José Martin Blanco Parteilos

José Martin  Blanco
José Martin Blanco Parteilos
Wohnort: Basel
Beruf: Musiker
Jahrgang: -




Dafür setze ich mich ein

Denken!



Das habe ich erreicht

Menschen in meinem Umfeld zum Denken angeregt.



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

March 2017 Kommentar zu
Frieden bringt kein Geld - Krieg schon!
Mich würde interessieren, wie Frau Estermann reagieren würde, wenn Frankreich in die Westschweiz einmarschieren würde, mit der Begründung die dort Französisch sprechende Minderheit zu beschützen und diesen Teil dann von der Schweiz loslösen und in französisches Hoheitsgebiet umwandeln würde. Wäre sie dann für oder gegen Sanktionen gegen Frankreich?
Ich habe mit einem Journalisten gesprochen, der zum Zeitpunkt der Abstimmung auf der Krim war und gesehen hat, wie das Militär das Parlament von Innen beschützte. Die Abstimmungszettel auf denen stand, dass man sich für oder für Russland entscheiden konnte. Sich gegen die Sanktionen gegen Russland auszusprechen bedeutet indirekt, dass man Grenzverletzungen in Ordnung findet.
Übrigens brauchen Sie nicht zu kommentieren, dass die Krim immer schon russisch war. Dies ist schlicht falsch, aber das wird ein Putin-Fan nie so sehen.
Zum Schluss noch: Um die Situation in der Ukraine zu verstehen, nützen russische Sender nur sehr bedingt. Viel wichtiger ist es, die ukrainischen Berichte zu lesen. Aber sobald etwas nicht der Meinung der Putin-Fans entspricht, ist es sowieso gleich linker Medienmainstream.
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March 2017 Kommentar zu
Unabhängige, unzensierte Nachrichten!
Nur weil die Infos anders sind, sind sie noch lange nicht wahr. Sie sind einfach nur anders.
Stellt sich die Frage, wer am meisten Interesse an der Tatsache hat, dass niemand mehr irgendwelchen Informationen vertrauen kann und alles nur noch eine Frage des Glaubens wird.

PS: "Seit​ der Ukrainekrise, wo der Milliardär POROSCHENKO mit eiserner Faust regiert," dies ist schlicht und ergreifend gelogen. Wenn irgendwo ein Milliardär mit eiserner Faust regiert, dann wäre das wohl eher Amerika oder Russland. Wobei der in Amerika es wesentlich schwerer hat, eisern zu regieren, da dort die Demokratie noch einigermassen funktioniert.
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March 2017 Kommentar zu
Saubannerzüge durch das Schwarzbubenland
Hallo Marcel

Den Artikel bezüglich dem Wahlbudget meinst du aber nicht ernst. Der Artikel sagt genau was? Ich lese darin, dass die SP am ehrlichsten kommuniziert, wieviel sie insgesamt investieren. Bei den anderen Parteien heisst es lediglich, dass die Befragten die Ausgaben der Kantonalparteien bekanntgaben, wobei die SVP nicht mal dies genau macht und dann doch indirekt zugibt, das die Amteien selber auch noch Geld investieren. Also dies ist entsprechend kein Beweis für deine These. Zudem würde mich interessieren wieviel deine Amtei ausgibt. Hast du dazu Zahlen? Dann könnten wir in ungefähr hochrechnen, was das auf den ganzen Kanton ausmacht. Übrigens fände ich es sinnvoller den ursprünglichen Text zu verlinken und nicht die bereits widergekäute Version.
http://www.​srf.ch/news/regional/​aargau-solothurn/wahl​kampf-budgets-die-sp-​investiert-am-meisten​-geld-wirklich

