Benedikt Jorns parteilos

Benedikt Jorns
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Unser CO2-Ausstoss wird so nur wenig verkleinert
85% des welt­weit stark wach­sen­den Ener­gie­ver­brauchs wird durch fos­sile Brenn­stoffe ab­ge­deckt. Die er­neu­er­ba­ren Ener­gien und die Kern­ener­gie kön­nen ins­ge­sa
Nationalbank-Präsiden​​t Thomas Jordan im neusten Interview ..
Tho­mas Jor­dan warnt uns drin­gend vor einer An­nahme der Voll­gel­di­ni­tia­ti​​­ve.­Ta­ges­an­zei­g​e​r/­Bun­d/­Be
No Billag ohne Gegenvorschlag: Risiko für unsere Demokratie
Die na­tio­nale Iden­ti­tät und der Zu­sam­men­halt der Schweiz ba­sie­ren nicht auf einer ge­mein­sa­men Spra­che oder Re­li­gion son­

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Dafür setze ich mich ein

Konstruktive Zusammenarbeit auch bei grundsätzlich anderer Sicht.





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Joggen und Schach



Meine neusten Kommentare

April 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Wer wie ich in seinem Umfeld erlebt, wie zwei junge Menschen durch psychisch auffällige Männer mit unserem Armeegewehr grundlos erschossen werden, der hat "die Nase voll" von den Gegnern einer Verschärfung des Waffengesetzes. Das eine war ein Schachkollege, der soeben sein Studium erfolgreich beendet hatte. Das andere waren ein 15-jähriges Mädchen und ihr Hund, die auf ihrem Spaziergang durch einen sie gar nicht kennenden Mann vom Waldrand aus "hingerichtet" wurden. Ich stimme sicher "Ja"!
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May 2018 Kommentar zu
Vollgeld heisst Verantwortung übernehmen
Unsere Nationalbank bekäme nach einer Annahme der Vollgeld-Initiative neue Aufgaben, welche weltweit neu und deshalb völlig unerprobt sind. Nationalbankpräsident​ Thomas Jordan ist ein an der Uni Bern und international hoch geschätzter Professor der Nationalökonomie. Er wendet sich vehement gegen die Vollgeld-Initiative. Auch unser Bundesrat stellt sich geschlossen gegen diesen von Oswald Sigg und seinen Anhängern "schön geredeten" Blödsinn. Die grosse Aktivität der Initianten könnte die Volksabstimmung bei allenfalls kleiner Stimmbeteiligung kritisch machen. Wir Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind gefordert, zur Urne zu gehen und unsere Regierung und unser Parlament mit der ganz klaren Ablehnung der Initiative zu unterstützen.
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May 2018 Kommentar zu
Vollgeld heisst Verantwortung übernehmen
Die Wirkung der Vollgeld-Initiative abzuschätzen, ist äusserst schwierig. Wer meint, mit einigen wenigen Argumenten die "Wahrheit" zu verkünden, überschätzt sich gewaltig. Gemäss heutigem Wissensstand hat eine Veränderung der umlaufenden Geldmenge sehr rasch eintretende und in ihrem Ausmass schlecht voraussehbare Wirkung. Die Schweiz hat im internationalen Vergleich eine sehr gut laufende Volkswirtschaft. Hier eine stark wirkende Änderung vorzunehmen, wäre unbegreiflich und verrückt!
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May 2018 Kommentar zu
Versuchslabor Schweiz?
Was haben wir bei einer Annahme der Vollgeld-Initiative in den kommenden Jahren zu erwarten?
Niemand anders kann dies besser abschätzen als unser Nationalbank-Präsiden​t Thomas Jordan:
https://www.blick.c​h/news/politik/snb-pr​aesident-jordan-kriti​siert-die-vollgeld-in​itiative-das-geld-der​-buerger-wuerde-an-we​rt-verlieren-id839559​6.html
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May 2018 Kommentar zu
Versuchslabor Schweiz?
Ich habe mich zwar vorwiegend mit Mathematik und Physik sowie Informatik befasst, doch Volkswirtschaft ist ein wenig mein "Hobby". So habe ich eben als Nebenfach an der Uni Bern auch Nationalökonomie studiert. Seither sind für mich volkswirtschaftliche Überlegungen bei allen politischen Entscheidungen ganz klar zu beachten. Hier meine Gründe für ein überzeugtes "Nein" zur Vollgeld-Initiative.


