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Max Braunschweiger

Max Braunschweiger
Max Braunschweiger
Wohnort: Münsingen
Beruf:
Jahrgang: 1975




Dafür setze ich mich ein

Für eine moderne Schweiz, ohne grossen Staatsapparat, für Liberalismus wie Adam Smith sich diesen vorstellte, für eine zivilcouragierte Bevölkerung, für weltoffene und "sachliche" Diskussionen, für die Abschaffung von Politikern



Das habe ich erreicht

Der Weg des Kriegers ist nie zu Ende. Immer kann er seine Fähigkeiten erweitern und die Führung des Schwertes verfeinern. (Sun Tzi)



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Sport und Wirtschaftsliteratur Kino und unsere wirklich schönen Berge. Da hat man auf dem Gipfel vor lauter Bergen nämlich immer Überblick!!!



Meine neusten Kommentare

July 2017 Kommentar zu
Die Schweizer Altersvorsorge: Herausforderungen und Reformvorschläge
Let's show the facts: Unter den Voraussetzungen, dass das Bundesamt für Statistik Recht behält (von dem auszugehen ist), so können für die anstehenden Zeilen die entsprechenden Statistiken und Analysen zu Rarte gezogen werden.

Dass unser Parlament Mühe hat, den faktischen Schluss zu ziehen, dass in 20 Jahren die Misere nicht vor sondern nach der Haustüre steht, steht im Kontext, dass offensichtlich die Bundeseigenen Mittel (BFS Statistiken) nicht zu Rate gezogen wurden.
Für mich als Bürger und Stimmende Person ist dieser Umstand dramatisch. Jeder in diesem Land, der die Augen nicht zuhält oder auf dem aus dem Hut gezauberten Hasen misstraut, weiss, dass die vom Parlament als glorreiche Tat gepriesene Arbeit der Rentenreform, faktisch für den Müll hält - sprich, nichts wert ist.
Aber zurück zu den Fakten. Die Bundeseigenen Statistiken belegen, dass wir in unserem Land nicht in der Lage sind, mit dem Umverteilungsmodell unsere Pensionäre finanziell zu versorgen. Die Frage stellt sich meinerseits: Die AHV als Versicherungsmodell (Alters- und Hinterbliebenen Versicherung) steht als Versicherung nicht per se auf einem Anspruchsmodell sonder auf einem Ausfallmodell basierend die Leistungen zur Verfügung. So wäre, die ketzerische Frage, ob es dem nicht so sei, dass der Einzelne grundsätzlich für seine Vorsorge selber zu schauen habe?
Die Paradigmen in der Diskussion würden sehr schnell ändern:
- Das Parlament und der nachfolgende Apparatschik hätte keine Handlungsmöglichkeit in die Diskussion einzugreifen. Denn jeder ist ja seines Glückes (Wohlstand) eigener Schmied. Nicht der Staat gewährt den Wohlstand (was auch richtig wäre) sondern nur die grundsätzlichen Aspekte der Wohlfahrt.
- Der mündige Bürger wäre in sofortiger Wirkung dafür verantwortlich (gemäss dem Subsidiaritätsprinzip​), dass seine Einkommen in der Rente gewährleistet wären.
- Der gesetzliche Dschungel (kreiert von findigen Apparatschiks der Bundesverwaltung) wäre sehr schnell entflochten und die Sachlage klar:
- Wer und wann ein Eintritt in den Ruhestand stattfindet, bestimmt der Bürger selber
- Die AHV wird obsolet in der aktuellen Aufgabe und kann sich ohne finanzielle Sorgen den 20% derjenigen Härtefälle annehmen, die aufgrund relevanter Gründe (Bauarbeiter, die schlicht nicht bis 70 arbeiten können) annehmen kann.
- Die Pensionierung findet gradiell statt und nicht substanziell mit 65. Profitieren davon würden alle Firmen, die jetzt schon keine Fachkräfte mehr finden.

