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Peter Aebersold

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Rehabilitierung verurteilter Militärdienstverweige​​rer?
Eine par­la­men­ta­ri­sche​​ In­itia­tive will, dass der Bun­des­rat nach da­ma­lig gül­ti­gem Recht ver­ur­teilte Mi­litär­di
Lehrplan 21 – erste Kantone buchstabieren zurück
Mit der Ein­führung des Lehr­plans 21 wurde eben erst be­gon­nen und schon zeigt sich, dass ge­wisse Re­for­m­ele­mente wegen ihrer ideo­lo­gi­schen Fu
Der UNO-Migrationspakt ein falscher, unmenschlicher Ansatz
Der UN­O-­Mi­gra­ti­ons­p​​akt ist ein falscher, un­mensch­li­cher An­satz, weil er das Pro­blem nicht an der Wur­zel an­packt, son­dern M
Selbstbestimmungsinit​iative, niemand will „fremde Richter"
In einer In­ter­net­zei­tung ist eine Text des schwei­ze­risch-­deut​­schen Dop­pelbür­gers Georg Kreis er­schie­nen, der die Ab­leh­nung „frem­der Rich­ter" als ein­ge­bil&s
Lehrplan 21 zementiert umstrittene Schulreformen
Die Schwei­zer Volks­schule ist ein Er­folgs­mo­dell. Schwei­zer Schü­ler schnei­den in in­ter­na­tio­na­len Ver­glei­chen immer her­vor­ra­gend ab. Doch die hohe Bil­dungs­q

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Dafür setze ich mich ein

Direkte Demokratie und Subsidiaritätsprinzip, Förderung des Friedensmodells Schweiz mit seiner humanitären weltoffenen Tradition, ein Föderalismus mit dezentralen, ökologischen und bürgernahen Strukturen, Schutz der Privatsphäre, Transparenz in politischen Prozessen (Öffentlichkeitsprinzip), eine Wirtschaft zum Nutzen aller





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

July 2019 Kommentar zu
Armutsstrategie: Staat muss sekundären Arbeitsmarkt aufbauen
Unsere Unternehmen können die Verkaufspreise nicht selbst bestimmen. Sind die Kosten wegen existenzsichernden Löhnen zu hoch, machen die Firmen Verluste und gehen Pleite. Dann ist niemanden mehr gedient. Der sekundäre Arbeitsmarkt des Staates existiert ja schon langen, z.B. mit den geschützten Werkstätten. Die Defizite müssen jedoch von jedem Steuerzahler mit Steuern (Zwangsabgaben) bezahlt werden. Besser ist der sekundäre Arbeitsmarkt durch Genossenschaften und Vereine. Dort sind die Spenden freiwillig.
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June 2019 Kommentar zu
Schweizer Armee: Volkswirtschaftliche Kosten prüfen!
Die Schweiz hat - im Gegensatz zu den EU-Nachbarländern usw. - eine Miliz- und eine echte Verteidigungsarmee. Miliz- und Verteidigungsarmeen sind die billigsten, die man haben kann. Ausserdem wurde die Armee dermassen verkleinert bzw. beinahe kaputt gespart, dass der Auftrag der Verfassung, die Sicherheit der Schweiz zu gewährleisten, aufs Gröbste verletzt wurde. Wenn sich die Schweiz noch mehr der EU und Nato anschliessen würde, müsste sie auch deren Angriffskriege mitfinanzieren. Dann erst hätte man Grund zum jammern.
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June 2019 Kommentar zu
Frauenstreik: Statt Lohn- nun Einstellungsdiskrimin​ierung?
Ja, es ja nicht wirklich um Gleichstellung, sondern um gleichen Lohn. Von gleicher Leistung ist allerdings nie die Rede. Es gibt sozialistische Länder, da hat es dazu geführt, das man Leute nicht mehr entlassen kann, auch wenn sie schlechte Leistungen erbringen. Und um zusätzlich neue einzustellen, fehlt dann das Geld. Man kann sich vorstellen, was das z.B. für den Tourismus für Auswirkungen hat. Wer möchte in so einem Land, noch Ferien machen, wenn man miserabel bedient wird?
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October 2018 Kommentar zu
UNO-Migrationspakt: Menschenrecht auf Niederlassungsfreihei​t
Beim UNO-Migrationspaket geht es nicht um Vernügungs- oder Ferienreisli, sondern um Menschen die zur Auswanderung gezwungen werden (Angriffskriege, Wirtschaftskriege, Neokolonialismus, Globalisierung, Land Grapping, Umweltzerstörung, „Frei“handel mit ungleichlangen Spiessen usw.). Anstatt das Problem bei der Wurzel anzupacken, um Migration zu verhindern, will der UNO-Migrationspakt Migration als „Normalzustand“ weltweit „erleichtern“ und zementieren. Der Migrationspakt ist darauf ausgelegt, die weltweite Migration zu vereinfachen und zu fördern, den Handlungsspielraum (Selbstbestimmungsrec​ht der Völker gemäss UN-Charta) der einzelnen Staaten dagegen zu begrenzen. Dies ist die erste und hauptsächliche Wirkung dieses Pakts.
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September 2018 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "«Für Ernährungssouveränität. Die Landwirtschaft betrifft uns alle»" zu?
Es gibt Leute, die glauben, die Milch komme von der Migros und nicht von den Kühen.
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