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Otto Jossi Parteilos

Otto Jossi
Otto Jossi Parteilos
Wohnort: Pura
Beruf: pensioniert
Jahrgang: 1945

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Tessiner , wer in die Parlamente ?
Na­tio­nal- und Stän­de­rat­s­wah­len​ im Tes­sin SP. Der ehe­ma­lige SP Na­tio­nal­rat Franco Ca­valli (*1942) will wie­der in den Na­tio­nal­rat. Er hat eine neue Par­tei
Wahltaktik
Eco­no­mie­suis­se, d.h. die Lobby der aus­län­di­schen Ma­na­ger mul­ti­na­tio­na­ler Kon­zer­ne, die die Schweiz ver­kau­fen wol­len, um ihren be­reits ge­schwol­le
Sozialstaat melken
Hallo Men­schen geht alle zum Mel­ken des So­zi­al­staa­tesWir​​​​ ken­nen die mul­ti­kul­tu­rel­len​​​​ Lü­ge, dass Ein­wan­de­r
Migrationsblabla der EU
Mi­gra­tion wird eines der gröss­ten Pro­bleme in den nächs­ten Jah­ren.EU Po­li­ti­ker hallo : nöd la­fe­re, li­fere …. Mi­gran­ten-Ströme über die Ita­li­en­route wer­den wi
Einweg-Moralisten merken den Wurm
Ein­weg-­Mo­ra­lis­te​n mer­ken den Wurm im Ap­fel, den sie neu kul­ti­vie­ren möch­ten. Eine Auf­­pfrop­­fung von EU- Apfel auf den Schwei­zer Ap­fel­baum wird nicht klap­pen. D

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Als ehemaliger Organisationsberater und Supervisor, Dozent an den westschweizer Universitäten für Psychologie interessiert mich das menschliche Zusammenleben. Mein Hund, Natur und Menschen



Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Tessiner , wer in die Parlamente ?
Aargauer Zeitung: "Diese Situation zeigt auch die Achillesferse der Linken": Der Druck auf die Löhne "besteht trotz der flankierenden Maßnahmen tatsächlich". Letztere "sind nicht das universelle Allheilmittel gegen Dumping" - "Offensichtlich ist das Tessin ein Sonderfall, weil der Lebensstandard auf der nahe gelegenen Halbinsel niedriger ist". Die deutschsprachige Schweiz profitiert von der Nähe zu Deutschland und Österreich, zwei der wirtschaftlich stärksten Länder der EU und sind somit kaum Dumping ausgesetzt.“
Das könnte sich aber auch ändern, deshalb sollten die flankierenden Massnahmen immer wieder überprüft werden.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Tessiner , wer in die Parlamente ?
Was das Tessin betrifft, so bekräftigte Levrat die Notwendigkeit, Maßnahmen zu gewährleisten, die den freien Personenverkehr begleiten. Er forderte eine Stärkung der Grenzregionen in diesem Bereich und einen stärkeren Schutz der Löhne. "Es ist nicht normal, dass ein Anwalt sein Büro in Italien schließt, um für 3'500 Franken im Monat als Sekretärin im Tessin zu arbeiten", sagte der Präsident der SP.
Nur die Tessiner SP macht nichts, sie schaut zu und wettert über die rechtspopulistische Lega dei Ticinesi
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Tessiner , wer in die Parlamente ?
Auf der A2 gen Süden staut sich der Feierabendverkehr – die «frontalieri» fahren nach Hause Richtung Mailand (I). Ein alltägliches Schauspiel der Grenzgänger mit dazugehörigem Smog. Gemeinderat Marco Romano steht auf einer Brücke über der Autobahn und ärgert sich. «In Bern negiert man, dass wir hier besondere Probleme haben», sagt der CVP-Nationalrat. 
Es​ sind vor allem wirtschaftliche Probleme – und deren Ursache liege im kriselnden Italien, heisst es unisono zwischen Airolo TI und Mendrisio. Eine halbe Million norditalienischer Arbeitsloser dränge auf den Tessiner Arbeitsmarkt und mache die Löhne kaputt.