Auc​h der nächste Artikel sagt nichts darüber aus, ob ein Mensch fähig ist seine Meinung zu ändern. Im übrigen hast du mich völlig falsch verstanden. Ich bin der Meinung, dass alle Menschen ihre Meinung ändern können, ansonsten bräuchte ich diese Kommentare gar nicht zu schreiben. Ich kenne nur niemanden, der das vom Wind abhängig macht. Ich bin der Meinung, dass dies, Menschen würden ihre Meinung nach dem Wind ändern, eine Unterstellung ist. Bei mir kam es wie eine indirekte Beleidigung von Menschen an, die bereit sind ihre Meinung zu ändern. Leider sehe ich auch beim wiederholten Lesen deines Kommentars nicht, wie dieser Teil deiner Aussage anders verstanden werden könnte. Mir ist schon klar, dass es in erster Linie so klingt, als wären standfeste Politiker besser, aber da bin ich nur bedingt einig mit dir.
Auch bei Kernthemen kann es sein, dass nicht alle wichtigen Infos vor der Wahl schon bekannt waren. Wenn dort gewichtige neue Informationen bekannt werden, wäre es unter Umständen verantwortungslos seine Meinung nur aus Sturheit nicht zu ändern. Zudem sind Parteiwechsel und Meinungswechsel zwei verschieden Paar Schuhe.

Nach dem dritten Text, den du mir jetzt geschickt hast, frage ich mich langsam, wie du dir deine Meinung bildest. Im letzten Kommentar wetterst du noch über den schlechten Journalismus und auf meine Bitte hin schickst du mir nicht die Erhebung sondern einen Zeitungsartikel. Zum zweiten Thema wählst du wieder einen Zeitungsartikel, welcher, wenn man ihn genau liest, weder deine These bestätigt noch ihr widerspricht und folglich für meine Meinungsbildung in keiner Weise hilfreich sein kann. Bei der dritten Aussage verwendest du nochmals einen Zeitungsausschnitt, welcher nicht mal eine Recherche, sondern schlicht die Meinung eines Schreibers ist. Natürlich habe ich diesen trotzdem gelesen und mich gefragt, ob du den Kommentar von

Philippe Macherel 
Vor allem bei den Linken? Quatsch! Schauen wir Ratsmitglieder der ablaufenden Legislaturperiode an: Felix Eymann: FDP-DSP-LDP. Felix Meier: FDP-SVP-CVP. Michel Rusterholtz: SVP-BDP-FDP. Martina Bernasconi: GLP-FDP. Emmanuel Ullmann: FDP-GLP. Heiner Ueberwasser: EVP-SVP. Peter Bochsler: DSP-FDP. Und schliesslich: Baschi Dürr: LDP-FDP! Da ist die Ratslinke mit Ugur Camlibel (SP-GP-SP) geradezu diskret!

auch gelesen hast.
Der ganze Artikel ist also wieder einmal nur Stimmungsmache gegen die Politik. Obwohl der Herr Stark zu Beginn so tut, als würde er sich für die PolitikerInnen einsetzen, pinkelt er ihnen am Schluss, also auch dir, ans Bein.

Zum Thema Populismus kann ich nur soviel sagen, dass auch in der Weltwoche, wie so oft (ich meine damit nicht grundsätzlich Medien), halbe Wahrheiten als Ganze hingestellt und dann völlig frei interpretiert werden.

Unter folgendem Link kannst du lesen was wirklich im Duden unter Populismus steht. Veilleicht ändert das deine Meinung ja, was die Seriösität der Weltwoche angeht.
http://www.d​uden.de/rechtschreibu​ng/Populismus
Zum Artikel möchte ich nur sagen, dass Herr Schneider zuerst Mal einen sehr wichtigen Teil der Aussage („durch Dramatisierung der politischen Lage“) weglässt und alles klein redet, was Populismus ausmacht, um am Schluss die Folgerung zu ziehen, dass dieser Ausdruck dermassen aussagelos ist, dass er eigentlich gestrichen werden könnte. Dies kann mit jedem Ausdruck gemacht werden, aber dafür ein Beispiel zu geben ginge nun wirklich zu weit.