Was ist die Quintessenz: Der Eingriff des Staats in dieser Rentenreform schiesst dermassen am Ziel vorbei, dass der Wohlstand der Nation in den Grundfesten gefährdet ist. Mehrwertsteuererhöhun​g interessiert alle ausser den Apparatschik. Weniger Rente (wegen der Mehrwertsteuererhöhun​g) interessiert vor allem die, um die es gerade geht. Standortvorteil betrifft alle, die im Export aktiv sind.

Warum also jemand auf die für mich persönlich geistig umnachtende Idee kommt, dass die Rentenreform etwas Gutes sei, den bitte ich inständigst mir eine Antwort zu liefern. Denn dann hätte ich all die Schul- und Studienjahre vergebens verbracht.
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December 2011 Kommentar zu
Die SVP ist sich selbst zum Opfer gefallen
Divide et impera!!!

Herr Fehr, seien wir einmal ehrlich. (Ich weiss ehrlich nicht ob ein Politiker ehrlich sein darf). Die SVP hat weder etwas verbockt, noch etwas falsch gemacht. Sie hat auch nicht die falschen Personen ins Rennen gesandt. Auch hat sie nicht "getrötzelt" oder sich benommen wie ein Kind.

Wie kann eine Partei, die den grössten Stimmenanteil (wobei knapp 50% Stimmbeteiligung dies in Frage stellt) nicht am meisten Positionen stellen? Denken Sie wirklich, das hat etwas mit Konkordanz, Mittel zum Zweck oder der Zweck, der die Mittel heiligt, zu tun?

Was mir vielmehr scheint, ist der Umstand, dass man sich in Bern auf den Beitritt zur EU verständigt hat. Ausser der SVP. Und nun wird eben alles dran gesetzt, dass dem so geschieht. Es begann mit der Bologna Reform, wo zum Unglück aller und zum Glück der Politiker die Lektionenzahl locker mal um 30% reduziert wurde. Wettbewerbsvorteil der Schweiz ade! Aber bon, man hat's ja nicht gemerkt. Jetzt, wo der Wettbewerb anzieht tun die Fehler weh.

Dann wurden in der Judikative aufeinmal die Verfassungsgerichtsba​rkeit aufs Thementablett gehoben. Der Todfeind jedes demokratischen Verständnisses, wo der der Souverän bestimmt, was läuft und nicht der pamphletierende Elfenbeinturminsasse.​ Nun sind wir ja soweit, dass leider bald das Bundesgericht entscheidet, ob eine Volksinitiative EU-tauglich...äääh Menschenrechtskonform​ à la Strassbourg ist oder nicht. Tod der Demokratie, wenn der Anwalt bestimmt, was Demokratie sein darf.

Es geht nun soweit, dass ja die Linke bestimmt, was liberal ist (ein ironischer Widerspruch, den Tolstoi sogar im Grab zum lachen brächte). Liberal sein ist ok, aber in Absprache mit Technokraten der sozialistischen Internationalen. Ein Beispiel wäre ja, die Schweiz, die de facto gezwungen wird, dem EURO Schutzschirm unter die Arme zu greifen. Doch töricht, wer denkt, die Schweiz hätte die Wirtschaftskraft von Deutschland. Leider sind wir BSP mässig nur ein siebtel oder achtel so stark wir unsere Nachbarn im Norden. But, nobodie's perfect. Doch wollen wir ehrlich bleiben. Aber so genau wollen es die Sozialisten dann doch nicht nehmen, oder doch?