In der Baubranche etwa – obwohl es einen Mindestlohn gibt. Doch der werde umgangen: Durch die Personenfreizügigkeit​ kämen Italiener als Selbständigerwerbende​ zu tieferen Preisen, sagt Gian-Luca Lardi, Präsident des Schweizer Baumeisterverbands. Das Ergebnis seien «Dumpingpreise in voller Legalität».
Das Lohndumping ist nicht mehr nur auf die «padronisti» im Baugewerbe beschränkt, sondern hat auch Teile des Dienstleistungssektor​s erfasst. Und da es sich mit einem Tessiner Lohn in Italien gut leben lässt – zumal er dort nicht versteuert wird –, sind fast alle Grenzgänger. Die in der Rushhour die Strassen verstopfen, wie jeden Tag in Mendrisio.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Tessiner , wer in die Parlamente ?
Interview mit 2 Leghissten (Marco Borradori (, Stadtpräsident von Lugano, und Grossrat Boris Bignasca.


Was sind für die Lega die grössten Probleme des Tessins?

Bignasca:​ Das Tessin hat drei schwere Schläge erhalten. Der starke Franken sorgt dafür, dass der Tessiner Immobilienplatz geschwächt wird. Zweitens führt die hohe Zahl von über 60 000 italienischen Grenzgängern zu Lohndumping im Südkanton, selbst im Tertiärsektor sind die «Frontalieri» auf dem Vormarsch. Ich bin nicht gegen die Grenzgänger, aber gegen deren zu hohe Zahl. Drittens ist da die andauernde Krise des Tessiner Finanzplatzes, die zu viel Arbeitslosigkeit und zu einem massiven Einbruch von Luganos Steuereinnahmen geführt hat.

Wie sehen Sie in diesem Zusammenhang das neue Grenzgängerabkommen mit Italien, das noch immer nicht unterzeichnet ist?


Bignasca: Wenn die Grenzgänger endlich wie ihre in Italien arbeitenden Landsleute einer direkten Einkommensbesteuerung​ unterlägen, würde dies das Pendeln von Arbeitskräften ins Tessin weniger attraktiv machen. Aber sicher nicht im selben Masse wie eine Wiedereinführung der Kontingentierung, wie sie vor den Bilateralen der Fall war.

Borradori: Billigere Grenzgänger statt Einheimische anzustellen, hat langfristig keine positive Wirkung. Und es erzeugt in der Tessiner Bevölkerung, die unter der Arbeitslosigkeit leidet, nur Verbitterung.

Apro​pos Grenzgänger: Ausgerechnet die kleine Tessiner SVP-Sektion lancierte erfolgreich die kantonale Initiative «Zuerst die Unsrigen». Eine solche Vorlage hätte doch von der Lega kommen sollen.

Bignasca: Die SVP erweist sich für uns vor allem als ein guter Allianzpartner bei Abstimmungen und Wahlen. Natürlich ist auch das Konkurrenzdenken ein bisschen vorhanden, aber das wirkt anregend. Und in Bezug auf die Initiative war es für uns eben die Legislaturperiode, während der wir uns zu sehr an den Positionen unserer beiden Staatsräte und somit an der Kantonsregierung orientierten. Die SVP, die kein Mitglied im Staatsrat hat, konnte daher das besser nutzen, was auch unsere Stärke ist: die Volksrechte. Also muss ich als Lega-Grossrat ein «mea culpa» aussprechen.

Wenn wir zusammenfassen: Was hat die Lega zugunsten des Tessins bisher erreicht?

Borrador​i: Vielen Anliegen der Lega wurde Genüge getan. Ganz konkret ist zum Beispiel die alte Forderung nach dem dringend benötigten Strassentunnel bei Lugano Nord vor einigen Jahren Wirklichkeit worden.

Bignasca: Wir haben die Vorherrschaft der etablierten Parteien und deren Vetternwirtschaft ausgehebelt, die Sicherheit punkto grenzüberschreitender​ Kriminalität im Kanton verbessert und endlich auf das Niveau der restlichen Schweiz angehoben. Zudem hat die Lega wesentlich zur Gründung der Universität der italienischen Schweiz in Lugano beigetragen.

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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Sozialstaat melken
Bluewin.ch schreibt ;

"Die Zahlungen für die vielen Flüchtlinge werden durch den Bund bald gestoppt. Die Mehrkosten haben Gemeinden und Kantone zu tragen. Nach einem Medienbericht drohen nun Steuererhöhungen.

​In der Schweiz kommen weniger Flüchtlinge an als noch 2015. Doch die Folgen der Flüchtlingswelle vor vier Jahren werden sich jetzt wohl richtig auf Kantone und Gemeinden auswirken. Das berichtet unter anderem die «SonntagsZeitung». In dem Bericht heisst es, ab dem kommenden Jahr müssten sie die Ausgaben für die Zugewanderten tragen. Unterm Strich sollen Mehrkosten in Höhe von einer Milliarde Franken entstehen.