Da ich kein Richter bin, steht es mir nicht an irgendetwas zu verurteilen, zumal mir im konkreten Fall, selbst wenn ich Richter wäre, die Beweise fehlten. Nur um es klar zu stellen, dies könnte auch von SVP-Sympathisanten gemacht worden sein um Aufmerksamkeit zu erlangen. Dies glaube ich zwar nicht, aber um Urteilen zu können, braucht es Beweise um Verdachte zu erhärten. Die habe ich nicht. Aber das brauche ich dir ja nicht zu erklären. Da kennst du dich bestimmt besser aus als ich. Somit bleibt mir nur zu sagen, dass ich mich an diesem Verhalten stosse.

Wieder legst du mir Worte in den Text, die ich nicht geschrieben habe und suggerierst eine Fehlaussage meinerseits. Das bezeichne ich nachwievor nicht als fair.

Etwas nicht als hirnlos zu bezeichnen, heisst noch lange nicht, dass es gehaltsvoll oder inhaltlich ergiebig ist. Aber anhand deiner Reaktion ist es offensichtlich effektiv. Ein hirnloser Kleber würde beim mir höchsten Kopfschütteln verursachen, da es ja keinen Bezug nimmt (z.Bsp wenn da „Telefon“ stehen würde). Die Kleber, die ich übrigens nie gesehen habe, ich vertraue da voll auf deine Aussage, haben aber eine im Kontext absolut verständliche Aussage, daher würde ich sie nicht als hirnlos bezeichen. Ich bezeichne sie als ungehörig und als nicht zu tolerieren. Die Verunglimpfung des von dir geposteten Plakates würde ich dann schon eher als „hirnlos“ bezeichnen. Wobei dort der Ausdruck „populistisch“, dies ist, wie du sicher weisst, auch von linksextremer Seite üblich, wesentlich richtiger wäre.

Du wolltest, wenn ich dich jetzt richtigen verstanden habe, also nicht sagen, dass ich extrem bin, sondern in meiner Wahrnehmung falsch liege oder nicht sehr umfänglich informiert bin. Diese Aussage hätte ich akzeptiert/angenommen​/gebilligt, da ich wirklich nicht sehr viel Umgang mit PolitikerInnen in Hinterzimmer habe. Sprich ich war nie in einer Kommission tätig.

Leider nimmst du im zweiten Kommentar keinen Bezug auf deine „faire“ Art der Argumentation und andere strittige Punkte, die mich interessiert hätten, da du ja im Artikel diese Qualität von dir herausstreichst. Eine Entschuldigung bezügliche der Unterstellungen hätte für mich zum fairen Ton gehört.

Vielleicht​ kommentiere ich wieder mal einen Artikel von dir. ;-)

Mit musikalischen Grüssen

José Martin
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March 2017 Kommentar zu
Saubannerzüge durch das Schwarzbubenland
Lieber Marcel,

Zuerst danke ich dir für deine Antwort, welche einige meiner Anliegen aufnimmt und mir die Möglichkeit gibt, wieder einmal einiges zu lernen.

Leider unterstellst du mir, dass ich tausende von Menschen herabsetze, dieser Aussage widerspreche ich und möchte klarstellen, dass das deine Interpretation ist. Herabsetzen würde bedeuten, dass ich sie mir gegenüber als minderwertig empfinde. Dies ist aber nicht der Fall. SVP-Wähler sind einfach anders als ich. Nicht besser und nicht schlechter.
Mir stellt sich aber die Frage, ob du das meinst, wenn du sagst, dass du "lieber mit Fakten, gerne hart im Inhalt und der Sache, aber immer fair im Umgang mit dem Gegenüber" argumentierst?
Zwei Lesesekunden später machst du genau das, was du mir vorwirfst. Zugegebenermassen subtil, so dass es deine LeserInnen vielleicht gar nicht bemerken. Du stellst mir eine Frage in der du suggerierst, dass es Politiker gibt, die ihre Meinung je nach Wind ändern. Würde ich dir darauf antworten, gäbe ich dir indirekt recht. Ich persönlich kenne aber keine Politiker, die je nach Wind ihre Meinung ändern, somit kann ich dir deine Frage nicht beantworten. (NB: Solche sugesstiven Fragen sind übrigens ein typisches Zeichen für Populismus.) Ich kenne intelligente Menschen, die bereit sind ihre Meinung auf Grund neuer Informationen zu ändern. Dazu sind selbstverstänlich auch SVP-Wähler und -Politiker fähig. Ich befürworte in diesem Punkt folgende Weisheit: „Wenn du jemandem verbietest seine Meinung zu ändern, verbietest du ihm schlauer zu werden!“