Die jährliche Zunahme der in einer Volkswirtschaft umlaufenden Geldmenge ist nicht messbar wie dies beispielsweise der im Folgenden auftretende Volkswirtschafter Alex Schneider in seinem eigenen Beitrag verkündet. Zudem wäre nicht allein die Geldmenge sondern auch ihre Umlaufgeschwindigkeit​​​ zu beachten. Messbar ist hingegen die sich aus der umlaufenden Geldmenge ergebende Inflationsrate. Sowohl in den USA wie auch bei der Europäischen Zentralbank wird eine Inflationsrate zwischen 1,5% und 2% angestrebt. In der Schweiz lag sie lange Zeit viel zu tief. Letztes Jahr stieg sie nun doch - wenn auch zögerlich - auf 0,6%. Unsere Nationalbank schöpft zwar schon seit vielen Jahren in grosser Menge neues Geld, nicht etwa um es in der Schweiz in Umlauf zu bringen, sondern um es in ausländische Währung zu wechseln und dann möglichst Gewinn bringend anzulegen. Dabei gab es zum Teil auch sehr fragwürdige Investitionen in die Weiterentwicklung der Ölförderung der USA. Doch in gleichem Mass wie wir so zu ausländischem Geld kamen, haben ausländische Zentralbanken Schweizerfranken erhalten. Weltweit kein anderes Land hat den ausländischen "Investoren" auch nur annähernd soviel Geld in die Hand gedrückt. Doch diese haben nicht wie unsere Nationalbank das Ziel, kurzfristige Gewinne zu erzielen. Vielmehr sind sie daran interessiert, sich in Firmen mit grossem Know-how einzukaufen und längerfristig sogar zu übernehmen. Zwar sind dies zum Teil Länder, die dann auch durch gut ausgebildete Fachleute viel Wissen in diese Firmen in der Schweiz hineinbringen, doch ein mulmiges Gefühl bleibt leider bestehen.

Unsere Wirtschaft und insbesondere die Rolle des in ihr umlaufenden Geldes ist sehr schwierig zu verstehen. "Beweisen" wie in der Mathematik oder der Physik lässt sich fast nichts. Doch eines ist ganz klar zu erkennen: Die Wirkung der Vollgeld-Initiative abzuschätzen, ist äusserst schwierig. Wer meint, mit einigen wenigen Argumenten die "Wahrheit" zu verkünden, überschätzt sich gewaltig. Gemäss heutigem Wissensstand hat eine Veränderung der umlaufenden Geldmenge sehr rasch eintretende und in ihrem Ausmass schlecht voraussehbare Wirkung. Die Schweiz hat im internationalen Vergleich eine sehr gut laufende Volkswirtschaft. Hier eine stark wirkende Änderung vorzunehmen, wäre unbegreiflich und verrückt!
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May 2018 Kommentar zu
Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!
Mein Studium umfasste Vorlesungen in Mathematik und Physik sowie Volkswirtschaft (Nebenfach). Dabei sah ich grosse Unterschiede in diesen drei Fachbereichen. In der Mathematik und in weiten Bereichen der Physik lassen sich viele Aussagen beweisen. In der Volkswirtschaft (= Nationalökonomie) sind es die Erfahrungen, die neue Erkenntnisse bringen. Die Annahme der Vollgeldinitiative würde die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes stark verändern. Dieses Risiko möchte ich nicht eingehen.
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January 2018 Kommentar zu
No Billag ohne Gegenvorschlag: Risiko für unsere Demokratie
Wer glaubt, TV und Radio könnten sich in der Schweiz durch Werbung finanzieren, muss die heutige Verteilung des "Werbekuchens" beachten. Zeitschriften sahen in den letzten Jahren ihren Anteil schrumpfen, er liegt jedoch immer noch bei 47%. Radio und Fernsehen erhalten 34%. Würde SRG der Billag-Finanzhahnen zugedreht, könnten die Löhne der Mitarbeiter nicht mehr bezahlt werden und ein grosser Teil der heutigen Werbeeinahmen würde zu grenznahen Fernsehsendern fliessen. SRG würde diesen Schock kaum überleben und unsere Zeitschriften hätten im Kampf um Werbeeinnahmen schwierige Zeiten vor sich. SRG hat starken Einfluss auf unsere im Vergleich zu andern Ländern grosse politische und damit auch ökonomische Stabilität. Ich bin SRG dafür sehr dankbar. Zu "No-Billag" sage ich ganz klar "Nein"!
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December 2017 Kommentar zu
No Billag ohne Gegenvorschlag: Risiko für unsere Demokratie
Zwar habe ich nicht ganz dieselbe Meinung wie Sie Herr Knall, doch trotzdem drücke ich Ihnen den Daumen nach oben. Man darf in der Schweiz verschiedener Meinung sein!

