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Otto Jossi Parteilos

Otto Jossi
Otto Jossi Parteilos
Wohnort: Pura
Beruf: pensioniert
Jahrgang: 1945

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Marco Chiesa (Ständeratskandidat Tessin) schreibt:
67'900. Das ist die Re­kord­zahl der Grenz­gän­ger, die täg­lich die Grenze ü­ber­schrei­ten. Es ist, als ob jeden Tag die ge­samte Be­völ­ke­rung der Stadt Lu­gano von Ita­lien zur Ar­beit i
Nationalrats- und Ständeratspolitiker RA wird vorbereitet.
Die Na­tio­nal­rats­wah­l​​en und Stän­de­rat­s­wah­len​​ sind nahe. Es wird viel vom Klima ge­spro­chen und auch vom Ge­sund­heits&s
Tessiner Politiker Lorenzo Quadri /Ueberlegungen
Lo­renzo Qua­dri (Lega dei Ti­ci­ne­si) macht sich Ge­dan­ken zum Ge­sund­heits­we­sen.​​Nach einem Vier­tel­jahr­hun­der​​t des
"Wir werden die Autonomie nicht verlieren" LUEGE !!!
Die FDP will uns hin­ter­ge­hen. Zum Glück sind nicht alle FDP Po­li­ti­ker die­ser Mei­nung. In einem allzu auf­schluss­rei­chen In­ter­view mit d
Gesundheitswesen und kein Ende
Immer wie­der wer­den die höchs­tens 10% KK Prä­mien von der SP pro­pa­giert, wobei der Rest durch Steuer­ein­nah­men be­zahlt wer­den soll. Vor ein paar Tagen habe ich ge­le­sen, dass die Prä­mie

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Als ehemaliger Organisationsberater und Supervisor, Dozent an den westschweizer Universitäten für Psychologie interessiert mich das menschliche Zusammenleben. Mein Hund, Natur und Menschen



Meine neusten Kommentare

Vor 9 Tagen Kommentar zu
Marco Chiesa (Ständeratskandidat Tessin) schreibt:
Herr Bender Sie schreiben:

Eine Mauer ist keine Lösung, was empfehlen Sie denn den Tessinern,
a) die jede Woche von Kriminellen aus Italien heimgesucht werden und sofort über die offene Grenze verschwinden ?
b) die Arbeitsplätze unter der Hand von Italiener zu Italienern wandern und die arbeitslosen Tessiner zunehmen. Viele müsse Arbeit in der deutschen Schweiz suchen.
c) Italienische Firmen im Tessin nur Italiener anstellen und dies unter der Hand auch kund tun Diese mit 50% Pensum anstellen, aber 100% arbeiten lassen (man weiss das, aber schwer zu kontrollieren) Es sind vor allem auch Firmen der Luxusgüter (Gucci, Kering, usw.)
d) wenn italienische Handwerker das Tessin überlaufen, weil sie sich nur per Internet anmelden müssen und es reicht, wenn sie 2 Jahre im Beruf gearbeitet haben. Diese Padroncini machen ihre Arbeit zu einem konkurrenzlos günstigen Preis, weil sie damit in Italien leben können und schmuggeln Arbeitsmaterial. Ein Gärtner aus Italien machen diese Arbeit für 20 Franken pro Stunde und auch weniger, ein Maurer verlangt 18 Franken pro Stunde. Wie soll ein Tessiner davon leben.
e) Viele Grossfirmen aus Italien kommen in die Schweiz, weil sie die Infrastruktur und kleinen Steuern schätzen. Schweizer Firmen, die in Italien arbeiten möchten werden mit bürokratischen Hürden überhäuft.

Tatsach​en:
Überall werden Populisten stärker. Man hat dem Volk versprochen mit der Globalisierung wird es für alle besser. Die meisten sind Verlierer, es gibt einige Gewinner. Diese Gewinne sind aber oft auch illegal erworben, ohne dass man es sieht. Ich kenne einen Schweizer, der früher Libanese war und dann nacheinander 2 Schweizer Frauen geheimrar hat und jetzt wieder mit einer Libanesin verheiratet ist. Er lässt Häuser und Wohnungen im Tessin bauen und verkauft sie. Zum Teil Wohnungen von 3 Mio Franken. Für jedes neue Projekt macht er eine neue Firma auf. Woher das Geld kommt ? Ich bin sicher aus den Kriegsgebieten nahe Libanon. Er hat nämlich auch Häuser im Libanon. Er kam als Asylant in die Schweiz (Bürgerkrieg Libanon). Natürlich hat er Freunde in der Finanzbranche.

