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Markus Grob Pantaleoni EDU

Markus Grob Pantaleoni
Markus Grob Pantaleoni EDU
Wohnort: Riehen
Beruf: Telekom-Informatiker FH
Jahrgang: 1978

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Ja zum Kindeswohl - Nein zum angepassten Adoptionsrecht
Zur Zeit läuft ein Re­fe­ren­dum gegen die ge­plante Ge­set­zes­re­vi­sion​ des Ad­op­ti­ons­rechts. Die­ses wird neben der EDU von di­ver­sen Part­ner­or­ga­ni­sa&
Fachkräftemangel?
In letz­ter Zeit hört man immer wie­der, dass die Schweiz ihre Gren­zen offen hal­ten muss, da sie einen Fach­kräf­teman­gel hat. Gleich­zei­tig wächst die al­ters­be­dingte Ar­beits­lo­sig&sh
NEIN zu einer weiteren Steuererhöhung auf Kosten des Mittels
NEIN zur Ver­teue­rung der Au­to­bahn­vi­gnet­te​von Mar­kus Grob, Prä­si­dent EDU Rie­hen, Te­le­kom-­In­for­ma­​ti&sh
Denn Sie wissen (nicht), was sie tun (rev. Epidemiengesetz)
Ein­füh­rung­Kurz vor den Wahlen möchte ich noch ein­mal auf die drin­gend not­wen­di­gen Ar­gu­mente gegen die Re­vi­sion des Ge­set­zes vor­brin­gen. Lei­der muss ich wegen einer Da&s
Darf man als Christ der Asylgesetzrevision zustimmen?
Mit dem Asyl­ge­setz wird der Um­gang mit Per­so­nen ge­re­gelt, wel­che in der Schweiz um Asyl er­su­chen. Dar­un­ter fal­len üb­ri­gens nicht die so­ge­nann­ten "S­ans-­Pa&

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Basel-Stadt
Partei: EDU
Liste: Eidgenössisch-Demokratische Union Basel-Stadt (EDU)
Listenplatz: 9.1
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.10.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Religionsfreiheit, Familie, Kinder und Jugendliche, Kirche (Gemeinde)