Nicht jedes Land in Europa fühlt sich als Einheit, die eine gemeinsame Zukunft sieht. Spanien, Grossbritannien, Italien und auch noch einige andere Länder sind zunehmend instabil. Eine mit inneren Spannungen belastete Politik bremst den Fortschritt in vielen Bereichen sehr stark.

Dass sich die Schweiz im internationalen Vergleich sehr gut entwickelt, hat viele Gründe. Wir gehören zu den Ländern mit der höchsten Lebenserwartung, die ökonomische Entwicklung ist vielseitig und dynamisch, die Lebensqualität in der Schweiz wird in Umfragen als hoch eingestuft. Nicht zuletzt haben wir eine über lange Zeit gewachsene Erfahrung, um auch bei grossen Meinungsdifferenzen demokratisch einen Konsens zu finden. Wir bemühen uns wie kaum ein anderes Volk, die Sprachenvielfalt bis hinein ins Bundeshaus nicht nur zu beachten sondern auch zu leben. Wir haben zudem offene Augen, um die Vielfalt in unserem Land aber auch weltweit zu verstehen und zu akzeptieren.

Es ist nicht nur unsere direkte Demokratie, sondern auch das Verständnis für andere Menschen, beides wird von SRG stark gefördert. Der neue Service-public-Auftra​​​​g will genau diese zwei Bereiche ins Zentrum der SRG-Aktivitäten stellen und unsere fürs Fernsehen bereitgestellten Gelder grösstenteils dafür einsetzen. Eine so ausgerichtete SRG kann viel dazu beitragen, dass das Schweizervolk auch weiterhin gemeinsam einer guten Zukunft entgegen geht. Unsere optimistische Landesfahne, das wunderbare Herz hinter Hans Knalls lachendem Gesicht und Ogis Spruch "Freude herrscht" zeigen uns den Weg dorthin!
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May 2017 Kommentar zu
am 21. 05. NEIN zum Energiegesetz
Herr Jossi
Eduard Kiener kenne ich persönlich. Ich schätze Gespräche mit ihm sehr. Auch Heinz Karrer, ehemals Chef der Axpo und heutiger Präsident von Economiesuisse sagte zu mir, Eduard Kiener sei wohl der intelligenteste Mensch, der sich in der Schweiz mit der Energiestrategie befasse. Es gibt einige Interviews mit ihm, z.B.
www.srf.ch/news/sch​weiz/abstimmungen/abs​timmungen/atomausstie​gs-initiative/kernene​rgie-und-erneuerbare-​gehen-hand-in-hand
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May 2017 Kommentar zu
am 21. 05. NEIN zum Energiegesetz
Eduard Kiener, langjähriger Direktor des Bundesamts für Energie, ist ein genialer Ingenieur-ETH und zugleich Ökonom. Wegen seiner auffallenden Intelligenz holte man ihn zum Bund. Ich selbst habe an der Uni Math, Physik und Ökonomie studiert. Wir beide haben dieselbe Sicht: Forschung und Entwicklung sowohl im Bereich der erneuerbaren Energie wie der Kernenergie haben grosses Potential. Zur Energiestrategie 2050 sagen wir "Nein !"
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