Ein​ ehemaliger SP Präsident und Tessiner Anwalt habe ich bei einem Problem um Hilfe angefragt.
Ich dachte ein liberaler Politiker wird sauber arbeiten. Ich wurde durch seine Anwaltspraktikantin bedient zu einem horrenden Stundenlohn. Zum Glück hatte ich eine Rechtsschutzversicher​ung , die die Rechnung massiv gekürzt hat und dem Anwalt geschrieben hat mich nicht mehr zu belästigen. Es gibt Tessiner, die verdienen viel.

Die meisten Tessiner sind aber arm. Es gibt Menschen, die kennen die Geschichte, die Niklaus Bolt geschrieben hat. Ein Tessiner Junge ist nach Bern gewandert (aus Cimedera) und wollte dem Bundesrat über die schwierige Lage im Tessin berichten. Leider wie heute , in Bern ist wenig Gehör für das Tessin. Die Geschichte ist wahr, ich kannte den Knaben (er hiess Soldati, Vornamen wieso ich nicht mehr)
Auch heute, das Tessin wird aussen vor gelassen. Die Abmachungen mit Italien bringen keine Früchte (Sommaruga und Schlumpf) haben nur mehr Schwierigkeiten gebracht. Cassis halb Italiener wollte das klären, es blieb beim wollen.

Viele Tessiner waren Bauern und mussten Land verkaufen, weil sie die Steuern wegen Umzonung nicht mehr zahlen konnten. Gelöst haben sie nicht viel, weil sie schnell verkaufen mussten und gerissene Geldhaie kauften. Deshalb haben wir viele Italiener und auch Russen auch aus Saudiarabien.

Was soll ich den armen Tessinern sagen: Wenden Sie sich an Herrn Bender, er weiss was falsch läuft, aber er weiss nicht wie sie zu ihrem recht kommen. (Bauern haben meistens nur AHV und meistens keine volle) Vom Geldsegen im Tessin profitieren vielleicht 2 %.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Marco Chiesa (Ständeratskandidat Tessin) schreibt:
Dieser Kommentar ist eine absolute Frechheit ohne jegliches Verständnis für eine Bevölkerung, die nichts mit den Vorwürfen Ihrerseits Herr Bender zu hat. Vom hohen Ross, mit Aktienkapital, das Ihren Lebensstandard hoch hält ( Bankmensch) über ärmere Menschen lachen, was soll denn das ?
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Ich habe eben meine Stimme für Herr Salzmann abgegeben
Christa Markwalder ist eine Lobbyiistin der Versicherungsbranche.​​ LobbyistInnen gehören nicht ins Parlament.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN GESUNDES KLIMA – DIE GLETSCHER-INITIATIVE
Herr Oberli, Herr Beck, Herr von Wildenstein, usw. mich würde interessieren unter welchem Namen Sie dort erscheinen und welches Gesichtsmaske (haben Sie etwas gefunden im Internet ?) Erinnern Sie sich noch an Ihr hier veröffentlichte Profilbild:

https:​//pixabay.com/de/phot​os/alter-mann-mann-ge​sicht-senior-1208210/​

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Vor 13 Tagen Kommentar zu
FÜR NUTZUNGSBEZOGENE WIN-WIN-VERKEHRSABGAB​​​EN
interessant, die gleiche Aussage, die gleiche LeserInnenanzahl bei einem anderen Thema:

Oberli schreibt dort : (https://www.vimentis​.ch/dialog/readarticl​e/fuer-die-erhaltung-​und-vergroesserung-de​r-mittelschicht/?open​=8518&jumpto=242816)

"9. November 2019
Den bereits 6000 (!) Leserinnen* bis heute danke ich für ihr Interesse an diesem Thema. Ich zitiere Vimentis: "Anz. Leser 6000".

Viele von ihnen haben bestimmt bereits die Initiative der SP „NEIN zum Steuerbonus für reiche Eltern“ unterschrieben.

(*​​​ Männer sind mit gemeint.)
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
FÜR DIE ERHALTUNG DER MITTELSCHICHT
Vor ein paar Minuten habe ich eine Antwort auf Oberli's Kommentar gegeben. Nach ca 25 Minuten war der Kommentar samt meiner Antwort gelöscht. Der Kommentar hatte zur der Zeit 1 Daumen nach unten. Jetzt sind es 4 beim neu eingestellten. Vielleicht verschwindet er wieder
Meine Antwort:
Herr Oberli Sie schreiben, dass 6000 LeserInnen haben. Durch das Lesen Ihres Kommentars haben Sie nun 6001 LeserInnen. Wenn ich ausrechne wie oft Sie selbst Kommentare schreiben und löschen (jedes Mal ein Leser) wie oft nur die Kommentare gelesen werden (jedes Mal ein Leser). Sie haben ja auch Bewertungen bei den Kommentaren, aber nicht alle bewerten, wie auch ich ich bewerte nicht. Ich habe bei einigen Artikeln 15'000 LeserInnen, eventuell sind auch Sie dabei. Ich schenke dieser Zahl kaum Beachtung. Narzissmus steht mir fern.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Die Grüne-Welle dank KlimaHype
Sozialisten sind rot.
Der Sozialismus entstand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Andere politische Ideologien, die in dieser Zeit entstanden, waren der Liberalismus und der Konservatismus. Liberale treten vor allem für die Freiheit und Selbstbestimmung des Bürgers ein, Konservative wollen alte Werte und Traditionen bewahren und allenfalls langsame Veränderungen.

