J. Wolf

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Antwort zu "Bundesrätin Doris Leuthard ist überfordert"
Herr Jürg Wal­ter hat vor ei­ni­gen Tagen hier einen Ar­ti­kel pu­bli­ziert, wel­cher einer am­tie­ren­den Bun­des­rätin vor­wirft, mit ver­schie­de­nen "Pro­blem­fäl­len"
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Wenn man nur bis an die ei­gene Na­sen­spitze denkt, dann wis­sen die Bil­lag-­Geg­ner sehr wohl worum es geht: Es geht nicht um die SRG und schon gar nicht um Viel­falt, wel­che die hie­sige Me­dien­land&sh
2x JA und 2x NEIN
Un­sere Ver­fas­sung ga­ran­tiert in Ar­ti­kel 112 ein exis­tenz­si­chern­de​s Pen­si­ons­sys­tem. Die­sem An­spruch wird diese "Re­form" aber nicht an­satz­weise ge­

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 11 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​​iative: Der effiziente Rohrkrepierer
Nun Herr Wolfensberger, Sie vermischen hier zig verschiedene Themen, die nur begrenzt etwas mit der Personenfreizügigkeit​ oder einer Masseneinwanderungsli​nitative zu tun haben. Aber allesamt sind es Themen, die Rechtspopulisten in der ganzen Welt fleissig bewirtschaften mit dem Ziel an die Macht zu kommen.

Insgesamt ein typisches Rezept der Populisten: Man nimmt alle Problempunkte zusammen und sagt den Betroffenen: Schaut her, DAS ist die Lösung.
Das ist sie aber in den allerseltensten Fällen!

Und DAS ist etwas, was MICH traurig macht: gewisse Kreise möchten SO SEHR an die Schalthebel der Macht, dass Sie den den Menschen Lügen auftischen, einfache Lösungen versprechen wo es keine gibt und das Ganze noch unter dem Deckmäntelchen "Rettet die Schweiz" verkaufen.
Und noch viel trauriger als diese unredlichen Absichten machen mich all die Menschen, die diesem Schwachsinn auf den Leim gehen und es glauben.

Ja, das Leben ist komplex und manchmal auch kompliziert.
Aber lösen kann man diese Themen NIE mit einfachen Rezepten, denn jede Massnahme hat Auswirkungen auf X Bereiche, die auf den ersten Blick gar nichts damit zu tun haben.

Wenn Ihnen also jemand auf komplexe Fragen eine simple Antwort gibt, dann kann es in den allermeisten Fällen nur eines sein: EINE LÜGE
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Friedensnobelpreis gegen Sexualverbrechen
Bitte lesen Sie den gesamten Text. Vor allen den Satz, der gleich hinter dem von Ihnen zitierten steht: "Ausnahmen gab es immer wieder und wird es auch immer geben".
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​​iative: Der effiziente Rohrkrepierer
Das sind gewaltige Unterstellungen Herr Knall, die SIe hier vom Stapel lassen. Und NICHT EINE können Sie belegen:

1. Sie fühle sich nicht an die Schweizer Rechte gebunden.
--> Im Gegenteil: Sie ermahnt uns sogar, dass wir unsere Rechte wahrnehmen sollen.

2. Sie wolle die Volksinitiative für ungültig erklären lassen
--> Das stimmt, aber im Gegensatz zu Ihnen kann sie nüchterne, klare Argumente darlegen WESHALB dies so sein sollte

3. "...ob ihre ureigene Verfassung übergangen werden dürfe oder nicht."
--> Die EGMR-Richter entscheiden nicht darüber "ob unsere ureigene Verfassung übergangen werden dürfe oder nicht". Sie entscheiden darüber, wie unterschiedliche Rechtsnormen unserer eigenen Verfassung zueinander auszulegen sind.

4. "Richterkaste"
--> Es gibt keine "Richterkaste". Mir ist nicht wirklich klar, was Sie uns damit sagen wollen sofern Sie (und davon gehe ich mal aus!) ein wahrer Demokrat sind, der zu einem richtigen demokratischen System steht.

5. "Rechtsbeugung"
--> Das ist ein klassischer Fall von Unterstellung. Der Begriff bedeutet "die vorsätzlich falsche Anwendung des Rechts". Wenn Sie einen solchen Fall kennen würden, dann dürfen Sie diesen gerne zur Anzeige bringen.

