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Peter Kistler

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

August 2016 Kommentar zu
Gesamtreform statt Pflästerli-Politik
Herr Vitali, wenn Sie als Parlamentarier unser Sozialwerk AHV derart vernichtend beurteilen, muss man annehmen, dass Sie das ganze Schweizervolk für Dumm verkaufen wollen. Wenn man mit einem Lohnbeitrag von 0,4% Abzug ein solches Gejammer veranstaltet, kann man nicht mehr ganz gesund sein. Ein Beispiel, wir geben jährlich 5 Milliarden für eine psychologische Sicherheit in der Unsicherheit aus. Wenn es zur Anwendung kommen würde, müssten 2 Millionen Menschen unschuldig sterben, wenn Sie der AHV zustimmen, können 2 Millionen Menschen besser leben. Welches ist wohl intelligenter? Seit mindestens 50 Jahren predigt das Parlament mehrheitlich von einem AHV-Fiasko, dass nicht der Wahrheit entspricht. Die AHV ist kerngesund, die PK muss saniert werden, weil die Zinsen im Keller sind. Nehmen Sie das endlich einmal zur Kenntnis. Einem solchen Parlament muss man einmal kräftig auf die Füsse klopfen, damit sie endlich einmal eine prosperiende Lösung erarbeiten und das zum Wohle des ganzen Volkes. Wir haben auch 50 Jahre für unsere Väter und Grossväter bezahlt.
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April 2016 Kommentar zu
Händeschütteln gehört zu unserer Kultur
Herrn Scheuber, mit ihrem Kommentar bin ich zu 100% einverstanden. Die Angelegenheit der Muslimen sich nicht in unsere Kultur anzupassen ist generell negativ. Weshalb kommen diese Leute nach Europa? Vielleicht um Unfrieden zu stiften, oder uns ihre Kultur aufzuzwingen. Dieser Rektor inklusive Schulratspräsidentin sind doch eine Pfeife. Das ist ja Unterkuscheln. Vor lauter Kompromisse müssen wohl solche nicht integrierbare Muslime uns noch anpickeln, bis wir bemerken wo der Bartli den Most holt.
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April 2016 Kommentar zu
Händeschütteln gehört zu unserer Kultur
Diesen Jungs von Therwil muss man deutlich sagen, wie sie sich zu verhalten haben. Von welcher Religion sie kommen ist doch egal, aber jeder soll sich unserer Kultur anpassen. Wer das als Schüler schon nicht kann, wie soll er es als Erwachsener können? Auch viele spezielle Forderungen, die auch Schweizer nicht bekommen, oder nicht in unsere Kultur passt, muss auch konsequent abgelehnt werden. Alle Religionen können gut oder schlecht sein. Deshalb sollte man sie auch privat zelebrieren und nicht mit Verhaltensweisen in die Oeffentlichkeit tragen. Damit können auch Paralellgesellschafte​n verhindert werden.
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February 2016 Kommentar zu
Die Verfassung muss respektiert werden
Herr Stefan Pfister, nennen Sie doch das Problem bei der Wahrheit. Diese Heiratsstrafe trifft es vor allem AHV-Ehepaare, die nur 150% einer einfacher Rente bekommen. Das heisst, pro Monat zwischen 450-650.-- Franken weniger, als solche die unverheiratet sind.
Während dem Arbeitsleben zahlen sie doch auch 100% AHV und sind eine eigene Rechtspesönlichkeit. Das heisst auch, dass man im AHV-Alter nur noch eine halbe Rechtspersönlichkeit ist und entsprechend behandelt wird.
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February 2016 Kommentar zu
Sind Schweizer die Terroristen Europas?