Vor​ allem die Industrialisierung und die damit verbundene Ausbeutung der Arbeiterschaft führten zur Verbreitung der sozialistischen Idee. Die bekannteste Theorie des Sozialismus entwickelten Karl Marx und Friedrich Engels. Man nennt sie darum auch Marxismus. Die Ausprägung durch die Sowjetunion und Lenin nennt man Marxismus-Leninismus.​ Hier wird der Sozialismus als eine Phase betrachtet im Übergang vom Kapitalismus zum Kommunismus.
Mit Kapitalismus und Kommunismus bezeichnet man zwei entgegen gesetzte Wirtschafts- und Gesellschaftsordnunge​n. Im Kapitalismus gibt es vor allem privates Eigentum und die Wirtschaft wird durch den "Markt", durch Angebot und Nachfrage, reguliert. Es herrscht "Marktwirtschaft", so wie in der Bundesrepublik. Im Kommunismus soll es kein Privateigentum mehr geben, alles gehört dem Staat bzw. damit dem Volk, es ist Volkseigentum. Es herrscht Planwirtschaft (siehe dazu auch Wirtschaft): ein Plan bestimmt im Voraus, was und wie viel hergestellt wird. Im Kommunismus soll es keine "Klassen" mehr geben, Ziel ist die klassenlose Gesellschaft, ohne "oben" und "unten".
Wenn alle Menschen gleich wären, das wäre doch schön, oder? Funktioniert hat das aber leider nicht. Der "real existierende Sozialismus", also der, wie er dann tatsächlich praktiziert wurde, war nämlich alles andere als gleich, gerecht und frei. Die Staatspartei beherrschte alle Bereiche des Lebens.
SP in der Schweiz will vieles durch den Staat regeln lassen, die Entscheidungsfreiheit​en des Kapitals minimieren.
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Manipulation der öffentlichen Meinung im Web
Herr Scheiwiller, ich soll nicht auf Personen zielen, sondern auf Inhalte. Dann loben Sie die Art wie es Herr matt macht...auf vimentis tummeln sich......alle sind dann angesprochen, mir ist es wohler, wenn ich Namen nenne. Sie haben ja meinen Namen auch genannt und nicht geschrieben, man sollte....
Es geht bei den genannten Personen nicht um Inhalte, weil sie immer wieder dasselbe schreiben und die Seiten füllen mit belanglosen Bemerkungen...Beispie​l mein Blog wurde von .... Lesern gelesen. Eine Aussage ohne Inhalt, weil es nicht einmal vorkommt, sondern immer wieder, Oder, es werden Antworten gelöscht und wieder eingestellt vermutlich weil schlechte Bewertung... oder es werden Scheiben als dumm dargestellt.
laut dem Schreiber dieses Blogs ist ein Troll ein Störenfried, was somit voll auf diese Personen zutrifft.
Ich verstehe zwar Ihren Protest ein wenig, aber ohne konkret zu sein, kann ich meinen Protest nicht anbringen,
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Manipulation der öffentlichen Meinung im Web
Herr Wagner schreibt, das was die Presse über Troll meint:
"Rich­tet je­mand seine Mit­glied­schaft bei Fa­ce­book, Twit­ter, in Foren oder Blogs je­doch schwer­punkt­mäs­sig auf Pro­vo­ka­tion und Störung aus, dann nennt man die be­tref­fen­den Per­so­nen „Troll“. " und das trifft auf Sie Herr Matt zu, ausser Ihnen und Oberli kenne ich hier keine Trolle.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Der Kurs der Swatch Group war am 1.11.2014 bei 441.2 CHF und am 1.11.2019 bei 276.1 CHF. Das ist ein Wertverlust von ca. 38%.

Die Swatch Group investiert zu wenig in moderne Technologien.


Der Kurs der Swatch Group war am 06.03.2009 124.50 CHF und am 01.11.2019 276.80 CHF, das ist ein Plus von mehr als 100% , Sie sehen Herr Matt, wie Ihre Aussagen anmuten = Inkompetenz.
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