Inge Votava Parteifrei

Inge Votava
Inge Votava Parteifrei
Wohnort: 4143 Dornach
Beruf: Rentnerin
Jahrgang: 1944

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Hassprediger beziehen Sozialgelder, Ausländerkriminalität​
Herr Knall, bitte verdrehen Sie mir nicht das Wort im Mund. Ich sagte, dass Jesus Christus für uns der Sohn Gottes ist, Jesus von Narareth gemäss Koran nur ein grosser Prophet. Dieser Unterschied ist für mich kein Grund auf eine gemeinsame Weihnachtsfeier zu verzichten. Denn warum soll man nicht die Geburt eines grossen Propheten feiern?
M.E. ist Allah nicht mit unserem Gott-Vater identisch.
Entschuld​igen Sie bitte, dass ich hier oben schreibe, ich kann die Antwortfunktion nicht öffnen.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
EUROPA: Islamisierung von Weihnachten?
Das Problem ist nicht der Islam an sich, sondern das Nichtverstehen des Islams. m Koran heisst unsere Jungfrau Maria "Maryam" und wird als eine der besten Frauen verehrt. In der Sure 21 wird die Jungfrauengeburt genauso geschildert wie im Evangelium, inklusive Johannes des Täufers .Der einzige Unterschied liegt darin, dass für uns Christen Jesus Christus Gottes Sohn ist, für Moslems aber nur ein grosser Prophet. In unserer Zeit, in der in christlichen Kirchen vom "schlichten Mann aus Nazareth" gesprochen wird und die Göttlichkeit des Christus scheinbar in Vergessenheit geraten ist, sehe ich da nicht viel Unterschied.
Dies sollte man moslemischen Eltern und deren Kindern beibringen, dann können wir in Frieden und Freundschaft gemeinsam Weihnachten feiern.
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
No Billag ohne Gegenvorschlag: Risiko für unsere Demokratie
Gelesen heute in der baz (www.bazonline.ch): In der Quizshow "Top Secret" wurde die Frage gestellt: "Welches dieser Models (offensichtlich wurden Bilder gezeigt) hat den grössten Brustumfang?" Ich frage mich jetzt, ob dies unter Kulturförderung oder Service public läuft? Jedenfalls ist es ein weiterer Grund, der No-Billag-Initiative zuzustimmen. Denn für so einen Schrott möchte ich keine Zwangsgebühren zahlen!
Ich wünsche den Usern von Vimentis einen guten Rutsch, ja, auch den Gegnern der No-Billag-Initiative.​
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December 2017 Kommentar zu
No Billag ohne Gegenvorschlag: Risiko für unsere Demokratie
"Über die Art der Finanzierung können wir diskutieren", wann Herr Jorns? Über die Finanzierung hätte man vorgängig diskutieren müssen, ebenso darüber was Service public ist. Das hätte der No Billag-Initiative den Wind aus den Segeln genommen. Soweit ich mich erinnere, gab es bereits einen Vorschlag "200 Franken sind genug". Dieser wurde mit überheblicher Ignoranz abgelehnt. So bleibt uns keine andere Wahl, als die No Billag-Initiative anzunehmen, auch wenn wir dies bei einem vernünftigen Gegenvorschlag nicht getan hätten.
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December 2017 Kommentar zu
Sollen Kitas blaue Flecken bei der KESB melden?
Ich habe selbst keine Kinder, aber ich habe seinerzeit mit meinem Hund eine Hundeschule besucht. Den Hund zu schlagen, auch wenn er sich noch so unmöglich benommen hatte, war ein "no go". Denn das unmögliche Benehmen sei die Schuld des Menschen, wurde uns gesagt. Und ich denke, das ist bei Kindern auch so. Eltern, die ihre Kinder schlagen, sind unfähig diese zu erziehen.
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November 2017 Kommentar zu
"Gestalten statt verwalten"
Vielleicht bin ich ja etwas doof, denn ich kann den Betriag nicht verstehen. Hat das dunkelgraue Rechteck eine tiefere Bedeutung?
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August 2017 Kommentar zu
Zurück an den Absender
Herr Vitali, können Sie bitte detailliert erläutern, wie Sie sich eine "echte Reform" vorstellen?
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August 2017 Kommentar zu
Denken wir dankbar an Bruder Klaus
Anlässlich des 600. Geburtsjahr von Niklaus von Flüe bemüht sich das Projekt "Niklaus von Flüe - Unterwegs" darum, seinem Erbe nachzukommen. Ein fahrender Pavillon wird vom 28. Juni bis 25. September in allen Schweizer Kantonen haltmachen. Auf den oft hektischen Stadtplätzen wird ein Raum der Besinnung angeboten. Drei Kammern bieten eine dreistufige Erlebnisvertiefung: warten, begegnen, reflektieren. Beim Warten wird der Gast auf die Begegnung vorbereitet und konzentriert sich auf seine eigene Gedankenwelt. In der zweiten Phase ist er auf sich selbst reduziert: Ohne Ablenkung durch Handy oder Uhr steht er Niklaus von Flüe gegenüber, in einem abgedunkelten Raum, in absoluter Stille. Nun kann er sich fünf Minuten lang schweigend mit Niklaus von Flüe und sich selbst auseinandersetzen. Die Reflexion als letzte Phase kann das Erlebte ordnen. Die Besucher schreiben auf, was gefühlt und erfahren wurde. Die Aufzeichnungen werden in einer kupfernen Zeitkapsel gesammelt, welche für 100 Jahre versiegelt bleibt - besinnliche Briefe an zukünftige Generationen.
Weiter​e Aktionen und Veranstaltungen hier: www.mehr.ranft.ch
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August 2017 Kommentar zu
Stärkung der AHV von Kurt Steudler
Vielen Dank, Herr Gutier, dass Sie dieses wichtige Thema noch einmal zum allgemeinen Gedankenaustausch bringen. Ich finde es überheblich, wenn User Beiträge schreiben und dann die Kommentarfunktion schliessen, nach dem Motto: Ich weiss es besser, take it or leave it.
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July 2017 Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
"Offenbar kann man sich bei der Arbeit nicht genügend verwirklichen", schreibt Frau Sägesser. Dazu möchte ich zwei persönliche Bemerkungen machen: Einer meiner ehemaligen Chefs, für den sein Beruf nicht nur Arbeit, sondern Berufung war, sagte seinerzeit er würde sich jeden Morgen beim Erwachen darüber freuen, dass er wieder arbeiten gehen darf. Und er meinte damit nicht seinen Verdienst, der relativ bescheiden war.
Ich selbst habe während meiner langjährigen Berufstätigkeit verschiedene Erfahrungen gemacht. Einer meiner Jobs war so interessant, entsprach voll meinen Fähigkeiten und Neigungen, dass ich ihn auch ohne Bezahlung gemacht hätte, wenn ich nicht auf ein Einkommen angewiesen gewesen wäre.
Und dann gab es Jobs, die an sich nicht schlecht waren, die ich aber vorwiegend wegen des notwendigen Lohns machte.
Ich kann Ihnen versichern, dass mein Output im ersteren Fall wesentlich grösser war, als in den anderen Stellen, obwohl ich mich immer bemühte mein Bestes zu geben.
Es sollte doch möglich sein, Arbeitsplätze so zu gestalten, dass der Arbeitsnehmer sich selbst verwirklichen kann und nicht nur auf den Zahltag wartet. Das wäre auch im Interesse der Wirtschaft, von wegen Output.
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