6. "Richterstaat"
Die Schweiz ist definitiv kein Richterstaat. Die Schweiz ist eine Demokratie und das sollte sie im Interesse Aller auch bleiben. Und ein integraler Bestandteil einer Demokratie ist die Trennung von Gesetzgebung und Rechtsprechung. Aber aus jedem einzelnen Buchstaben Ihrer Texte trieft der Hunger nach einer politischen Rechtsprechung bei der einzig die SVP sagt was Recht ist. Dann sind wir aber nicht mehr in einer Demokratie sondern in einer Staatsform, die wie in Europa eigentlich überwunden geglaubt haben.

7. "Fremde Richter"
Offensichtl​ich haben Sie den Blick-Artikel nicht gelesen, sonst wüssten Sie inwieweit die EGMR-Richter "unser Leben bestimmen".

Fazit:​ Ein riesiger Haufen von unbelegtem populistischem Blabla, das sogar den demokratischen Werten der Schweiz (die die SVP ja scheinbar schützen will!) diametral entgegen läuft.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​​iative: Der effiziente Rohrkrepierer
Ich weiss nicht, was Sie uns damit erklären wollen, aber das ist absolut normal, dass sich Institutionen widersprechen. Normalerweise, weil sie jeweils einen völlig anderen Fokus haben.
Daraus abzuleiten, dass alle solche Institutionen nun zu ignorieren seien bringt aber genauso wenig wie diese "Pseudo-Demoktatie-In​itiaive". Auch im Schweizer Recht gibt es sich widersprechende Normen - und genau DARUM brauchen wir Richter, die diese für den konkreten Fall gewichten.

Das hat weder etwas mit Fremden Richtern noch mit unfähigen Institutionen zu tun.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​​iative: Der effiziente Rohrkrepierer
Herr Wolfensberger

Sie schreiben "Wie Sie wissen,ist diese INI zustande gekommen,weil es langsam "chic" geworden ist Mehrheits-Entscheide der Bürger dieses Landes einfach zu ignorieren."

Geht es Ihnen darum "ein Zeichen zu setzen", dann ist diese Initiative der denkbar schlechteste Ort, da er genau das Fundament der erfolgreichen Schweiz torpediert: der international vernetzte Handels- und Vertragspartner, der zu seinem einmal unterzeichneten Wort steht.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​​iative: Der effiziente Rohrkrepierer
Egal von welcher Partei ein solcher Vorschlag fürs 19. Jahrhundert käme, würde ich Definitiv NEIN dafür stimmen.

Probleme des 21. Jahrhunderts kann man nicht mit Methoden und Konzepten aus der Kolonialzeit lösen. Ein einziges Land kann es - aber auch nur weil es die entsprechende militärische und wirtschaftliche Macht hat.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​​iative: Der effiziente Rohrkrepierer
Ist die Schweiz jetzt Vertragstreu oder nicht?

Wenn sie Vertragstreu ist, dann ist es doch absolut egal, was alle anderen machen, denn es geht NUR um diesen einen Vertrag und um nichts anderes. Vor allem nicht darum, was Andere sonst noch machen.

Wenn die Schweiz NICHT Vertragstreu wäre, dann wäre die Interpretation und Umsetzung von Verträgen nicht mehr eine Frage des Vertragstextes sondern abhängig von der gerade gültigen politischen Windrichtung, davon was Andere gerade machen und versuchen für sich herauszuholen und allgemein ein Geschachere.

Aber eben: Um das Rahmenabkommen geht es mit dieser Isolations-Initiative​ ja gerade explizit NICHT - denn Dieses würde ja definitiv dem Volk vorgelegt werden. Und ob das Volk so entscheidet wie die SVP dies gerne hätte steht auf einem ganz anderen Blatt.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Friedensnobelpreis gegen Sexualverbrechen
Wow - welches Wunder ist denn nun passiert: Herr Hottinger findet etwas positives an Menschen aus dem Islamischen Kulturbereich und aus Afrika? Wohl in erster Linie deshalb, weil diese Personen nicht die Dreistigkeit haben, in die Schweiz zu wollen.
Hatte der Blogschreiber nicht noch vor wenigen Monaten geschrieben "Der Durchschnitts-IQ in Afrika ist 65, in Nord Afrika 80, das reicht gerade so für ne kriminelle Karriere" [1] - und nun ein Lob aus der selben Feder?


Aber genauso schauerlich wie der Meinungswandel zu Menschen ausserhalb Europas sind dessen Schlussfolgerungen:

1. Der Friedensnobelpreis hatte bisher noch selten etwas mit "Eliten" zu tun. Ausnahmen gab es immer wieder und wird es auch immer geben. Aber die allermeisten Friedensnobelpreis-Tr​äger sind explizit NICHT aus den Eliten gekürt worden. Ein gutes Zeichen dafür, dass der Blogschreiber sehr genau weiss worüber er schreibt.