Mit der Äusserung "den Ruf haben" gebe ich offen und ehrlich zu, das ich diese Information nicht aus empirischen Fakten ableite. Meine immer wieder mit Vertretern der SVP und auch deren Wähler geführten Gespräche, zeigen mir schlicht ein entsprechendes Bild. Wobei mir bewusst ist, dass ich nur einen sehr kleinen Teil der SVP-Wähler kenne. Somit ist mein Bild logischerweise subjektiv. Aber im Endeffekt ist jede Wahrnehmung subjektiv, da sie immer mit den eigenen Filtern wahrgenommen wird. Persönliche Erfahrungen, Erziehung und allgemeine Einflüsse haben darauf einen grossen Einfluss, vermutlich sogar einen grösseren als die Vernuft.

Das mit dem Wahlbudget würde mich persönlich interessieren. Kannst du mir den Link zu dieser Erhebung schicken? Danke!

Logischerwe​ise war ich noch nie an einer Parolenfassung der SVP. Ich bin nicht Mitglied der SVP. Somit wurde ich dazu noch nie eingeladen und würde mich da sicher nicht ohne Einladung aufdrängen. Wieder suggerierst du mit dieser Aussage, dass da jeder mitmachen kann, egal ob eingeladen oder nicht. Ich weiss es zwar nicht, aber ich habe das Gefühl, dass da schon kontrolliert wird, wer denn diese Sitzungen besucht. Jedoch ist mir das, was bei der Parolenfassung der SP und der SVP herauskommt meist im Vornherein schon klar. Bei der CVP, FDP, GLP, etc. ist das um einiges spannender zu erwarten. Daher ist es schön, dass ihr andere Meinungen anhört, aber anhören, heisst nicht akzeptieren (=annehmen, billigen). Vermutlich meinst du damit eher tolerieren (=dulden, gewähren lassen).

Durch das Anhören von diversen Diskussionen und Lesen etlicher Foreneinträge finde ich dein "Bashing" gegen die Medien, welches nun wirklich eines der interessantestes Formen des Akzeptierens anderer Meinungen ist, sehr aufschlussreich. Aber anscheinden gehört es zum Ton der SVP-Sympathisanten (siehe J.Wolfensperger), dies immer wieder mal offensichtlicher, mal unauffällig zu platzieren. (Wieder nicht empirische Fakten sondern basierend auf meiner persönlichen Wahrnehmung.) Wie du gemerkt hast, habe ich deinen Beitrag gelesen und dies ist wohl kaum linker Medienmainstream. Über politische Themen informiere ich mich immer wieder über Vimentis, da ich so eine möglichst grosse Vielfalt an Ansichten lesen kann.

"Seltsamerwe​ise kommen die extremsten Ansichten diesbezüglich immer von ausserhalb, zu der auch Deine dazugehört."
Du empfindest meine Meinung wirklich als extrem? (Übrigens wieder eine sehr "faire" Beschuldigung) Inwiefern? Das lässt mich vermuten, dass du noch nie mit einem z.B. Linken gesprochen hast. Ich habe auch schon mit gemässigt Linken gesprochen und fand deren Meinung wesentlich linker als meine. Aber da wären wir wieder beim Thema der Wahrnehmung.
Teile deiner Aussage sind absolut korrekt. Extreme Ansichten kommen meistens von ausserhalb. Nur, das ist gar nicht seltsam. Dazu gebe ich dir gerne ein kleines Beispiel. Menschen die noch nie Insekten gegessen haben, haben wesentlich mehr Mühe damit, als Menschen, die es kennen. Vor zehn Jahren hätte ich vielleicht anstatt Insekten Sushi geschrieben und vor 40 Jahren vielleicht Crevetten. Tatsache ist, dass dies ein ganz normaler Schutzmechanismus ist. Durch die positiven Erfahrungen die dann einige mutige Menschen machen, erkennen die anderen, dass es zwar im Moment noch aussergewöhnlich ist, aber mit der Zeit wird es in die eigene Kultur integriert (Siehe Pizza, Dürüm, Sushi). Meiner persönlichen Meinung nach, ist es die Aufgabe der Politik die Rahmenbedingungen für die Integration in die Gesellschaft zu fördern und nicht die Angst zu schüren oder gar „Oel ins Feuer zu giessen“.