Was mir aber politisch und volkswirtschaftlich gesehen am meisten auffiel, war der Umstand, wie die linke in der Schweiz versucht, das Niveau hinunterzuziehen. Aufeinmal sind unsere Schüler knapp pisatauglich. Bald sogar schlechter als der EU-Schnitt. Unsere Armee, ein Scherbenhaufen gebe ich zu, muss sofort in die Nato, damit der Schutz von genau denjenigen gewährleistet sein wird. Doch am besten gleich abgeschafft und die Verantwortung an die EU und Nato abgetreten. Man kann sich ja finanziell einigen. Umgesetzt hiesse dies dann für die Schweiz Mwst = 19%
Und dann wären wir wieder einmal soweit Herr Fehr:

Der Gessler kehrt zurück!!! Die Vögte der EU schreiten einher und ein. Und Sie haben es gewährleistet. Können Sie heute Nacht wirklich gut schlafen? Zwar im guten Gewissen, sicher alles für die gute Zukunft getan zu haben? Doch was ist gut und was ist schlecht? Wäre es da nicht einfacher und effizienter sich mit denen, mit denen es sicherlich schwerer geht, aber schlussendlich mit Handschlag und Speuz drauf für uns alle besser ginge?

Wenn ich eines weiss, dann ist es das, dass Konfrontation und Auseinandersetzung konstruktiv ausgetragen immer zu dem Ziel führt, welches für beide akzeptabel ist. Doch leider ist es momentan so, Herr Fehr, dass Sie und Ihre kommunistischen Genossen auf einer hohen Welle reiten und es Ihnen egal ist, wann sie bricht und was es für Auswirkungen für das Schweizer Volk hat.

Leider muss es manchmal zuerst schlimmer kommen, bevor man merkt dass es eigentlich auf anders hätte gehen können.

«Unus pro omnibus, omnes pro uno» und nicht weniger für alle

--> Für eine freie und offene liberale Schweiz, die andern zeigt, wie es geht und sich nicht zeigen lassen muss wie es nicht geht!!!
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July 2011 Kommentar zu
GEERT UND ICH
...interessant ist am Thema per se, dass sich kein Politiker zum Thema als solches äussert ausser Oskar Freysinger, der den Besucher selber empfing. An dieser Stelle Chapeau! Wenn ich Geert Wilders aus Distanz betrachte kommt mir Christoph Blocher in den Sinn.

Ja doch, die Beiden haben für mich einiges gemeinsam. Sie werden als polarisierende Persönlichkeiten in der breiten Öffenlichkeit "geächtet". Beide haben sehr viel Mut und tragen ihre Meinung aber genau in diese breite Öffentlichkeit. Beide haben ein Flair, die Medien für sich zu gewinnen und Beide sind sogenannte "rechte" Politiker. Vielleicht sind alles Zufälle, wie auch der Vorwurf der Rechtsradikalität in der Beurteilung von Ausländerfragen. Doch logischerweise ist dies ja nur eine subjektive Betrachtung. Denn alles was ja nicht dem linken heimatmüden Gerede passt, wird einfach mal als rechtsradikal abgestempelt. Aber eben, nobody's perfect.

Was mich an Geert Wilders schon erstaunt ist der Durchhaltewille und vor allem die Toleranz der Niederländer. Während unser Christoph National vom Parlament wortwörtlich zum Teufel gejagt wurde, hält sich Geert Wilders stramm im harten Gegenwind. Gut, die Intrigen in Bern zeigen ja momentan wieder die schönsten Blüten. Inkompentenz wurde ja auf vielerlei Arten bereits zur Schau getragen werden. Das leicht irritierbare Volk wird's dann schon kaufen, je nachdem wie man es verkauft (siehe Affäre Beyeler). Doch wehe Euch der Wahlen im Herbst. Eines bin ich sicher, ein Potentat eines Christoph Blochers, wie eckig und kantig er auch sein mag, tut jedem Parlament gut. Genau wie ein Geert Wilders. Oskar Freysinger ist der Steigbügelhalter, was an dieser Stelle überhaupt nicht negativ gewertet werden soll. Ich finde das toll, dass einer den Mut hat, sich zu positionieren und sich zu differenzieren. Im Marketing spricht man dann von adäquater Wahrnehmung. Im Gegensatz zum Rest der bernerischen "Hinten rechts" Orientierung, wo es nur darum geht, entweder möglichst schnell in der untergehenden EU auch noch dabei gewesen zu sein, oder viele VR Mandate gesammelt zu haben. Wenn Sie, Herr Freysinger, im Kanton Solothurn wohnen würden, meine Stimme hätten Sie.
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June 2011 Kommentar zu
Wohin mit dem Atommüll?
Sehr geehrte Frau Teuscher,
Zugegeben ich staune über Ihren Artikel. Sie sind Biologin und schon seit Jahrzenten eine aufrechte "Bernerin", kennen also die Situation von Mühleberg auswendig. Aufgrund Ihres Bildungsstandes verwirrt mich Ihre Aussage über den "Abfall" umso mehr.

