Michael Meienhofer Zentrumspa

Michael Meienhofer
Michael Meienhofer Zentrumspa
Wohnort: Ostermundigen
Beruf: Rentner
Jahrgang: 1942








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Politik, Reisen



Meine neusten Kommentare

Vor 26 Tagen Kommentar zu
Internationales Recht (Verhältnis Landesrecht – Völkerrecht)
Wäre interessant zu wissen, aus welchen Zeitepochen die jeweiligen angewandten Gesetze aus den Völkerechtssammlungen​ entstanden sind. Jeder Staat ist daran interessiert, seine Gesetzgebung dem aktuellen Wissenstand anzupassen. Es nützt nicht viel, wenn im Völkerrecht nichts mehr ajour geführt wird , die Staaten jedoch bemüht sind, alte unangemessene Landenhüter aus der Gesetzgebung zu entfernen oder auf den neuesten Stand zu bringen - jede Generation hat andere Ansichten und Lebensphilosofien, das zeigt ein Rückblick auf 1000 Jahre europäische Geschichte ! - auch unsere momentane Stand wird in 500 Jahre anders sein.....Denn das Durchboxen von nicht mehr zeitgemässen Gesetzen erzeugt auch Gegner und Minderheiten, denen später nur mit Staatsgewalt beizukommen ist, zb. das Baskenland und Katalonien lassen grüssen ....also einfach: so wie sich stetig die Welt un seine bewohner verändern, so sind auch ihre gestzlichen Instrumente anzupassen und nicht faulheitshalber auf die vergangenen Politiker zu pochen.
-
Vor 31 Tagen Kommentar zu
Der Umgang mit dem Islam in der Schweiz
Wir sollten unsere muslimischen Bewohnern mit den gleichen Hürden konfrontieren, wie wir sie als Christten in einem muslimischen Land erleben. Die Grundsätze sind fast alle gleich. Wir haben die Pflicht, unsere, von unserem Volk gesetzen Werte hochzuhalten. Hier braucht es keine Toleranz gegenüber Ausländern - Fremde Menschen sind sehr anpassungsfähig, wenn ihr Teilhaben an Wohl und Anwesenheit in unserem Land als Gegengewicht gewertet wird. Wer dem nicht entspricht, hat hier nichts zu suchen - auch wir müssen uns in fremden Ländern den Gegebenheiten anpassen, ansonsten wir rausgeworfen werden. Unsere Regierung hat noch nicht gemerkt, was es braucht um längerfristig die Bevölkerung eines Staates zu sammen zu schmieden, auch die der Schweiz ! Eine unklare politische Linie, die aus allem nur Vorteile nutzt, wird eines Tages enden wie z.B. im Vielvölkerstaat Syrien, deren Überresten einer ehemals zivilisierten, zusammengehördenden Gesellschaft wir an den Stränden des Mittelmeeres abholen müssen ! Für das brauchts keine politische Ausbildung, sondern Wissen über ander Völker und deren Geschichte sowie Lebenserfahrung , Ehrlichkeit und gesunden Menschenverstand !
Unser Europa wird unter der Last jahrhunderter langen wirtschaftlichen Ausbeutung (früher Kolonialstaaten, heute gnadenlose Wirtschaftsimperien) in spätesten 50 Jahren zusammenbrechen. Folgen einer vergessen Ausbildung für Menschen der Drittweltländern, dies wird noch heute aus möglichen Konkurrenzfolgen weitergeführt. Bis in 30 Jahren wird uns der Wirtschaftskoloss China eines Besseren belehren.....
-
September 2017 Kommentar zu
Abstimmung 24. September 2017: Reform Altersvorsorge 2020
Schön, was da alles vorhergesagt wird, Jörg Kachelmann bekäme rote Ohren wenn man ihm eine Wetter-Prognose des Jahres 2025 abverlngen würde. Spass beiseite - in dieser Abstimmung geht es ja um Gewinner und Verlierer, um Machtansprüche und Vorrangpositionen, wenn man aber gleichzeitig das Interesse der zukünftigen und heutigen Betroffenen (AHV-Renter) befragt, scheint das Interesse nicht allzu gross zu sein. Seit wann gibts die AHV ? Damals schon zeichneten Pessimisten die baldige Grablegung der neuen Altersversicherung auf. Seither sind einige AHV-Revisionen durchs Land gegangen und das soll auch so bleiben. Einige Politiker glauben, mit einem Aufwisch wirds besser, denkste ! Die Wirtschaft, unser Verhalten, die politischen Ansichten und vorallem die politischen und militärischen Drohungen sind dauern im Fluss und das wird auch so bleiben, da nützen auch die Schwarzmaler nichts, auch sie würden Kachelmanns Wetter-Prognosen nicht glauben. . Also arbeiten wir weiterhin an unserer AHV und lassen sie nicht aus den Augen, denn nur ein Zusammenwirken zwischen allen Beteiligten helfen ihr zum Überleben...
-
August 2017 Kommentar zu
Die Bedeutung des Tourismus für die Schweiz
