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Nicolas Odermatt SVP

Nicolas Odermatt
Nicolas Odermatt SVP
Wohnort: Sursee
Beruf: Fachmann Kundendialog EFZ mit Berufsmatura
Jahrgang: 1991

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Atomausstieg JA, aber…
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Polizei setzt Prioritäten falsch
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Wie weiter mit dem Islam?
Spätes­tens seit dem ter­ro­ris­ti­schen At­ten­tat auf die Re­dak­tion von Char­lie Hebdo in Paris ist klar, dass der ra­di­kale Islam eine ernst­hafte Be­dro­hung für die abend­län­d
Bussenhölle Luzern
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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Der Gewinnsteuersatz für Unternehmen soll von 1.5% auf 2.25% angehoben werden (Initiative für faire Unternehmenssteuern). 

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die für 2 Jahre beschlossene Steuerfusserhöhung von 1.5 auf 1.6 soll in zwei Jahren wie geplant wieder aufgehoben werden. Der Kanton soll Massnahmen auf der Ausgabenseite ergreifen, um das defizitäre Budget zu beheben. 

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein. 

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz aufrechterhalten. 

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen im Kanton Luzern verlängert werden. 

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland sollen aufgehoben werden. 

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Die Luzerner Polizei wird in Zukunft mit 
Body-Cams
ausgestattet, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Bei Kriminaldelikten sollen vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug, anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen, gesprochen werden. 

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden. 

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Der Schweizer Geheimdienst soll aus Gründen der Sicherheit elektronische Kommunikationsmittel präventiv Überwachen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 auf 100 Tsd. Mann reduziert. Eine Reduktion auf 80 Tsd. Mann wäre jedoch sinnvoller und sollte angestrebt werden. 

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
12
In der Schweiz soll ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt werden. 

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Das Rentenalter soll für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht werden. 

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden. 

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Übergewichtige Personen sollen höhere Krankenkassenprämien bezahlen (Individuelle Prämien bei ungesundem Verhalten). 

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
16
In der Schweiz soll die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt werden. 

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
17
Im Kanton Luzern wird in der Primarschule neu nur 
noch eine Fremdsprache
gelehrt. 

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
18
Fremdsprachige Kinder sollen in Luzern zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden. 

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
19
Im Kanton Luzern sollen die 
Zulassungskriterien zum Gymnasium
verschärft werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
20
In Luzern sollen der Kanton und die Gemeinden rund die Hälfte der Kosten für die flächendeckende Einführung von Tagesschulen mit einem Betreuungsangebot von 07:00 - 18:00 tragen. Die Eltern, die das Angebot nutzen, tragen die andere Hälfte. Würden Sie es bevorzugen, wenn der Kanton und die Gemeinden einen höheren Anteil der Kosten tragen würden?

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
21
Die 
Kinderzulagen müssen im Kanton Luzern nicht mehr versteuert
werden. 

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
22
Im Kanton Luzern werden verbindliche Energiestandards für Gebäude eingeführt. 

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
23
Der Kanton Luzern soll Strompreise einführen, die mit zunehmendem Verbrauch steigen ( 
progressive Strompreise
).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden zum Ende ihrer Laufdauer, zur Sicherstellung des Energiebedarfs, durch neue ersetzt. 

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
25
Das Projekt Spange Nord soll für 150 Mio. Franken realisiert werden, um das Gesamtsystem Bypass Luzern bestmöglich auszunutzen. 

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
26
Die Einnahmen der Verbrauchssteuer auf allen Treibstoffen und den Nationalstrassenabgaben sollen ausschliesslich für Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Strassenverkehr erfolgen (und nicht wie bisher den ÖV quersubventionieren). 

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
27
Die Schweiz soll ab 
2017 gentechnisch veränderte Pflanzen anbauen
dürfen. 