Als Wissenschaftlerin sind Sie doch an Fakten interessiert, anderweitig eine Theorie sich nicht beweisen liesse. Ergo wird man auch kein Nutzen aus einer Beobachtung im Umfeld des Menschen machen können. Empirie ist das Stichwort.

Als logische Folge nehme ich an, dass Sie als Biologin mit wissenschaftlichem Hintergrund einiges mehr über empirische Untersuchungen wissen, als ich als Marketingfuzzi mit BWL Abschluss.

Nun frage ich mich, ob Sie sich jemals über die Geologie der Schweiz Gedanken gemacht haben und mit einem Wissenschaftler der NAGRA Kontakt hatten um sich profund und auf wissenschaftlicher Ebene über die Endlagerung von strahlenden Abfällen zu informieren. Weil, wenn Sie dies getan hätten, würden Sie sicherlich nicht a) gegen neue AKW's sein und b) nicht solchen emotionalen Kram publizieren. Aber ich kläre gerne auf. Nicht auf wissenschaftlichem Niveau, denn ich bin ja BWL Fuzzi und kein "Blinzler", der ins Mikroskop guckt.

Also: Die NAGRA hat über die letzen Jahre, man kann fast Jahrzente sagen, geforscht und zig Millionen unserer Steuergelder sehr wertvoll in Daten umgesetzt. Diese Daten belegen, dass ein grosser Teil der Schweiz geologisch seit hunderten von Millionen Jahren stabil ist und sich nicht verändert hat. Also für ausgebrannte strahlende Brennstäbe ideal wäre. Logischerweise hat die NAGRA ebenfalls auf die politischen Geplänkel Rücksicht genommen und nicht einfach querbeet gebohrt und gesucht. Es gibt aber verschiedene Lagerorte die sich sehr gut für eine Zwischen- oder gar Endlagerung eignen.

Da frage ich mich nun warum sie a) dagegen sind und zwar aus plausiblen Gründen und nicht weil es momentan Hip und Hopp ist und b) was für konstruktive Gegenvorschläge aus den vergangenen Jahren Ihrer politischen Arbeit herausgekommen sind. Denn eines ist klar: Nur einfach gegen etwas sein, das ist "Scheiss" einfach und simpel. Das kann ein Erstklässler auch schon. Weiter will ich wissen, wo diese Gegenvorschläge publiziert sind, welche wissenschaftlichen Belege für diese Vorschläge zu finden sind (inkl. Quellenangaben) und wie sich diese praktischerweise in der Schweiz für Endkonsumenten und Industrie anwenden lassen.

Ein Zweites ist klar: Die Grünen haben momentan Aufwind. Das hält nich lange an aber wird reichen, dass im Nationalrat mehr Anteil vorhanden sein wird. Aber da wird man Sie an Taten und Resultaten messen. Sie sind "publicly responsible". Also nehmen Sie diese Verantwortung auch wahr und schauen nicht, wo's die fettesten VR Mandate gibt, wie sehr viele von Ihren politischen Konkurrenten. Die Zeit der "hinten rechts" Orientierung ist vorbei. Nun will ich mal was sehen, wenn Sie mir mein Kraftwert vor der Haustüre schon abschalten wollen und ca. 2600 Arbeitsplätze im Umkreis von 6km zum Kraftwerk Gösgen zum Teufel jagen wollen. Nur so als Reminder für Sie persönlich: www.nagra.ch da findet man ganz viel ganz interessantes über die Endlagerung von radioaktiven Abfällen...