2. Was die "Abschaffung der Demokratie" mit dem Thema der Friedensnobelpreisträ​ger zu tun hat ist absolut schleierhaft. In jeder normalen Welt gibt es keinen Bezug zwischen diesen Themen. Aber ob der Blogschreiber auch in einer Solchen lebt steht irgendwie auf einem anderen Blatt....

3. Ein Votum für inneren Frieden tönt immer gut. Aber wenn die selbe Person in allen anderen Blog-Artikeln genau das Gift versprüht das sie in diesem Artikel geisselt - dann ist das mehr als nur zynisch.

4. Die Sittlichkeit hat noch eine weitere Eigenschaft: Sie beginnt bei einem selber und endet auch am selben Ort. In dem Moment wo es um die Sittlichkeit Anderer geht ist es nicht mehr Sittlichkeit sondern schlicht Bevormundung und Machtgehabe.
Komisch​erweise genau DIE Themen, die der Blogschreiber in seinen Schlussfolgerungen eigentlich anprangert.

Aber solche nicht nachvollziehbaren Loopings sind ja mittlerweile Standard bei diesem Herrn.



[1] https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/alle-gegen-die-afd​-meinungsfreiheit-ade​/
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Nationalstrassenausba​u: Zuwanderung und Mobilität senken!
Guten Tag Herr Schweizer

Sie haben mit bewundernder Inbrunst die Umweltfreundlichkeit des Diesel-Verbrennungsmo​tors für LKWs besungen. Dabei sind sie aber leider mit keinem Wort auf den von mir verlangten Tatbeweis eingegangen. Damit könnten Sie Ihr Argument beweisen dass Städte eigentlich froh sein sollten, dass ein Euro6-Lastwagen durch die Stadt fährt.

Also - wie steht es damit?
Ich bitte um Termin-Zustellung auf vimentis@gentlemanscl​ub.de
Ja, diese email-Adresse funktioniert tatsächlich. Sie können mir hier Ort, Tag und Datum für Ihren Tatbeweis mitteilen.

Vielen Dank
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September 2018 Kommentar zu
So investieren die Schweizer
Danke Herr Hofer für Ihre detaillierte Antwort. Auch wenn Sie nicht weiter mit mir diskutieren möchten.

Nein, ich bin kein gebranntes Kind von Lehman, Madoff oder Behring. Denn ich bin immer dem Grundsatz gefolgt, dass ich nichts kaufe was ich nicht verstehe. Wenn das alle so machen würden, dann hätte es viel weniger Geschädigte aus diesen Pleiten gegeben. Ich habe aus dem einen oder anderen Titel durchaus einen Schuh voll Erfahrungen herausgezogen (z.B. UBS - aber weit vor dem Höchstkurs gekauft), habe aber auch schöne Gewinne gemacht. Eine Frustration gegenüber der Börse können Sie also nicht aus meinen Kommentaren herauslesen, da eine derartige Frustration gar nicht existiert.
Es gibt aber eine Allergie gegenüber Menschen, Webseiten und Institutionen welche behaupten, die Börsen-Zukunft vorhersagen zu können. Alle mir dazu bekannten Theorien über Kursvorhersagen sind allesamt untauglich weil auf die wirklich interessante Frage nie eine Antwort enthalten ist: "was geschieht morgen". Denn DAS lässt sich durch keine Börsenmathematik oder Chartanalyse beantworten sondern nur durch den Tag selber - oder durch Insider-Informationen​.
Und genau darum sind diese immer wieder ein Thema.
Also für die Strafverfolger.

Ri​chtig - Sie haben sich immer auf ein Portfolio oder Börsenindex bezogen währenddem ich mich auf einen Einzeltitel bezogen habe. Und Einzeltitel haben IMMER eine höhere Volatilität (=Kursschwankungen) als ein Fonds oder ein Börsenindex. Per Definition.

Und ja - für die effektive Wirtschaflichkeit muss man nicht nur den Börsenkurs sondern auch die Dividenden berücksichtigen. Diese sind aber für jeden Schweizer nicht so interessant, da Börsengewinne Steuerfrei sind (aus welchem Grund auch immer?) und Dividendenzahlungen Einkommenssteuern verursachen. Genau darum machen viele Firmen den Trick der Kapitalrückzahlungen was im Endeffekt die selbe Auswirkung, aber keine (oder geringere) Steuern zur Folge hat. Aber ein Fonds oder ein Börsenindex zahlt keine Dividenden aus, also sind wir doch wieder beim nackten Börsenchart angelangt.

