen bereits in einem Ihrer Threads platziert), mit 23 Milliarden Franken das teuerste Umweltprojekt der Schweiz, das wegen fehlenden Anschlüssen nicht so sollte, wie es vorgesehen war.

Die EU vollführt demzufolge Vertragsbruch.

Die​ unbegrenzte Zuwanderung schafft Milliarden von wirtschaftlichen Schäden. Nicht nur Beispielsweise die Staus kosten https://www.aargauerz​eitung.ch/schweiz/sch​weizer-staus-kosten-r​und-19-milliarden-fra​nken-132897292 eine unmenge Geld. Auch in vielen anderen Bereichen werden ist das Mass voll. Ich denke da an die Natur, die mit Betonklötzen zugunsten der Zuwanderung verschandelt wird.

Das von Ihnen angebrachte Votum, die Begrenzungsinitiative​ sei eine Kündigungsinitiative,​ ist demzufolge wirkungslos, da es keine Vorteile gibt und die EU nur die Rosinen pickt (Beispielsweise Zugang zu unseren Universitäten, 40to-Korridor durch die Schweiz, bei Annahme des Rahmenabkommens bald 60to, ungehinderter Zulauf in unsere Sozialwerke, und vieles mehr).

Die Nachteile der Bilateralen 1 überwiegen den Vorteilen.
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18 Kommentar zu
Das Mass ist voll
Herr Matt,

Sie können offenbar nicht nachweisen, dass die Annahme zur Kündigung der Bilateralen führt. Ebenfalls nicht in den Links der offiziellen (Admi-) Seite!
Mich stört, dass Sie ganz schnell beim diskutieren auf die persönliche Ebene fallen:

"....und von der Sache her nicht viel verstehen. "

Ich bitte Sie solches zu unterlassen.
Ich könnte von Ihnen das gleiche behaupten, aber ich vermeide ein solches Niveau.

Mir scheint, dass hier Chruut und Rüebli vermischt werden.
Für mich ist die Haltung der SwissMEM-Industrie. Es gibt aber, auch noch andere andere, die ganz anderer Meinung sind. Ich halte nicht viel von Wahlwerbung von Organisationen, wie Economiesuisse, Operation Libero, NEBS, AvenirSuisse usw. Das sind Lobbyisten und hätten eigentlich in der Politik nichts zu suchen. Die plakativen Parolen auf ihren Werbungen sind von der Distanz aus schnell durchschaubar. Dass darauf Leute hereinfallen ist mehr als logisch.

Die meisten davon sind Schreibtischtäter.


Das zeigt sich beispielsweise in einem Ihrer Links, wo ein Stecker abgebildet ist.

Das zeigt sich auch an einem Tagesgespräch vom 2. Mai 2018 im SRF mit Herrn Schwab, einem EU -Vertreter, mit dem auch Herr Portmann unerlaubterweise und ohne Auftrag verhandelte :
https://www.srf.ch​/sendungen/tagesgespr​aech/andreas-schwab-u​nd-der-eu-blick-auf-d​ie-schweiz

Er meinte, dass die Schweiz die Steckverbindungen vereinheitlichen sollte.
Offenbar hat aber Herr Schwab seine Hausaufgaben nicht gemacht. Mit welchem Land soll denn jetzt die Schweiz vereinheitlichen? Mit Deutschland oder mit Italien? Die EU sollte zuerst bei sich eine Vereinheitlichung zu Stande bringen und nicht der Schweiz Vorschriften machen!

Herr Matt waren Sie schon einmal in Deuschland, oder Italien? Ist Ihnen nicht aufgefallen, dass man in beiden Ländern unterschiedliche Adapter benötigt?

Handelsh​emmnisse werden mit Normen abgebaut. Die Schweizer sind Weltmeister beim einhalten von Normen. Dazu gibt es auf der ganzen Welt gültige Normen ISO oder beim Elektrischen IEC. Nur eine handvoll Länder halten sich nicht an diese Normen.

Lustigerwe​ise sind die Organe für diese Normenstelle in Genf. Unser Bundesrat weiss aber offenbar nichts davon! (Fachkräftemangel in der Regierung)

Was das damalige Tagesgespräch auch noch zu Tage brachte ist, dass SRF wieder einmal zu manipulieren versucht, wie bei der NoBillag Abstimmung und zwar mit geschlossenen Fragen, die sich eigentlich nur mit Ja, oder NEIN beantworten lies.

Herr Schwab wurde unter anderem gefragt
Ist die Schweiz für die EU ein Fremdkörper?
Oder
B​raucht es ein Rahmenabkommen?

Wa​rum fragt man für das nicht Fachleute, anstatt Politiker, die die Schweiz in die EU einverleiben möchten?

Der Moderator behauptete zum Beispiel auch, dass die Schweizer Rosinenpicker sind!

Wer ist denn Rosinenpicker? Das ist die EU, die nur scharf sind auf unser Geld!


Dass die EU Rosinenpicker sind habe ich Ihnen schon oben nachgewiesen.
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Burkaverbot? Gedanken zur Volksinitiative
Herr Nabulon, Sie machen das richtig. Auf diesem Sender wird sehr viel erzählt, aber nur was denen gefällt. Es wird sehr viel weggelassen.

Und - anstatt Fakten werden praktisch nur noch Meinungen präsentiert und zwar die des Senders.

Haben Sie die neue Pisa-Studie gesehen? Unsere Schüler haben eine ganz schlechte Medienkompetenz. Dies nützt der Sender schamlos aus. Dies nicht nur mit verschiedensten Radio- und Fernsehsendern, sondern mit Präsenz mit verschiedensten Webseiten, Twitter, Instagramm und vorallem mit verschiedensten Facebookseiten.

Die Meinungen werden nicht einmal als Meinungen deklariert, wie es eigentlich im RTVG vorgeschrieben, sondern schamlos in News- und anderen Beiträgen verpackt.

SRF nimmt ihre Verantwortung als vierte Landesgewalt und als neutraler Berichterstatter nicht wahr.
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19 Kommentar zu
Die Grünen Parteien sind nicht wirklich grün.
Doch, Herr Krähenbühl, das ist es. Wir schlittern in einen Wahnsinn, weil die Alternativen nicht bereit stehen. Hinzu kommen immer neue Energieverbraucher, wie E-Mobile und Wärmepumpen. Dazu kommen noch die Zuwanderer in der Höhe der Einwohnerzahl von 2 Mal der Stadt , die ja auch Energie beanspruchen.

Das wollen ja verschiedene Parteien ja auch nicht unterbinden.

Das wird früher, oder später zu Blackouts führen.
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