Ich bin gegen die Verunstaltung der Plakate! Egal von welcher Partei, weil nicht nur die SVP diesem Problem ausgesetzt ist. Empathie braucht es aber, wenn man solche Probleme angehen will. Die Frage zu beantworten, warum Menschen so was machen, ist wesentlich hilfreicher, als die Vandalen und Vandalinnen als demokratiefeindlich zu bezeichnen. Das einzige was klar wird, ist, dass sie in diesem Fall etwas gegen die SVP haben und offensichtlich keinen guten Weg gefunden haben, das zu kommunizieren. Das heisst die Politik und die Parteien haben ein Problem, das sie angehen sollten. Darüber zu Jammern bringt keine Verbesserung der Situation.

Eine Meinung äussert sich nicht nur durch Worte. Taten machen dies genauso. (z.B. Hand hochstrecken bei Abstimmungen). Wortwörtlich hast du geschrieben mit „hirnlosen Klebern“. Ich ging davon aus, dass du es nicht wörtlich gemeint hast, da es für alle klar sein sollte, dass ein Kleber kein Gehirn hat. „Sicher nid“ ist auch eine klare Botschaft, die im Zusammenhang inhaltlich absolut verständlich ist, somit für mich auch nicht „hirnlos“ Die Hersteller der Kleber haben sich offensichtlich was überlegt. Leider haben sie sich nicht die Zeit genommen zu überlegen, wie sie ihre Botschaft regelkonform einbringen konnten und in diesem Punkt sind wir, so vermute ich, einig. Daher meine Interpretation, dass sich das „hirnlos“ auf die Anbringer der Kleber bezieht. Wenn dem nicht so ist, könntest du das Wort ja auch durch „lungenlos“, „armlos“ oder was auch immer ersetzen. Ich bin aber gerne bereit mir deine Interpretation anzuhören.

Die Schweinerei kommt ans Tageslicht, da sie ja offenkundig ist. Sie ist ja auf den Plakaten. Es liegt nicht an mir zu beurteilen, ob du dich darüber ärgern und deinem Ärger hier Luft verschaffen darfst. Ich weise lediglich darauf hin, dass du diesen Artikel nicht nur benutzt, um den Umstand publik zu machen, sondern auch dazu dich als Kandidate zu profilieren.

