Sprache: F I

Phil A.

Phil A.
Phil A.
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Nein zur Begrenzungsinitiative​​​​​​​
https://www.infosperb​er.ch/Wirtschaft/SNB-​Roulette-Thomas-Jorda​n-Crash

Das eigentliche Problem bei der Bilanzsumme der SNB ist, dass wir auf Gedeih und Verderb auf das funktionieren des Euro angewiesen sind, was nach dem Austritt eines der grössten Nettozahlers aus der EU und den Monetären Problemen innerhalb der EU äußerst fragwürdig ist. Wir haben uns unser Wirtschaftswachstum seit der Krise auf Pump erkauft, bzw. mit Hunderten von Milliarden subventioniert. Ohne die massive künstlich erzeugte Inflation des Schweizer Franken wäre ein Rückgang bei den Exporten unvermeidlich gewesen. Wir haben das Problem nur aufgeschoben und die Fallhöhe optimiert, als Wirtschaft und Exportnation stehen wir nicht besser da als vor der Krise.
Wir haben jetzt seit über 12 Jahren Produkte und Dienstleistungen ins Ausland verkauft welche sich die Abnehmer unter normalen Marktbedingungen, mit einem starken Frankenkurs, niemals leisten könnten. Der Offenbahrungseid wird kommen, spätestens nach dem Zusammenbruch des Euro. Dagegen wird die Krise von 2007-8 aussehen wie ein Kindergeburtstag. Anstatt unsere Währung stabil zu halten und die Wirtschaft diesem Stressfaktor auszusetzen, Arbeitslosigkeit und große wirtschaftliche Probleme mit Firmenpleiten über eine kurze Zeitdauer in Kauf zu nehmen, um gestärkt und fit für die Zukunft aus der schwierigen Zeit durchzustarten, setzen wir damit unsere gesamte Wirtschaft und die privaten Vermögen (Altersguthaben, Sparguthaben usw.) aufs Spiel. Durch diese Subventionierung der Wirtschaft über die Inflation und tiefen Zinsen, glauben wir an ein vorgegaukeltes Wachstum, welches inexistent ist und ebenso wie der monetäre Zirkus in Europa auf einen Schlag aufhören wird zu existieren. Die ersten großen Banken sind mittlerweile in der Verlustzone angelangt und rutschen noch in diesem Jahr in die Insolvenz, eine Deflation wird folgen und all die unrentablen Firmen welche sich mittels günstigen Zinsen und dem ganzen monetären Zauber der EZB und SNB bisher über Wasser halten konnten, werden innert kürze pleite gehen. Danach kommt die Inflation und die eigentliche Wirtschaftskrise von welcher auch "gesunde" Firmen betroffen sein werden. Die Abwärtsspirale kann nur mittels Währungsreform gestoppt werden. Ich rechne als Folgen der Währungspolitik der EZB in Europa mit Unruhen, bürgerkriegsähnlichen​ Zuständen, mit einem starken Anstieg von Nationalismus, mit Altersarmut, Hunger, mit Staatspleiten, mit einer ungeheuren Arbeitslosigkeit und mit dem Untergang der EU. Vielleicht gibt es auch wieder einmal Krieg, oder Diktaturen? Eine rosige Zukunft sieht anders aus......
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Nein zur Begrenzungsinitiative​​​​​​​
Offene Grenzen und Staat, unterschied sozialer Staat und Sozialstaat, was funktioniert und was nicht:

https://www​.youtube.com/watch?v=​JhzB8e9vYoY
-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
Lebensstandard stark einschränken
Hier dreht sich alles um eine Gesellschaftsordnung mit Eigentum (Kapitalismus) oder ohne Eigentum (Sozialismus), denn dies ist der Zentrale Punkt, alles andere ist Blabla und viel Gesülze um Nebensächlichkeiten. Der Sozialismus ist nachweislich gescheitert, wer das 1989 noch nicht begriffen hat, dem ist schlicht nicht zu helfen. Ich empfinde die neuen Formen des Sozialismus welche im Umweltschutz ein neues Steckenpferd gefunden haben, auf Grund dessen sie ohne jegliche demokratische Mitbestimmung eine Umverteilung von Ressourcen in grösserem Umfang initiieren können, viel bedenklicher als Ihre frühere Behauptung die "bessere Gesellschaft" mit mehr Wohlstand und besseren Lebensbedingungen zu schaffen, was nachweislich überall wo die Sozis am Ruder waren massiv in die Hose gegangen ist. Wir werden zu Lebzeiten nicht mitbekommen ob dank unseren ungeheuren Anstrengungen und der immensen Umverteilung und Enteignung das Klima dereinst "gerettet" werden kann (was auch immer dies bedeuten mag?), dies ist für die Umverteilung zwingend notwendig, damit niemand so recht mitbekommt wie viel an Eigentum und Freiheit durch diese Politik verloren geht, und welche miesen Gestalten sich an seinem Eingemachten bereichern.
-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
Lebensstandard stark einschränken
Supper Herr Frick, dann fangen Sie schon mal mit dem Einschränken an, so zum Beispiel beim eigenen Fahrzeug, der Nahrung, den Ferien, beim Stromverbrauch usw. vielleicht hilft das ja auch dem Klima? Wir glauben mal alle ganz fest daran und melden uns bei Ihnen sobald wir eine Veränderung beim Klima feststellen können.
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Ein starkes Zeichen gegen Hass und Diskriminierung!
Scheinbar weil viele der hier Anwesenden aus anderen Kulturkreisen scheinbar eine anderen Umgang mit der LGBTQ-Community pflegen, oder weil der gesellschaftliche Liberalismus, ganz anders als der wirtschaftliche Liberalismus, Salonfähig geworden ist und man derzeit, aus falsch verstandenem Liberalismus, jede erdenkliche Minderheit als Schützenswert einstuft?
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Ein starkes Zeichen gegen Hass und Diskriminierung!
Alles schön und recht, alleine fehlt die Gewissheit das solcherlei Aktionismus, außer Publicity für Leute mit Profilneurose, auch etwas bewirkt:

https://w​ww.20min.ch/schweiz/z​uerich/story/Erneuter​-Angriff-auf-Schwule-​im-Niederdorf-1282798​6