Herr Kneubühl, viele Schweizer erwarten noch von der EU und Schengen Wunder, vergessen sie endlich diesen Plunder. Die EU und Schengen müssten sich formieren, um Schweizer zur jetziger Form dressieren. Unter einem Diktat zu leben, das kann es für Schweizer nicht geben. Liebe Schweizer bleibt bei unserer Demokratieform, das Diktat bringt nur Zorn. Lasst euch nicht von Funktionären und Weicheier züchten, auf das können wir gerne verzichten. Ein wohlwollendes Zusammenleben kann es auch ohne einseitige Verträge geben.
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August 2015 Kommentar zu
Jolanda Spiess-Hegglin Symptome..nicht nachvollziehbar»
Ausser den KO-Tropfen sprich Kirsch und Wein, gibt es in diesem Fall keinen Grund für die Staatsanwaltschaft, diese Vorkommnisse zu verfolgen. Hier stellt sich die Frage, wer was bezahlen muss? So ist es möglich, dass die Steuerzahler einen grossen Teil berappen müssen. Vor allem dann, wenn noch psychiatrische Gutachten erstellt werden müssen, um zu ermitteln, ob die Aussagen der Betroffenen in geistiger Unachtsamkeit gemacht worden sind.
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August 2015 Kommentar zu
Jolanda Spiess-Hegglin Symptome..nicht nachvollziehbar»
Das ein solcher Vorfall solange verfolgt wird und laufend etwas dazu kommt das weitgehend eine Privatangelegenheit ist, ist allein schon eine traurige Sache. Völlig unnötige Kostenverursachung und Zeitverschwendung. Tatsache ist doch, dass das zwei unreife Erwachsene Personen sind. Vielleicht wird noch die Kesb eingeschaltet, damit die Bearbeitung noch weiter verfolgt und verdient wird.
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January 2015 Kommentar zu
In den Proben der Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin
Es kann ja vorkommen, dass jemand einmal in seinem Leben über die Schnur haut. Das man am Morgen darnach, nicht mehr weiss, was man gemacht hat, das scheint schon etwas unwahrscheinlich zu sein. So ist es nicht verwunderlich, dass sich Leute von der politischen Elite solche Ausrutscher leisten und am Schluss nicht einmal in der Lage sind, im Normalzustand, einen solchen Ausrutscher zu verheimlichen, sondern noch an die Oeffentlichkeit tragen. Solche Personen sind doch in der heutigen Situation der Politik nicht mehr gewachsen. Hört endlich auf mit gegenseitigen Beschuldigungen und werdet reif wie es eine Frau und Mann sein soll. Dümmer geht's fast nimmer.
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December 2014 Kommentar zu
Mehrheit für ein Burkaverbot
Stefan Pfister, ich habe nicht geschrieben, dass man das Kopftuch verbieten soll, hingegen bin ich dagegen, dass sich Schulkinder nicht an unsere Verordnungen halten wollen. Dazu zählen auch Schwimm- und Turnunterricht. Bei Ausnahmebewilligungen​ werden immer mehr Forderungen gestellt, zB. eigene Schulen usw. Unter anderem habe ich auch nur ein Vorschub des Terrorismus erwähnt sofern immer wieder neue Forderungen erfüllt werden, die mit unserer Kultur nichts, aber gar nichts zu tun haben.
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December 2014 Kommentar zu
Mehrheit für ein Burkaverbot
Herrn Stefan Pfister, drehen Sie bitte nicht Kommentare zu negativen Aussagen. Die Religionsfreiheit ist tatsächlich ein Teil unserer Kultur, nur hat weder ein Kopftuch noch ein Burka mit der Religion nichts zu tun. Dann habe ich ein Kopftuch nicht mit Terrorismus oder Burka erwähnt. Ich habe lediglich den Vorschub erwähnt und die Verletzung der Verordnungen. Zum Bundesgericht-Entsche​id, muss man Sie doch auch erinnern, dass nicht jeder Entscheid rechtens ist. Irgend ein Symbol, ob Kreuz usw. am gedeckten Körper
ist wohl kaum zu vergleichen mit einem Kopftuch.
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