Grund für die Ausgaben ist, dass sich der Bund bei anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen aus der Finanzierung zurückzieht. Damit fallen die 50 Franken Bundesgeld pro Tag für jeden Flüchtling weg. Diese deckten auch die Kosten für Sozialhilfe und Betreuung ab.

Doch für einige Gemeinden werden die zusätzlichen Ausgaben in der Asylsozialhilfe ein Problem. Statt etwa das Schulhaus sanieren zu können, müssen die steigenden Asylkosten aufgefangen werden. Steuererhöhungen drohen. Eine Lösung wäre eine längere Abgeltung durch den Bund. Der Bundesrat jedoch hat bislang nichts von einem Ausbau der Kostenübernahme wissen wollen.

Die Sozialhilfequote bei vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen, die bis zu sieben Jahre in der Schweiz leben, beträgt 87 Prozent. Eine Hoffnung ist, dass möglichst viele Leute integriert werden und nicht in der Sozialhilfe landen. Doch laut Experten würden fünf bis sieben Jahre für Integration kaum reichen."
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Wahltaktik
Es geht hier nicht darum, ob es Streit ist oder nicht, denn die Interpretation kann unterschiedlich sein. So wie Herr Bernasconi schreibt, denke ich, dass er gut deutsch versteht und schreibt.
Zu Ihrer Information schreibe ich Ihnen einige Sätze, die als Streit aufgefasst werden könnten:
"Das zeigt, dass Sie nicht ganz von sich selbst überzogen sind und eine Bestätigung brauchen.
Keine Kopien von der SVP.
Sollten Sie in meinem Kommentar eine Streitigkeit erkennen, wäre es empfehlenswert, einen Psychiater aufzusuchen."
Ich nehme an, dass Sie antworten, dass das anders gemeint sei. Bei der Kommunikation ist es nicht wichtig, was der Absender der Aussage meint, sondern nur was der Empfänger versteht, deshalb muss der Absender etwas ändern, wenn er verstanden werden will. Allerdings ist es bei mir so, dass ich auslese, welche Empfänger für mich wichtig sind und ich werde nur dort Aussagen präzisieren.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Wahltaktik
Herr Bader, wer zu einem Psychologen geht ist nicht unsicher, sondern auch bereit sich unbequemen Fragen zu stellen, das zeigt meistens, dass jemand Mut hat.
Das Studium eines Psychologen, der dann therapieren darf, besteht auch in einer Lehranalyse, die über einige Jahre dauert, um sich selbst kennen zu lernen. Jeder wird von der eigenen Wahrnehmung getäuscht.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Sozialstaat melken
Lassen wir das, die Zahlen , die ich Ihnen aus der Antwort des BR gesendet habe, sind die neuesten offiziellen Zahlen, Wenn Sie Watson öde anderen mehr glauben wollen, sei das Ihnen gestattet. Ich stütze mich auf die Zahlen, die2 unabhängige Institute im Auftrag des BR gemacht haben, die nächsten offiziellen Zahlen werden, Ende November 2019 wird der BR das nächste Mal berichten, dann werden wir sehen. Ihre Berechnungen und Aussagen sind Aussagen von Journalisten, die eine Ueberschlagsrechnung machen, die spekulativ ist. Diskussion abgeschlossen
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Sozialstaat melken
Die Frage ist aufgetaucht, woher stammen diese Berechnungen:

es handelt sich um eine Antwort des Bundesrates auf eine Interpellation:
http​​​s://www.parlament.c​h​/​de/ratsbetrieb/su​ch​e-​curia-vista/ges​cha​eft​?AffairId=201​9393​6


Zudem ist zu bemerken, dass bei der Ergänzungsleistungen Personen, die schon pensioniert der Ausländeranteil sehr hoch ist, Letzter Abschnitt, der excel Tabelle
https://www​​.bfs.admin.ch/bfsstat​​ic/dam/assets/874697​7​/master

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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Sozialstaat melken
es handelt sich um eine Antwort des Bundesrates an einer Interpellation:
http​s://www.parlament.ch/​de/ratsbetrieb/suche-​curia-vista/geschaeft​?AffairId=20193936


Zudem ist zu bemerken, dass bei der Ergänzungsleistungen Personen, die schon pensionier der Ausländeranteil sehr hoch ist, Letzter Abschnitt, der excel Tabake, die Sie uns angegeben haben,
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