Der starke Franken hat nur Vordergründig der Prügelknabe . Schauen wir 100 und mehr Jahre im Tourismus zurück: wer hat das viele Geld gebracht um unseren Tourismus in den Anfangszeiten zu zementieren ? Sicher nicht der billige Massentourismus.! Dese Gesetzesmässigkeit gilt auc noch heute noch. Qualität hat seinen Preis. Obwohl wir immer noch nach den Masstäben der Massen rechnen, gehrt diese Rechnung nicht auf. Weniger ist mehr, das zeigen auch die heutigen Demonstrationen des ansässigen Volkes in diversen Tourismusländern Europas. Wer das nicht glaubt hilft den Totengräbern auf diesem Sektor: Geiz ist Geil und der wird auch längerfristig nicht überleben !
-
July 2017 Kommentar zu
Billiglohnarbeit in Asien im Aus. Neu in der EU.
Nur ist es leider so, dass der Verkäufer bestimmt, wenn Geiz Geil ist - dann wenn er die Marktoberhand erhaschen will, und das wollen alle - wir selber haben unserer Politik vorgeschrieben, welcher Weg die freie Marktwirtschaft geht - und dies ist eine - ein Eigengoal, indem wir unsere eigenen staatlichen Mechanismen selber ausgeschaltet haben in einem Umfeld der vielgelobten direkten Demokratie ! Man kann dem Bürger deswegen nicht an den Karren fahren wenn er seine politischen Chancen nicht nutzen kann ! Übrigens die heutigen EU Länder des ehemaligen Ostblockes wurden nicht grundlos so rasant schnell in die EU einverleibt - die Akteure wussten damals schon, was asiatische Unternehmer mit Ausbeutung an Milliarden verdienen, dazu braucht's ein Staatsgefüge wie in Drittweltländern - oder will jemand behaupten z.B. Bulgaren hätte Red' und Ehrlich die Anforderungen der EU damals erfüllt ?
- - - -
January 2017 Kommentar zu
NAF mit Hintertürchen
Wenn wir das Grundübel dieser Verkehrszunahm auf kleinem Schweizerraum bremsen wollen, gibts nur eine Alternative: stopp der "unkontrollierten Enwanderung". Denn, jeder schon Eingewanderte produziert in 20 Jahren mehr Nachwuchs als zukünftig Arbeitsplätze vorhanden sind. Geht's weiterhin Abwärts, werden Industrie und Handel ihre Anlagen ausser Landes bringen, wo billigere und "unkomplizierte" Löhne herrschen. Die Arbeiterschaft wir aber nur in wenigen Prozentem dem Arbeitgeber ins Ausland nachfolgen. Ergo, mehr Arbeitslose, ein gnadenloser Anbietrekampf um Waren und mit den "Schnäppchen" werden die Löhne ins Bodenlose fallen(Zeithorizonth 25-35 Jahre. Der hier noch herrschend.Wohlstand zieht ausländische Arbeitskräfte an wie Fliegen den Mist....Die negativen Auswirkungen werden immer mehr nur noch durch Gutverdienende berappt, bei den anderen ist ja nichts zu holen. Tolle Wirtschaftsspirale. Mehr Leute in der Kommune = kosten immer mehr - Mehreinnahmen von Steuern-das war früher ! Weniger Leute = weniger Karossen = weniger Pendler.. Für mehr Arbeitskräfte in der Schweiz plädieren nur Groskonzerne und Grossverdiene - sie machen den Schnitt im modernen "Sklavenhandel" - immer mehr Leute ohne Perspektiven arbeiten immer mehr zu "Abhängigkeitslöhnen"​ - da hilft auch keine Gewerkschaft weiter... die Schwarzarbeiter, Dumpinglohnbezieher und Sub-sub-sub-Subuntern​ehmer lassen grüssen - ebenfalls die Grossinvestoren aus China und dem nahen Osten - sie werden demnächst die Stellung der Lohnschraube im Westen bestimmen - Vogel friss oder stirb!
-
October 2016 Kommentar zu
Die Schweiz und der Islam
Eigentlich liegt der Wunsch, eine saubere Lösung mit allen Religionen in unserem Land zu finden, in aller Munde. Verschleierung hin oder her, Patriarchat hin oder her... man muss nur den eigenen Willen kundtun, dass es SO bei uns läuft. Zuwanderer haben dies ohne wenn und aber, zu akzeptieren, sofern sie weiterhin in unserer Gesellschaft leben wollen. Es gibt keine Ausnahmen - Wenn wir zB. in einen islamishen Staat einreisen und dort die fundamentalen Gegebenheiten nicht respektieren, müssen wir zum Rückzug blasen,bei uns ist es das gleiche. Jeder Staat lebt mit dem Zusammenhalt seiner Bürger, wird dieser gestört, lesen wir die Folgen ganz einfach in unseren Geschichtsbüchern - leider wiederholen sich diese Folgen fatalerweise immer häufiger. Das Zusammenleben und das Weitergeben unserer Ethnie gehört schon in der Schule gelernt - nebst allen technischen Errungenschaften - im Islam sind es zB die Koranschulen, wie bei uns früher die Klosterschulen. Die Umsetzung wird da etwas schwieriger sein - da prallen zwei Zivilisationsstufen aufeinander, ungleich könnten sie nicht sein. Wir müssen lernen, unsere Lebensweise den Neuankommlingen zu verkaufen - denn zum schnellen Geld, für das ja über 90% angereist sind ,passt schlechthin ein Zivilisationsstand aus dem Mittelalter, damit klar wird: ohne Fleiss keinen Preis!
-