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
28
Der Bund betreibt in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen und die Billaggebühren werden abgeschafft. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz soll der EU beitreten. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Die Aufgabe der 
Bilateralen I
zu Gunsten von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang wird bevorzugt. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Die Schweiz führt mit der EU den 
automatischen Informationsaustausch (AIA)
über Bankdaten ausländischer Staatsangehöriger ein.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im 
Ausland bewaffnete Einsätze
leisten. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Bei der Einbürgerung im Kanton Luzern muss zwingend ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der Deutschen Sprache abgelegt werden. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Im Kanton Luzern sollen Schuldispensen aus religiösen Gründen erlaubt sein

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Wahlkreis Sursee
Partei: SVP
Liste: SVP
Listenplatz: 4.8
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 29.03.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Für die Jugend. Für die Zukunft. Für Sursee.

Ich vertrete speziell die Anliegen der Jugend aus der Region. Diese ist in der Politik deutlich untervertreten, dabei haben wir mit dem Beschlossenen in Zukunft zu leben. Es wird Zeit, dass man dies korrigiert und den Jungen mehr Verantwortung überträgt.





Meine politischen Ämter und Engagements


2015- Vize-Präsident SVP Stadt Sursee
2015-[Kandidatur] Kantonsratskandidat SVP
2014- Mitglied SVP Stadt Sursee
2013-2014 Vize-Präsident und Aktuar SVP Udligenswil
2007-2010 aktives Mitglied junge SVP Thurgau
2007-2009 Stimmenzähler in Frauenfeld


Hobbies / Interessen

Unihockey Schiedsrichter, Unihockey Coach bei UHC Red Devils Root, Guuggenmusig BWU Uedlige, Schach spielen, lesen, reisen



Meine neusten Kommentare

March 2015 Kommentar zu
Polizei setzt Prioritäten falsch
Guten Abend Herr Ackle,
Ich kann Ihnen nur zustimmen. Das wäre eine gute Lösung.
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March 2015 Kommentar zu
Polizei setzt Prioritäten falsch
Guten Tag Herr Hottinger
Ich verstehe was Sie meinen, doch es ist nicht die Aufgabe der Polizei die Finanzen der Kantone zu verbessern. Die Polizei muss in erster Linie für Sicherheit und Ordnung sorgen und nicht Geld "eintreiben". Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.
-
March 2015 Kommentar zu
Tiefpreis-Pizza und Hochpreisinsel
Guten Tag Herr Merz
Ein SP-Politiker welcher den freien Markt befürwortet und gleichzeitig auch noch die Steuern/Abgaben senken möchte? Ich weiss nicht ob ich erstaunt, skeptisch oder erfreut sein soll. Ich finde es grundsätzlich positiv was Sie sagen, doch falls Sie ihrer Parteilinie folgen, widersprechen Sie dem in krasser Weise. Es ist gerade die Linke, welche der Wirtschaft immer wieder Steine in den Weg legt und neue Gebühren erheben will. Als Beispiele dienen sowohl der Vorschlag neue Gebühren auf Werbung zu erheben (http://www.srf.ch/ne​​ws/schweiz/sp-mit-ne​u​en-gebuehren-gegen-​di​e-zeitungsmisere),​ wie auch die Einheitskasse, welche ihr immer wieder zur Abstimmung bringt. Sie würde die Prämien weiter erhöhen, den Wettbewerb zerstören und ist somit ein grober Eingriff in die Wirtschaft.
-
March 2015 Kommentar zu
Polizei setzt Prioritäten falsch
Guten Tag Herr Merz
Auch ich habe grössten Respekt vor der Polizeiarbeit. Zum einen arbeitet mein Bruder dort, zum anderen bin ich selbst Schiedsrichter, weiss also wie es ist "nie etwas richtig zu machen". Die Polizei führt jedoch nur aus, was befohlen wird. Die Verantwortlichen sind weiter oben zu suchen, auch bei Politikern. Es gilt grundsätzlich jedes Gesetz durchzusetzen, aber auch Verhältnismässigkeit spielt hier meiner Meinung nach eine Rolle.
-
February 2015 Kommentar zu
Polizei setzt Prioritäten falsch
Guten Tag Herr Kneubühl
Schön, dass Sie meine Beiträge so fleissig kommentieren. Ich habe nie etwas von Asylbewerbern gesagt. Wie bereits im Blog erwähnt, sollten die Prioritäten dort gesetzt werden, wo Mitmenschen geschädigt werden. Konkret heisst dies, dass beispielsweise Diebstähle und Einbrüche proaktiv durch Polizeipatrouillen verhindert werden können. Das Gleiche gilt für jegliche Art von Übergriffen rund um den Bahnhof. Hier sollten die Prioritäten gesetzt werden.
-
February 2015 Kommentar zu
Bussenhölle Luzern
Guten Tag Herr Kneubühl,
Vielen Dank für Ihren Beitrag. Meiner Meinung nach ist alles eine Frage der Menge. Es ist klar, dass Gesetzesübertretungen​​ gebüsst gehören. Doch sind die Prioritäten wirklich richtig gesetzt, wenn die Polizei über 20 Millionen Franken für Busseneinnahmen budgetiert? Meiner Meinung nach sind sie das nicht. Ab und zu ein Radarkasten auf den Strassen ist vernünftig – aber eben, es ist alles eine Frage der Menge.
Ihr Vergleich mit dem Drogenkonsum kann ich allerdings nicht gelten lassen. Es ist meiner Meinung nach klar, dass ein bekiffter oder stark alkoholisierter Autofahrer ein viel grösseres Verkehrsrisiko darstellt, als jemand der 10km/h zu schnell unterwegs ist - jedoch volle Kontrolle über das Fahrzeug hat und auch eine viel bessere Reaktionsfähigkeit. Das Strafmass ist auch dementsprechend unterschiedlich.