-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Ein starkes Zeichen gegen Hass und Diskriminierung!
Herr Frischknecht hat sehr wohl verstanden um was es bei der Abstimmung ging, um die Sonderinteressen einer 1% wenn es hoch kommt 2% Minorität für welche eine Anpassung der Bundesverfassung erwirkt wurde. Ich finde es bedenklich in welchem Ausmass Sonderinteressen in der Bundesverfassung verankert werden und jeder der dabei kein mulmiges Gefühl hat begreift die Tragweite von solchen Entscheiden nicht. Die Bundesverfassung ist eine Sammlung unserer Abwehrrechte als Bürger, sie schützt und umfasst die Rechte und Freiheiten aller Bürger dieses Landes, unabhängig von sexueller Orientierung, physischen Atributen, Geschlecht, Einkommen, Vermögen, Wohnort und Gesinnung. Ich vergleiche es mal mit einem Baureglement, bei welchem alle die selben im Reglement definierten Rechte ihr Haus zu Bauen haben.
Jetzt definieren Sie plötzlich Sonderrechte für gewisse Bevölkerungsgruppen und Minoritäten, z. Bsp. das Familien mit mehr als zwei Kindern die Möglichkeit erhalten ein Stockwerk höher zu bauen als alle anderen, was einer Ungleichbehandlung aller anderen gleichkommt und obwohl ein guter Wille dahinter stecken mag, die Mehrheit jener benachteiligt welche nicht 3 Kinder haben. Sie schaffen einen Präzedenzfall und eine Ungerechtigkeit die wenig dazu beiträgt die Akzeptanz der Bevölkerung für die Minorität welche in den Genuss dieser Sonderbehandlung kommt zu stärken. Sie riskieren zunehmendes Unverständnis, zumal die Folgen und Tragweite solcher Entscheide meist im Voraus schlecht absehbar sind.
Ein praktisches Beispiel ist das Behindertengleichstel​lungsgesetz, etwas was auf breite Zustimmung bei der Bevölkerung gestoßen ist, welches Kosten in vorher nicht abschätzbarem Ausmass zur Folge hatte. Die Anpassungen welche alleine die öffentliche Hand für dieses Gesetz zu tragen hat, gehen alleine bei den Ausbauten des behindertengerechten ÖV in den einzelnen Kantonen in die 3-Stellige Millionenbeträge, es muss ja schließlich alles per Rollstuhl erreichbar sein. Dazu kommen die vorschriften für den privaten Wohnungsbau, die Erreichbarkeit aller öffentlichen Ämter und alle sonstigen Baumaßnahmen wie Aufzüge in bestehenden Schulgebäuden etc. pp. Ein einzelnes in der BV verankertes Gesetz lässt der Allgemeinheit nicht mehr Möglichkeit die Maßnahmen mit Augenmaß und in jedem Fall effektiv und Zielführend zu regeln, sondern schreibt vor wie die Dinge zu regeln sind. Ich gehe mal davon aus, dass wir für das Geld welches die öffentliche Hand und Private für diesen Wust an baulichen Vorschriften und Empfehlungen welche man per BV zum Gesetz geadelt hat, locker jedem Behinderten kostenlos ganztägig einen Betreuer und Helfer zur Seite stellen könnte und es unter dem Strich billiger wäre als der Aufwand welchen wir momentan betreiben.
- -
Vor 13 Tagen Kommentar zu
CO2-neutral 2050, oder schon 2030 - geht das?
Ich finde nicht das die Diskussion müssig ist da mir und allen anderen Bürgern aus politischen Entscheidungen Kosten entstehen und insofern sich die Sache mit dem Anthropogenen Klimawandel sich nicht als tragfähige Theorie erweist, uns allen ein Schaden von nicht unbeträchtlichem wirtschaftlichem Ausmass entsteht, für welchen die jetzigen Vertreter der Anthropogenen Theorie wohl kaum haften werden. Hier geht es nicht lediglich um steigende Energiekosten, sondern auch um Billiardeninvestition​en in eine wirtschaftlich nicht tragfähige Energieerzeugung und Speicherung. Dies beginnt mit dem Verbot von Oelheizungen, Energievorschriften und der künstlichen Preiserhöhung für Heizöl.. Wo diese Entwicklung endet, bei welcher die Besteuerung der Luft anhand von Resultaten von Computermodellen errechnet wird, mag ich mir nicht im Ansatz auszumahlen.....
-
Vor 13 Tagen Kommentar zu
CO2-neutral 2050, oder schon 2030 - geht das?
Apropos vegetarische Esskultur und die "Rettung der Welt":

https://www​.wiwo.de/technologie/​green/ernaehrung-vege​tarier-werden-die-wel​t-nicht-retten/135468​32.html

70% der landwirtschaftlich genutzten Flächen eignen sich nicht zum Ackerbau und für den Ackerbau ist ein Fruchtwechsel notwendig um den fruchtbaren Boden zu erhalten.

https://​de.serlo.org/nachhalt​igkeit/gartenkurs-pfl​anzen/fruchtwechsel

Im Wechsel werden verschieden Nahrungsmittel angepflanzt und jede 4. Fruchtfolge ist ein Gründünger , sprich Nahrung welche sich für den Mensch nicht eignet, für Tiere aber sehr wohl. Um das volle Potenzial von Ackerland auszuschöpfen benötigt dieser den Fruchtwechsel, produziert alle 4 Jahre automatisch Tierfutter und die natürliche Düngung des Bodens erfolgt über das Ausbringen des Mistes. Viehwirtschaft und der Schutz von Ackerböden gehen Hand in Hand, ohne das eine ist das andere nur mit landwirtschaftlicher Übernutzung, oder über ungenutzte Flächen und künstliche Düngung zu erreichen. Eine nachhaltige Landwirtschaft und Bodenbewirtschaftung ohne Tiere gibt es nicht.

Um es auch jenen einfach zu erklären, welche sich nicht mit Landwirtschaft beschäftigen, oder keine der mittlerweile vom Aussterben bedrohten Bauern zu ihrem Umfeld zählen:

https://ww​w.youtube.com/watch?v​=tvg97g0sWhc
-