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Inge Votava Parteifrei

Inge Votava
Inge Votava Parteifrei
Wohnort: 4143 Dornach
Beruf: Rentnerin
Jahrgang: 1944

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

March 2020 Kommentar zu
Corona-Virus: Wir testen zurzeit ein Pascal-Zitat!
Gibt es den Text auch in Deutsch? Ich weiss, Französisch ist Landessprache. Ich beherrsche es trotzdem nicht. Wahrscheinlich bin ich da nicht einmal die Ausnahme von der Regel.
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February 2020 Kommentar zu
DER Coronavirusgraben das schwache Glied
Herr Bender, Ihre Annahme ist falsch. Wenn ich den Artikel gut oder schlecht gefunden hätte, hätte ich dies erwähnt, z.B. "vielen Dank für die Übersetzung dieses WERTVOLLEN Artikels". Ich habe tatsächlich keine eigene Meinung, da mir über die Verhältnisse in Italien nur aus Zeitungsberichten bekannt sind. Aber ich mache öfters Übersetzungen aus dem Englischen und weiss wieviel Mühe eine wirklich gute Übersetzung macht. Dafür verdient Herr Jossi unseren Dank, unabhängig davon, was wir von dem Artikel halten.
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February 2020 Kommentar zu
DER Coronavirusgraben das schwache Glied
Herr Bender und Herr Jossi, da ich die italienische Sprache nicht beherrsche, habe ich mich für die Übersetzug bedankt, OHNE den Inhalt des Artikels zu bewerten. Es ist mir unverständlich, warum ich darauf 5 Anworten bekommen habe, die rein gar nichts mit meiner Höflichkeit zu tun haben..
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February 2020 Kommentar zu
DER Coronavirusgraben das schwache Glied
Vielen Dank für die Übersetzung!
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February 2020 Kommentar zu
Darum brauchen wir ein neues Krankenkassenprämienm​odell
Nachtrag:
Gelesen in der baz: In der Schweiz befinden sich derzeit 155'000 Demenzkranke, Tendenz steigend, Gesamtkosten rund CHF 11,8 Milliarden.
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February 2020 Kommentar zu
Darum brauchen wir ein neues Krankenkassenprämienm​odell
Herr Nabulon und Herr Wolfensperger, ich kenne nur ein einziges Privatspital persönlich (Klinik Arlesheim) und dort gibt es keine Investoren und auch keine Rentabilität. Ich habe, glaube ich, schon erwähnt, dass dort meine Lungenentzündung innert zweier Wochen, ganz ohne teure Antibiotika, geheilt worden war.
Eine "absolute Sauerei" erlebte ich hingegen als ambulante Patientin in einem Uni-Spital. Während 2 1/2 Jahren wurde ich abgeklärt und abgeklärt und abgeklärt, inklusive MRI. Ich kam mir vor wie ein Versuchskaninchen. Dann wurde ich ohne Diagnose und ohne Therapie entlassen, mit der Auflage mich in einem Jahr zur Kontrolle zu melden. Den Teufel werde ich tun! Meine Hausärztin bekam übrigens nie einen Bericht.
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February 2020 Kommentar zu
Darum brauchen wir ein neues Krankenkassenprämienm​odell
Frau Bruss, vielen Dank, dass Sie sich mit einem Thema auseinandergesetzt haben, dass uns allen unter den Nägeln brennt. Ich habe Ihren Artikel auf Patrioten.ch mit Interesse gelesen und finde einige Vorschläge bestechend, z.B. dass KK-Prämien vom Lohn, von der Rente abgezogen werden. Aber ich habe auch Fragen:
STAATLICHE NOTFALLBEHANDLUNG: Was beinhaltet sie Ihrer Meinung nach? Z.B. die vor einem Jahr von Swissmed zugelassene Imunzellentherapie "Kymriah", die CHF 370'000, ohne Behandlung (Quelle Vivere 04/2019). Oder die hochgepriesenen Organtransplantionen,​ die nicht nur extrem teuer sind, sondern auch eine lebenslängliche Medikamenteneinnahme nötig machen, damit das Organ nicht abgestossen wird. Sind das Notfälle oder sollen sie vom obligatorischen Sparbeitrag, bzw. der IV finanziert werden?
OBLIGATORISC​HER PERSÖNLICHER SPARBEITRAG: Wie hoch müsste der Sparbeitrag sein, dass z.B. alle medizinischen Notwendigkeiten der Senioren (zu denen ich gehöre) abgegolten werden? Ich denke da an dritte Zähne, Hörgerät, neue oder stärkere Brille, Rollator, Pflegebett, Spitex usw. Eigenverantwortung ist ja lobenswert, aber ein alter Mensch hat keine Wahlmöglichkeit zwischen z.B. dritten Zähnen und einem Rollator. Und die eigenen Ersparnisse sind schnell einmal aufgebraucht bei diesen hohen medizinischen Kosten. Dies sollte bei der Überalterung der Gesellschaft nicht ausser Acht gelassen werden. Ihr Vorschlag, dass chronisch Kranke (also auch die meisten Senioren) von der IV finanziert werden ist ja schön, nur bezweifle ich, dass die IV darauf eingehen wird.
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February 2020 Kommentar zu
Darum brauchen wir ein neues Krankenkassenprämienm​odell
Herr Nabulon, was Sie schreiben ist nicht brutal, sondern die traurige Wahrheit.Was halten Sie von dem Vorschlag von Frau Bruss?
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February 2020 Kommentar zu
Darum brauchen wir ein neues Krankenkassenprämienm​odell
Herr Frischknecht, lassen wir es gut sein. Wir haben bei diesem Thema unterschiedliche Ansichten, was ja kein Drama ist. Denn wenn alle Menschen die gleichen Ansichten hätten, wäre es doch langweilig.Was halren Sie von dem Vorschlag von Frau Bruss?
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February 2020 Kommentar zu
Darum brauchen wir ein neues Krankenkassenprämienm​odell
Herr Frischknecht, Ihre Ansicht über die BeBe's kann ich aus eigener Erfahrung nicht teilen. Im Jahre 2017 versuchte ich eine vermeintlich harmlose Erkältung selbst zu kurieren. Eine Lungenentzündung, die eine 2-wöchige Hospitalisation nötig machte, war das Resultat. Kosten: beinahe CHF 6'000 + Notfallambulanz + Spitex, weil ich auf die Reha verzichtete. Ein HA-Besuch wäre billiger gekommen. Und was ist mit dem vermeintlichen Leberfleck, der eventl. ein Melanom sein könnte? Lieber einmal zu viel zum Hausarzt. Ich bin nicht der Meinung, dass die BeBe's die Kostensteigerung verursachen. M.E. ist dies die Hightech-Medizin und die Überalterung der Gesellschaft.
Aber ich verstehe, dass es Ihnen "reicht". Mir reicht es auch. Vor ein paar Jahrzehnten habe ich für eine 1-Klass-Versichrung (Kollektiv meines damalgien AG) CHF 150/Monat bezahlt. Fragen Sie mich nicht, wieviel ich heute für die Grundversicherung zahle.
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