Freund​liche Grüsse

Max Braunschweiger
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December 2010 Kommentar zu
Der EU-Beitritt muss flankiert werden
Herr Seglias, Sie haben Recht. Freiheit im schweizerischen Sinne ist es nicht. Doch leider ist es in Bern so, dasss Euroturbos noch Oberwasser haben. Recht ist was als Recht geschrieben steht. Und das ändert bekanntlich. In diesem Sinne mache ich mir weniger Sorgen. Mehr Sorgen mache ich mir persönlich, dass in der Schweiz das Gut der Selbstbestimmung dermassen abgeschwächt wird von unseren eigenen Parlamentariern wie Herr Fehr zum Beispiel. In diesem Sinne fühle ich mich immer noch mehr oder weniger frei. Wir müssen aber zu dieser Freiheit mehr Sorge tragen als in der Vergangenheit. Nächstes Jahr ist Wahljahr. Wir haben die Chance das Ruder wieder in die Hand zu nehmen....

Freundl​iche Grüsse

Max Braunschweiger
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October 2010 Kommentar zu
Der EU-Beitritt muss flankiert werden
Sehr geehrter Herr Fehr,
Ich verstehe Ihren Groll gegen die liberalen Kräfte in unserem Land. Schliesslich sind Sie ja von der "linken" Seite. Nobody's perfect...

Ich möchte Ihnen einige Fakten mit auf den nächsten Weg nach Bern mitgeben. Wir als Schweiz (Volk, welches politische Entscheidungen in kollektiven Prozeduren Wahlen oder Abstimmungen trifft (nach Aristoteles)) hat sich entschieden, dass wir nicht sofort zur EU beitreten und den bilateralen Weg einschlagen.
Das hat Konsequenzen, die wir auch gemeinsam tragen. Falls die EU keine Verträge aushandeln will, dann trägt eben auch das Volk diese Konsequenz.

Was mir am Herzen liegt ist der Umstand, dass Sie, Herr Fehr, sich entscheiden müssen. Wollen Sie einen Teil unseres Landes sein (das müssten Sie ja auch, weil Sie eine Wählergruppe vertreten), welcher diese Entscheidung trägt? Entscheiden Sie sich für oder gegen die Schweiz? Oder treten Sie zur Gilde der Trittbrettfahrer bei, die Ihr Glaube und Seele an den EU-Teufel verkaufen will? Denken Sie wirklich, dass es uns dann besser geht?

Sind Sie sich bewusst, dass mit jedem Tag die Schweizer Bevölkerung älter und konservativer wird? Psychologisch bedingt wird man mit dem Alter tendenziell konservativer. Und da die Jungen eh nicht wählen geschweige denn abstimmen gehen, wird wohl das Schweizer Volk nie mehr für einen EU Beitritt entschliessen. Dazu kommt die finanzielle Misere, und eine potentielle Mehrwertsteuer von 15 bis 20%. Wie wollen Sie einem Handwerker mit Familie erklären, dass Sie als gutbetuchter Parlamentarier in die EU wollen und er als "kleiner Büezer" mit 5000.- pro Monat 10% mehr für Essen und Konsum ausgeben muss, bloss weil Sie ums "verrecken" in die EU wollen?

Wir sind immer noch eine freie mehr oder weniger liberale Schweiz, und ich, Herr Fehr, werde alles unternehmen, damit dies so bleibt. Damit wir über unsere Zukunft entscheiden können, damit wir bestimmen, von wem wir "gevogtet" werden, damit die Schweiz so in die Zukunft schreitet, wie das Volk es entscheidet. Ich bin nicht dafür, dass alles so bleibt wie es ist. Aber Ihre Variante, Herr Fehr, ist die schlechteste von allen miesen Varianten. Lassen Sie sich doch einmal für weniger Regulation und Kontrolle dafür mehr Selbstverantwortung begeistern. Vielleicht gibts dafür weniger Stimmen, dafür mehr Lebensfreude. Wär doch auch was oder nicht?
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