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Michael Derrer GLP

Michael Derrer
Michael Derrer GLP
Wohnort: Rheinfelden
Beruf: Unternehmer, Hochschuldozent für Wirtschaft, Justizdolmetscher
Jahrgang: 1967

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Der 8. Mai als Feiertag des Friedens und der Solidarität
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Es ist etwas faul in der Schweizer Politiklandschaft
Auf­grund von Bei­hilfe zur Steu­er­hin­ter­zie­h​​ung und Geld­wä­sche wurde die UBS ver­gan­gene Woche durch ein franzö­si­sches Ge­rich
Vollgeld-Initiative überfordert Schweizer Politsystem
Als Wirt­schafts­do­zent an einer Hoch­schule habe ich mich seit ei­ni­gen Jah­ren in­ten­siv mit dem In­halt der Voll­geld-I­ni­tia­ti​ve aus­ein­an­der­ge­set​zt. Na
Vollgeld-Initiative wird zur Abstimmung gelangen
Die Voll­geld-I­ni­tia­ti​ve hat die not­wen­dige An­zahl Un­ter­schrif­ten ge­sam­melt und wird damit zur Ab­stim­mung ge­lan­gen. Die In­itia­tive sieht vor, dass die Na­t
Bewusste Irreführung
Ich habe noch nie er­lebt, dass in einer Ab­stim­mung in sol­chem Aus­mass ver­sucht wird, das Stimm­volk zu ma­ni­pu­lie­ren, wie in der Kam­pa­gne, die gegen die Erb­schafts­steu­er­v&#

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Parteien im Kanton Aargau sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll im Kanton Aargau von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen soll in Kanton Aargau verstärkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Im Kanton Aargau soll die Möglichkeit zur Amtsenthebung von Regierungsräten und anderen Behördenmitgliedern geschaffen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Ausbau von stationären Radarfallen im Kanton Aargau ist zu befürworten.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
9
Die Schweiz soll ab 2030 keine Neuwagen mehr zum Verkauf zulassen, welche nicht den jeweils vier effizientesten Abgasklassen angehören.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
10
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein 
Mobility Pricing
einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
11
Der Kanton soll das Pendeln per Fahrrad stärker finanziell fördern, indem auf Kosten des motorisierten Individualverkehrs ein 
Radweg-Netzwerk
für Pendler geschaffen wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
12
Im Kanton Aargau soll die Abgabe von Einweg-Plastikprodukten an Grossveranstaltungen verboten werden

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
13
Die 
Einmalvergütung
für Photovoltaikanlagen soll im Kanton Aargau wieder erhöht werden. 

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
14
Das Betreiben von 
5G-Netzantennen
soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
15
Die Ausweitung von Tempo-30-Zonen auf Innenstädte und Ortskerne soll vorangetrieben werden. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Die 
Wertfreigrenze
soll als Massnahme gegen den Einkaufstourismus von heute CHF 300.- auf CHF 150.- gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
für Ausländerinnen und Ausländer soll auf kantonaler Ebene für Personen, welche seit mindestens 10 Jahren in der Schweiz und davon seit mindestens 5 Jahren im Kanton Aargau leben, eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Der Kanton soll mehr Geld als bisher für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Alle Asylunterkünfte im Kanton Aargau sollen dauerhaft mit WLAN ausgerüstet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Das 
Verbot der Plakatwerbung für Tabak und Alkohol
soll auf E-Zigaretten und alle weiteren nikotinhaltigen Produkte ausgeweitet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Der Beitrag des Kantons Aargau für die 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
soll erhöht werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Im Kanton Aargau sollen die Beiträge der Sozialhilfe für nicht-erwerbstätige Personen um 30 Prozent gekürzt werden. 