Und um nochmals auf deine "faire" Argumentation zurückzukehren. Die Behauptung, dass ich es rechtfertige ist an den Haaren herbeigezogen. Ich habe mehrmals geschrieben, dass ich es unpassend finde und ich deiner Meinung bin. Ich versuche lediglich, wie oben beschrieben, zu verstehen, warum das jemand macht. Du gibst mir in deiner Antwort eine Mitschuld an diesen Vandaleakten, welches zum wiederholten Male ein Anschuldigung gegen mich auf Grund deiner freien Interpretation ist. Das nenne ich nicht mit Fakten argumentieren. Aber ich nehme an, dass du dir dessen bewusst bist.
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February 2017 Kommentar zu
Saubannerzüge durch das Schwarzbubenland
Grundsätzlich gehe ich mit dir einer Meinung, dass die Verunglimpfung von Plakaten eine Sauerei ist und nicht toleriert werden sollte. Dass du dich für freie Meinungsäusserung, Toleranz, Respekt und Anstand gegenüber anderer Meinungen einsetzt und behauptest es sind Werte die unser Land geprägt haben, empfinde ich erstaunlich. Stellt sich mir nur die Frage, warum du SVP-Mitglied bist, die als Partei doch eher den Ruf hat, sich für andere Meinungen nicht wirklich zu interessieren und falls jemand es wagt, diese zu äussern sie einfach möglichst laut stumm zu reden, dazu aber ein anderes Mal.
Aber du zeigst im zweiten Absatz ja schon, wie es mit deiner Toleranz freier Meinungsäusserung ist. Du bezeichnest sie sogleich als "hirnlos". Hast du dir schon mal überlegt, dass die, welche die Saubannerzüge machen, einfach nicht über die finanziellen Mittel der SVP und der FDP verfügen? Zähl mal die Plakate von Breitenbach bis Erschwil an der Hauptstrasse/Passwang​strasse und sag mir dann mal, welche zwei Parteien da in Führung liegen. Wobei ich nochmals wiederholen möchte, dass ich dieses Vorgehen äusserst unpassend finde, zumal die SVP, so wie du es in diesem Artikel machst, versucht daraus Profit zu schlagen und sich als Opfer darzustellen, was wohl kaum im Interesse der mehr als 70% nicht SVP-Wähler ist. Es zeigt der SVP aber auch, dass sie offensichtlich immer wieder mal nicht "das" Volk vertritt, sondern nur einen Teil davon vertritt.
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January 2017 Kommentar zu
Frieden bringt kein Geld - Krieg schon!
Hätte es nicht besser formulieren können. Danke für diesen Kommentar!
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September 2016 Kommentar zu
Putsch gegen die Wirtschaft
Danke für diesen Kommentar. War eine Wohltat! :-)
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February 2016 Kommentar zu
Sind wir Schweizer "Dumpfbacken"?
Ich sage nur: Anciennitätsprinzip! Was Sommaruga gewollt hätte, wäre nicht von Belang gewesen, wenn U.Maurer gewollt hätte. ;-)
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February 2016 Kommentar zu
Die Schweiz in Angst und Schrecken
Sali Marcel
Sorry, aber die Tatsache, dass es nur 0.52% betrifft, macht es nicht besser und ist somit kein Argument. Deine Argumentation bahnt sich ihren Weg auf der Aussage, dass die Gegner sich wegen diesen Wenigen so aufregen. Stellt sich mir die Frage, warum regt sich die SVP wegen den noch seltener vorkommenden Härtefällen dermassen auf. Ganze einfach. Darum geht es gar nicht.
Du solltest es doch besser wissen. Diese Initiative bringt gar nichts ausser noch mehr Frustration und löst kein einziges Problem. Es ist wie mit vielen Initiativen, das Problem wird einfach verlagert. Verbrecher werden ausgewiesen und nehmen dann einen Wohnsitz zum Beispiel in Kiffis oder Lörrach um in unserer Region zu bleiben. Es ist nicht zwingend, dass man in der Schweiz lebt um hier Einbrüche, etc. zu machen.
Somit bleibt die Initiative, was schon ihr Vorläufer war: Blendung und Aufwiegelung. Da mache ich nicht mit!
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February 2016 Kommentar zu
Sind wir Schweizer "Dumpfbacken"?
Und warum hat die SVP dann den Posten nicht übernommen. Ganz einfach, weil sie absolut keine Idee haben, wie sie es besser machen könnten. Aber auf Sommaruga herumhacken ist auf viel leichter. 4 Jahre hat nun die SVP und die FDP Zeit zu zeigen, was sie denn alles besser machen. Zitat:"Wie lange noch schauen unsere Damen und Herren National- und Ständeräte diesem treiben zu?" Gute Frage wenn bedacht wird, wer so alles dort sitzt.
Die erste Chance bei der Departementsverteilun​g haben sie schon mal verpasst. Aber hören sie jetzt bitte auf mit Schuldzuweisungen. Scheinbar war der SVP das Thema dann doch nicht so wichtig.
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