Das habe ich erreicht

Präsident EDU Riehen



Meine politischen Ämter und Engagements


2013- Vorstand EDU BS


Hobbies / Interessen

Glaube, Politik, Informatik, Lesen, Schach, Fahrrad fahren



Meine neusten Kommentare

May 2017 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Energiegesetz (EnG)" zu?
@Herr Frei:
Das mit der Weisheit ist korrekt. Leider meinen viele Politiker, dass sie Experten auf jedem Gebiet sind und daher der Staat am Besten alles selber in die Hand nehmen muss, was aber nicht stimmt. Als dessen Folge sind unsere Wasserkraftwerke nicht mehr konkurrenzfähig und man ist dabei umzustellen auf Gas (aus dem Ausland), Kohle (aus Deutschland) und Atom (aus Frankreich). Was genau ist nun daran weise?
-
May 2017 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Energiegesetz (EnG)" zu?
Ich würde ja gerne ein paar Solarpanels aufs Dach stellen, doch als Mieter in einer Reihensiedlung ist das nicht möglich.
Die Heizung schon auf Fernwärme umgestellt, doch da dieses Gesetz den Staatszwang fördert, bin ich dagegen. Wenn sich etwas rechnet, dann kommt es nämlich von alleine. Niemand gibt gerne Geld für ineffiziente Sachen aus.
-
May 2017 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Energiegesetz (EnG)" zu?
Bin mit dem ersten Teil einverstanden, doch mit dem neuen Gesetz werden Kohle und Gas gefördert. Frage mich deshalb, wieso die Umweltschützer und CO2 Gegener einem solchen Gesetz zustimmen können.
-
May 2017 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Energiegesetz (EnG)" zu?
Sieht man leider in der Praxis, dass sich unsere Wasserkraftwerke nicht mehr lohnen, obwohl diese so sauber sind, dass es kaum mehr sauberer geht und dass Deutschland die höchsten Strompreise Europas hat und teilweise Strom zu negativen Preisen verkaufen muss.
Hier sieht man wieder einmal, dass es überall wo sich der sozialistische Staat einmischt es teuer und unproduktiv wird.
-
May 2017 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Energiegesetz (EnG)" zu?
Auch ich bin gegen das ideologische Gesetz, doch könnten Sie mir sagen, inwiefern der BR Leute gekauft hat? Mit Ausnahmen bei Grossproduzenten oder durch Subventionsverspreche​n?
-
May 2017 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Energiegesetz (EnG)" zu?
Natürliche Kohle oder natürliches Gas gaben den Ausschlag?
-
May 2017 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Energiegesetz (EnG)" zu?
Welches Geld bleibt in der Schweiz? Das von den Solarpanels aus China oder das von den Gas- oder Kohlekraftwerken, die es bei Dämmerflauten braucht?
(Teilweise)​ Selbstversorgung zur Reduktion der fremdbezogenen Energie ist wünschenswert, doch das mit dem "Geld bleibt in der Schweiz" ist ein Schlagwort und nichts mehr.
-
May 2017 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Energiegesetz (EnG)" zu?
Erdwärme ist gut, wenn man sie nutzen kann, doch was ist, wenn man einen Restbedarf hat? Kohle aus Deutschland oder Atom aus Frankreich? Dazu brauchen Wind und Sonne immer die gleiche Menge an Ersatzkraftwerken, um diese zu kompensieren und woraus sollen diese bestehen? Gas oder Kohle? Wer liefert dazu die "umweltfreundlichen" Solarpanels und sorgt für deren Entsorgung? Wer regelt dazu europaweit den Flatterstrom und stellt Transport- und Speicherkapazität zur Verfügung? Sorry, doch bei der Umsetzung der Ideologie fehlen leider die physikalisch notwendigen Voraussetzungen.
Sch​ön in der Theorie doch praktisch (noch) nicht umsetzbar.
- -
March 2017 Kommentar zu
Die Schweizer Altersvorsorge: Herausforderungen und Reformvorschläge
Nun, die Politik kümmert sich leider meist kaum um weitreichende Entscheide, welche "weh tun". Die überlässt man lieber anderen. Stattdessen wird lieber geschaut, dass man etwas machen kann, was die aktuellen Löcher stopft auch wenn es auf Kosten der nachfolgenden Generationen ist.
Die Frage zur Automatisation ist schnell beantwortet: Wer könnte diese durchführen, wenn nicht die grosse Menge mitmachen würde einfach weil es schneller, bequemer, billiger ist?
Wir kaufen extra nur an besetzten Kassen ein, auch wenn daneben leere Automaten stehen. Genauso könnte man andere Automatismen verweigern, bis einem diese aufgezwungen werden, weil der grosse Rest diese übernommen hat.
Jede Firma will (und muss) im Wettbewerb vorne dabei sein. Wer dies verschläft, bleibt auf seinen Produkten sitzen und geht bankrott. Mit der heutigen Globalisierung geht es leider immer schneller. Wer kauft noch Qualitätsprodukte aus der Schweiz, wenn doch das chinesische Wegwerfprodukt nur halb so teuer ist? Entsprechend fliessen die Einnahmen nach China und stehen nicht mehr in der Schweiz zur Verfügung. DIes sollten all jene bedenken, die gerne "drüben" einkaufen und sich so die AHV selber streitig machen. Doch auch hier geht es darum, dass man "der Masse" voraus sein will und dabei mit der Masse untergeht.
Entsprech​end fallen Jobs weg. Ich erwähne dies, weil es ein grosser Posten ist, der hier ins Ausland verschleudert wird. Entsprechend steht auch weniger Geld zur Verfügung, um arbeitslosen Personen zur Seite zu stehen. Im Gegenzug wird Geld in grossem Massstab an Migranten und deren Integration verschleudert, was dazu führt, dass noch weniger Jobs zur Verfügung stehen und Langzeitarbeitslose noch schlechter wieder in die Arbeitswelt integriert werden können.
Das bedingungslose Grundeinkommen hätte die Problematik übrigens nur verschärft, denn der Staat kann kein Geld verschenken, das er nicht über Steuern von der Wirtschaft (arbeitenden Personen und Firmen) einnimmt!
Dieser Grundsatz ist wichtig. Unser Sozialsystem funktioniert nur, weil der Staat genügend abschröpfen kann. Fallen die Einnahmen aus, befinden wir uns wieder im Mittelalter, wo jeder stirbt, wenn er sich zu wenig zum Essen erbetteln kann.

MfG, Markus Grob
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