I​​hr Verweis auf die Kandidatur von Herrn Vogt kann ich nicht verstehen. Nur weil ein (!) SVP Vertreter sich so äussert, ist es noch lange nicht die Meinung der Partei - geschweige denn der jungen Generation.
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February 2015 Kommentar zu
Bussenhölle Luzern
Guten Tag Herr Wagner,
Vielen Dank für Ihren Beitrag. Meiner Meinung nach ist alles eine Frage der Menge. Es ist klar, dass Gesetzesübertretungen​ gebüsst gehören. Doch sind die Prioritäten wirklich richtig gesetzt, wenn die Polizei über 20 Millionen Franken für Busseneinnahmen budgetiert? Meiner Meinung nach sind sie das nicht. Ab und zu ein Radarkasten auf den Strassen ist vernünftig – aber eben, es ist alles eine Frage der Menge.
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February 2015 Kommentar zu
Bussenhölle Luzern
Guten Tag Frau Sägesser,
Vielen Dank für Ihren Beitrag. Meiner Meinung nach ist alles eine Frage der Menge. Es ist klar, dass Gesetzesübertretungen​ gebüsst gehören. Doch sind die Prioritäten wirklich richtig gesetzt, wenn die Polizei über 20 Millionen Franken für Busseneinnahmen budgetiert? Meiner Meinung nach sind sie das nicht. Ab und zu ein Radarkasten auf den Strassen ist vernünftig – aber eben, es ist alles eine Frage der Menge.
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February 2015 Kommentar zu
Wie weiter mit dem Islam?
Guten Tag Frau Zbinden,
Vielen Dank für Ihren Beitrag. Meine Absicht war es nicht PEGIDA mit der NSDAP zu vergleichen! Ich habe nie gesagt, dass dem so sei. Ich sage aber, dass auch kleine politische Gruppierungen Beachtung verdienen - mit dem Gedanken, dass auch kleine Bewegungen gross (und gefährlich?) werden können. Ich stimme Ihnen jedoch zu, dass unsere Werte kompromisslos verteidigt werden müssen. Unsere Regeln gelten für alle, die hier wohnen, weshalb es auch keine Sonderregelungen geben darf - egal in welchem Bereich. Und ja, ich kenne die Forderungen von PEGIDA.
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February 2015 Kommentar zu
Wie weiter mit dem Islam?
Vielen Dank für Ihren Beitrag. Meine Absicht war es nicht PEGIDA mit der NSDAP zu vergleichen! Ich habe nie gesagt, dass dem so sei. Ich sage aber, dass auch kleine politische Gruppierungen Beachtung verdienen - mit dem Gedanken, dass auch kleine Bewegungen gross (und gefährlich?) werden können. Ich stimme Ihnen jedoch zu, dass unsere Werte kompromisslos verteidigt werden müssen. Unsere Regeln gelten für alle, die hier wohnen, weshalb es auch keine Sonderregelungen geben darf - egal in welchem Bereich.
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