Was aber in jedem Fall gültig ist, ist die Tatsache, dass man nicht von der Vergangenheit auf die Zukunft schliessen kann. Und jedes Chart zeigt nun mal nur die Vergangenheit und das lässt per Definition keine Rückschlüsse auf die Zukunft zu.
Somit ist JEDE Chart-Prognostik (egal ob für Einzeltitel oder für Indices) das Selbe wie das Lesen in einer Glaskugel, dem Kaffeesatz, den Sternen oder was weiss ich was. Kurz gesagt, es ist Scharlatanerie - im Besten Fall ein Spiegel der Hoffnungen, im Normalfall aber schlicht Betrug am Kunden.


Und ja - meine Annahme geht dahin, dass bei der Annahme von einer der beiden SVP-Initiativen ein Kursverfall eintreten wird und niemand hat mich bisher überzeugen können, dass dem NICHT so ist. Denn die einzigen, welche behaupten, dass bei einer Annahme "Rechtssicherheit" herrschen würde ist die SVP (und deren Anhänger) - kann das aber nicht beweisen.

Denn tatsächlich wären auf einen Schlag ca. 600 internationale Verträge potentiell(!) auf der Kippe. Nicht weil diese effektiv Schweizer Recht entgegen stehen - sondern weil jederzeit Irgendjemand behaupten kann, dieses oder jenes Abkommen würde der Schweizer Verfassung entgegenstehen und somit die Kündigung des Vertrages verlangen. Und genau DAS bedeutet Unsicherheit für jedes Unternehmen welches sich auf dieses Abkommen abstützt. Bis das letzte Schweizer Gericht dazu Stellung genommen hat - und das wissen Sie selber, dass das Jahre, Jahrzehnte der Unsicherheit über die Entscheidung bedeutet. Und genau DAS hasst die Börse wie die Pest. Schreiben Sie ja selbst. Und genau DAS ist das Gift das in dieser Initiative steckt, das die Schweizer Wirtschaft an den Abgrund stellen wird. So wie jetzt gerade beim Brexit sichtbar. Denn genau diese Unsicherheit wird jedes Schweizer und internationale Unternehmen davon abhalten in der Schweiz irgend einen Sitz aufzubauen. Auch wenn Sie die Unternehmungssteuern auf NULL setzen würden.


Ein Schweizer Transportunternhmen: Ha, da könnte jemand behaupten, das Landverkehrsabkommen sei nicht BV-Kompatibel und müsse gekündigt werden. Folge: Das Transportunternhmen weiss nicht mehr, zu welchen Konditionen es in Europa anbieten kann, weil wenn das Bundesgericht es tatsächlich auch so sieht (irgendwann einmal!) und das Abkommen wegfällt, die EU eine "Schweizersteuer" erheben könnte. Schlägt er diese vorsorglich drauf, bekommt er keinen Auftrag mehr - lässt er es weg, lebt er mit dem Risiko, dass er plötzlich eine solche Steuer in Europa bezahlen müsste und hat dann seine Kosten nicht mehr planbar.

Ein Schweizer Käseproduzent, der Emmentaler herstellt: Da könnte jemand behaupten, dass das internationale Patent- und Namensschutz-Abkommen​ nicht ganz BV-tauglich sei und verlangt dessen Kündigung. Bis das Bundesgericht entscheidet herrscht Unsicherheit darüber, wie lange er noch seinen Käse international verkaufen kann und er auf der Exklusivität der Marke "Emmentaler" aufbauen kann und sich Investitionen in diese Marke überhaupt noch lohnen.

Der Beispiele gibt es endlos.

Rechtssich​erheit sieht anders aus: Nämlich dass ein einmal abgeschlossener Vertrag gilt. Das weiss jeder Bauer.

Viel Spass!


PS: Ob ein Kurs ein "Höchstkurs" war weiss man auch erst rückblickend. Sie haben also im Normalfall die Möglichkeit, bei fallenden Kursen zu kaufen (weil man ja annimmt, dass er danach wieder steigt) oder über mehrere Tage verteilt zu kaufen (was aber zu teuer ist für Privatanleger) und so das Kursrisiko zu streuen. Aber Sie wissen IMMER erst danach, ob man zu einem guten oder schlechten Kurs gekauft (oder verkauft) hat! Ausser Sie wissen, was morgen passiert. Aber da sind wir ja wieder beim Grundproblem....
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