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Um administrative Kosten im Gesundheitsbereich zu sparen, soll das 
elektronische Patientendossier
für alle in der Schweiz versicherten Personen obligatorisch werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
30
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
Im Kanton Aargau soll ein 
neues Lohnsystem
in Schulen für jährlich wiederkehrende Mehrkosten von 69 Millionen Franken eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Der Kanton Aargau soll mehr finanzielle Mittel für Frauenhäuser zur Verfügung stellen, um die Betreuung und Unterkunft für Opfer von häuslicher Gewalt zu gewährleisten.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Der Kanton soll mehr Gelder für die Förderung von regionalen Jugend-, Kultur- und Sportvereinen zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
37
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
38
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
39
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürgerinnen und Staatsbürger einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
40
Die Steuerprogression der kantonalen Einkommenssteuer soll so verstärkt werden, dass gutverdienende Bürgerinnen und Bürger mehr Steuern bezahlen als heute.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
41
Das Ausgabenwachstum des Kantons Aargau soll maximal gleich hoch sein wie das Aargauer Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
42
Der Kanton Aargau soll den 
Gewinnsteuersatz
von Unternehmen senken, sodass diese weniger Steuern bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
43
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
44
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen im Kanton Aargau vollständig liberalisiert werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Rheinfelden
Partei: GLP
Liste: glp - Grünliberale Partei
Listenplatz: 06.6
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.10.2020
Ergebnis: Ausstehend


Dafür setze ich mich ein

Wir können die Wirtschaft aktiv gestalten. Das sichert unseren Wohlstand und löst viele Probleme, vom Klimawandel bis zur Migration.

Gesunde KMU sind unsere Basis
Innovation und Fleiss müssen sich lohnen
Keine Profite auf Kosten der Umwelt und der Mitarbeitenden
Transparenz in Wirtschaft und Politik
Gestalten wir unsere Wirtschaft!



Das habe ich erreicht

- Als Rheinfelder Bezirksrichter kann ich moderne Gerechtigkeitsvorstellungen realisieren.
- In meiner Kampagne gegen Kriminaltourismus konnte ich die Wichtigkeit von Prävention aufzeigen.
- Meine geplante Volksinitiative für den schulischen Sprachaustausch mit der Romandie wurde 2020 durch eine Motion im Grossen Rat umgesetzt: Spass am Lernen, konkreter Patriotismus und wirtschaftliche Vorteile.
- Die von mir initiierte glp-Bevölkerungsumfrage in Rheinfelden hat die Kreativität der Einwohner angeregt.



Meine politischen Ämter und Engagements


2014-2017 Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission der Stadt Rheinfelden
2012- Bezirksrichter


Hobbies / Interessen

Auseinandersetzung mit Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Dolmetscher für diverse Fremdsprachen Tango Argentino



Meine neusten Kommentare

March 2018 Kommentar zu
Vollgeld
Mein Artikel zum Thema:
Vollgeld-Init​iative überfordert Schweizer Politsystem
https://​az.www.vimentis.ch/dialo​g/readarticle/vollgel​d-initiative-ueberfor​dert-schweizer-polits​ystem/
-
January 2017 Kommentar zu
Erbschaftssteuer: Liberale Befürworter organisieren sich.
Die Site erben-macht-sinn.info​ ist auf http://mderrer3.wixsi​te.com/liberale-erbsc​haft weiterhin einsehbar. Bei der Lancierung einer neuen Erbschaftssteueriniti​ative wird sie reaktiviert
-
June 2015 Kommentar zu
Verstehen mit dem Portemonnaie
Schenkungen über 20'000 Franken sind nur relevant, wenn später über 2 Millionen vererbt werden (4 Millionen bei Ehepaaren). Nur der Betrag ÜBER 20'000 wird angerechnet.

Der Freibetrag ist im Text explizit vorgesehen. Das (bürgerlich dominierte) Parlament wird die Höhe des Freibetrags festlegen. Aber 50 Millionen ist das Minimum.

Profitier​en tut der Mittelstand, denn die Lohnnebenkosten bleiben tief und die MwSt. auch.
-
June 2015 Kommentar zu
Verstehen mit dem Portemonnaie
Die Vorlage ist keine Hürde, sondern eine grosse Chance.

