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Inge Votava Parteifrei

Inge Votava
Inge Votava Parteifrei
Wohnort: 4143 Dornach
Beruf: Rentnerin
Jahrgang: 1944

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Stunden Kommentar zu
Gesundheitswesen und kein Ende
Herr Baumann, solange wir nicht sämtliche Politiker, die mit den KK's und/oder der Pharma verbandelt sind, konsequent abwählen, wird sich nie etwas ändern. Denn wer sägt schon den Ast ab, auf dem er sitzt?
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Vor 23 Stunden Kommentar zu
Gesundheitswesen und kein Ende
Was würde passieren, wenn die Versicherten nur 10% ihres Einkommens als KK-Prämie zahlen müssten? Die zahlreichen neuen Verbilligungen würden entweder den Steuerfuss oder die Abgaben erhöhen. Und dann? Jeder Politiker der solches verkündigen muss, begeht politischen Suizid. Vielleicht würden auf diese Art endlich Nägel mit Köpfen gemacht und das Gesundheitswesen grundlegend reformiert. Denn welcher Politiker will schon politischen Selbstmord begehen? Liebe Rechtsbürgerliche, betrachtet die Sache doch mal von diesem Standpunkt.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Flugticketabgabe - Bschluss im Nationalrat vom 19.09.2019
Das geht schon mal in die richtige Richtung. Aber eine Kerosinsteuer wäre besser.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Märchen sind wissenschaftlich nicht verifizierbar, also sinn
Herr Knall, ich teile ja leider selten Ihre Meinung. Aber bei Ihrer obigen Antwort habe ich mit voller Überzeugung den Daumen hoch gedrückt. Das muss auch einmal gesagt werden.
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Nationale Steuerharmonisierung tut Not
Das ist eine gewagte These. Können Sie bitte verifizieren?
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
So sichern wir die AHV
Warum betreiben wir eigentlich eine Pflästerli-Politik? Warum haben wir nicht dem Mut zu einer Systemänderung? Das Umlageverfahren ist nicht in Stein gemeisselt wie weiland Moses 10 Gebote. Warum also es nicht abschaffen und die AHV mittels Steuern finanzieren? Sicher, die Bundessteuer würde teurer, aber bedenken Sie, dass dann auch die AG- und AN-Beiträge wegfallen würden. Und einen Generations-Komflikt hätten wir auch nicht mehr.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Mehr Frauen in die Politik!
Also jetzt muss ich protestieren, Herr Knall. Ich habe kein einziges Wort gegen die SVP geschrieben, überhaupt war mein Kommentar nicht politisch. Ich wollte nur klarstellen, dass Frau nicht automatisch gut und Mann nicht automatisch schlecht ist.
Und was die SVP betrifft, ich bin meist, aber nicht generell gegen sie. So habe ich z.B. seinerzeit die No-Billag-Initiative unterstützt, leider vergeblich.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Warum man mich wählen sollte
Zum letzten Abschnitt möchte ich Ihnen mein Mitgefühl aussprechen. Ich kann das gut nachfühlen, denn auch ich bin alt und gehbehindert. Meine Erfahrungen decken sich leider mit den Ihren. Und wenn man um Hilfe bittet wird man beschimpft: "Ich soll zuhause bleiben", "Ich soll aufs Land ziehen, Traktoren halten vor dem Fussgängerstreifen" usw...
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Vor 24 Tagen Kommentar zu
Mehr Frauen in die Politik!
Jeder Mensch hat einen weiblichen (Anima/Yin) und einen männlichen (Animus/Yang) Anteil in sich, unabhängig von seinem körperlichen Geschlecht. Es gibt Frauen, bei denen der männliche Anteil sehr stark ist, ich denke da z.B. an die unselige eiserne Lady und Frau Martulla-Blocher. Es braucht nicht mehr Frauen in der Poliik, sondern mehr Anima/Yin in unserer so männlich dominierten Regierung.
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Vor 25 Tagen Kommentar zu
KONZERNE MÜSSEN FÜR SKRUPELLOSE GESCHÄFTE GERADESTEHEN
Ich habe den Bericht über Glencore in der Rundschau nicht selbst gesehen, doch einen Bericht darüber gelesen.Seit 20 Jahren verpestet Glencore mit ihrer Kupfermine in Sambia die Luft mit Schwefeldioxid. Atemwegserkrankungen und Todesfälle sind die Folge davon. Glencore versprach Besserung, doch die aktuellen Luftmessungen zeigen, dass der Schwefeldioxid-Aussto​ss bis zu 77-mal höher ist, als es die Grenzwerte der WHO erlauben. Es ist also in den letzten 20 Jahren freiwillig nichts passiert. Die Konzernverantwortungs​-Initiative ist deshalb eine Notwendigkeit! Denn es kann uns nicht gleichgültig sein, dass Menschen erkranken oder sogar sterben, damit Glencore den Profit optimieren kann.
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