Die GLP Schweiz hat sich anscheinend auch manipulieren lassen.
Bei der GLP Rheinfelden gibt es eine Mehrheit für die Erbschaftssteuervorla​ge :)
http://bezirkrhei​nfelden.grunliberale.​ch/aktuell/medienmitt​eilungen-bezirk-und-s​tadt-rheinfelden.html​
-
June 2015 Kommentar zu
Erbschaftssteuer: Liberale Befürworter organisieren sich.
Die AHV-Beiträge müssen nicht so stark steigen, wenn die Steuer auf Millionenerbschaften angenommen wird. Also eine Entlastung der Lohnnebenkosten.
-
June 2015 Kommentar zu
Verstehen mit dem Portemonnaie
Hallo Herr Häring,

Sie sagen einerseits, dass die Vorlage höchst schädlich für die Wirtschaft wäre, und andererseits, dass die Steuer ohnehin umgangen würde - ja was denn nun?

Sie sagen auch, dass die Vorlage Konstruktionsfehler habe. Dann warten wir doch, bis die FDP, CVP, SVP einen eigenen Vorschlag für eine Steuer auf ererbte Grossvermögen machen, die keine Konstruktionsfehler hat ;))

Seien wir doch ehrlich, es geht hier einfach darum, Privilegien zu verteidigen, alle ökonomischen Argumente sind bloss ideologische Deckmäntelchen.

M.​Derrer
-
June 2015 Kommentar zu
Verstehen mit dem Portemonnaie
Lesen Sie den Text weiter. Art. 197 Ziff. 9: "Bei Unternehmen wird die Ermässigung nach Artikel 129a Absatz 5 durchgeführt, indem auf dem Gesamtwert der Unternehmen ein Freibetrag gewährt und der Steuersatz auf dem steuerbaren Restwert reduziert wird."

Der von den Initianten geforderte Freibetrag ist 50 Millionen. Das Parlament könnte diesen Wert auch noch höher ansetzen.

In einfachem Deutsch: bis 50 Millionen Unternehmenswert wird keine Steuer fällig.
-
May 2015 Kommentar zu
Erbschaftssteuer: Liberale Befürworter organisieren sich.
Im Fall einer Ablehnung der Erbschaftssteuer werden die AHV-Beiträge steigen (also Lohn(neben)kosten) oder es gibt eine MwSt. - Erhöhung.
Es geht bei der Vorlage NICHT um mehr/weniger Steuern. Sondern darum, wer die ohnehin notwendige Finanzierung der staatlichen Altersvorsorge trägt.
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May 2015 Kommentar zu
Erbschaftssteuer: Liberale Befürworter organisieren sich.
aber was sagen Sie denn... http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Erbschaftsteu​er_in_Deutschland

​und über Asyl geht es hier nun überhaupt nicht (für einmal)
-
May 2015 Kommentar zu
Erbschaftssteuer: Liberale Befürworter organisieren sich.
Eine solche Bitte gefällt mir schon besser, danke.

1. Das Problem liegt darin, dass grosse Vermögen tendenziell immer noch grösser werden, denn es gibt einen Zinseszinseffekt.
(Die Zinsen sind derzeit tief, aber langfristig gesehen, läuft das so. Ausserdem verstehe ich Zinsen im weitesten Sinne, also Finanzerträge).
Gros​se Vermögen suchen hohe Renditen auf den Finanzmärkten. Sie können zur Bildung von Spekulationsblasen führen. Breit gestreutes Eigentum des Mittelstandes wird anders eingesetzt.

2. Die AHV hat eine Finanzierungslücke aufgrund der Tatsache, dass auf einen Rentner immer weniger Arbeitstätige kommen ("demographisches Problem"). Irgendwie muss dieses Loch gedeckt werden (es sei denn man reduziert die AHV, was wohl kaum jemand will, oder man erhöht das Rentenalter).
- Höhere AHV-Beiträge würden höhere Lohn(neben)kosten für die Unternehmen bedeuten. Das ist nicht wirtschaftsfreundlich​.
- Oder man erhöht andere Steuern, z.B. MwSt., oder Einkommenssteuer.
Di​e Erbschaftssteuer ist definitiv das kleinere Übel.

3. Nur 0,7% der Bevölkerung verfügt über mehr als 4 Millionen Franken. Ein Ehepaar kann 4 Millionen Franken steuerfrei vererben (eine Einzelperson 2 Millionen). Alle anderen sind von der Steuer nicht betroffen.


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