Phil A.

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Meine politischen Ämter und Engagements






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Vor 9 Stunden Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Es ist völlig Wurst welchen politischen Kurs die namhaften Akademien dieser Welt vertreten, die einzige Frage lautet, ist etwas wahres an der These des Anthropogenen Klimawandels oder nicht und wenn ja, wie groß ist der Einfluss des CO2.
Der viel zitierte, in den Medien allgegenwärtige, von Cook gebastelte 97% Konsens der Wissenschaftler ist ein Witz für sich, da lediglich 41 von Cooks 11.944 Peer-Review-Klima-Stu​dien (0.343%), ausdrücklich angaben, dass die Menschheit das meiste (noch nicht einmal 100%) der Erwärmung seit 1950 verursacht hat. In den Medien wird jedoch ein ganz anderes Bild wiedergegeben, da könnte man meinen das 97% der Wissenschaftler mit der Aussage übereinstimmen, dass der Mensch zu 100% am Klimawandel schuld ist.
Cook lud außerdem die Autoren dieser Studien dazu ein, ihre Anerkennung des „Konsens“ zu bewerten. Cook fragte 8.574 Autoren an, ihre Studien selbst zu bewerten, davon bewerteten nur 1.189 Autoren selbst 2.142 Studien von den 11'944. Davon gaben 35.5 oder 761 keine Stellungnahme zu den Ursachen der globalen Erwärmung ab.
Verdreht man die Zahlen ein wenig, kommt Cook zu dem Schluss, dass 97,2 Prozent (1.342 von 1.381) der selbst bewerteten Studien mit einer Position zur globalen Erwärmung, die Idee unterstützen, dass Menschen dazu beigetragen haben.
Eigentlich sollte die Aussage folgerichtig lauten: "15.6% der Wissenschaftler sind sich einig das der Mensch, ohne Angabe einer Größenordnung, einen Einfluss auf das Klima hat. Lediglich 0.343% der befragten Wissenschaftler gehen davon aus das der Mensch den Klimawandel größtenteils verursacht." Wenn sie auf Grund einer solch schwammigen Aussage öffentlich den "Klimanotstand" ausrufen, würden sie in einer Welt in welcher die meisten Menschen des Denkens mächtig und bei Sinnen wären, mit sofortiger Wirkung in eine Irrenanstalt eingewiesen. In dem Tollhaus welches heute als "Politik" bezeichnet wird, kann man ohne Probleme den grössten Stumpfsinn behaupten, sofern das mediale Dauerfeuer und manipulierte Statistiken ins gleiche Horn blasen. Das entbehrt jeder seriösen wissenschaftlichen Betrachtung, die Wissenschaft verkommt so zu einem Zulieferbetrieb der Politik. Die Forschung ist jedoch nicht unabhängig von politischen Strömungen, die Politik entscheidet letztlich über den Etat der ihr für ihre Arbeit zur Verfügung steht. Interessiert man sich als Forscher nun brennend für das Paarungsverhalten des Europäischen Eichhörnchens, was gelinde gesagt den meisten Menschen am Arsch vorbei geht, erhält man die gewünschte staatliche Unterstützung nur unter bestimmten Voraussetzungen. Momentan würde einem die Studie problemlos bezahlt, wenn man das Paarungsverhalten (völlig egal auf welche Weise) mit dem "Klimawandel" korreliert.
Ich bin persönlich sehr fasziniert von der Propaganda welche für die These des Anthropogenen Klimawandel geschaffen wurde, es steckt viel Planung und großes können hinter solcherlei Unternehmungen. Es erinnert mich irgendwie an die Vorgehensweise von Edward Bernays. Hier werden nach aufwendigen Recherchen Klimamodelle erstellt, welche mögliche Voraussagen generieren, welche wiederum Nachrichten generieren, die wiederum die Nachfrage schaffen für das, was in Zukunft verkauft werden soll.
Es ist wie mit dem "American Breakfast", welches dafür erfunden wurde um den Absatz von Speck zu erhöhen. Bernays bezahlt einen einflussreichen Arzt für eine Umfrage unter 5000 Medizinern, bei der herauskommt, dass ein «herzhaftes» Frühstück mit Speck und Ei gesünder sei als ein leichtes mit Kaffee und Gebäck. Das «bestellte» Ergebnis verbreitet Bernays sodann als Nachricht in den Medien, was das Konsumverhalten der expertengläubigen Bevölkerung ändert. Seither gehört «Bacon and Eggs» zur amerikanischen Esskultur wie der Hamburger.
Cui bono lautet daher immer meine Frage. Das auf einer Welt auf welcher die meisten Rohstoffe zur Energieerzeugung als nicht "Klimaneutral" bewertet werden, 98% der Menschen bei einer stark ansteigenden Besteuerung der Energie die Verlierer sein werden, sollte für jeden offensichtlich sein.
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Vor 19 Stunden Kommentar zu
Umwelt- und Klimapolitik
Sie sind also Bildungsdirektor und bei einer "liberalen" Partei und vertreten eine solchen Standpunkt? Da sträuben sich mir die Nackenhaare.
FDP, die blaue Partei mit grüner Seele, da wird mir ja schlecht bei. Mein Grossvater war ein Leben lang FDP-Wähler, er würde sich ob solchen Worten im Grab umdrehen. Den Liberalismus mit Forderungen nach Subventionen und Umverteilung in die Tonne treten und dies noch als liberale Gesinnung schimpfen ist ja wirklich der Gipfel der Ruchlosigkeit.

Die​ Abhängigkeit der Temperatur vom CO2 konnte bisher nie nachgewiesen werden, was mit Sicherheit gesagt werden kann ist das Temperaturerhöhungen in jedem Fall zu einem Zeitversetzten Anstieg des CO2 führen, was auch ganz normal ist da kälteres Wasser mehr CO2 bindet als warmes. Da 70% unserer Erdoberfläche aus Wasser bestehen, werden bei einem Temperaturanstieg von 1° Celsius ungeheure Mengen an CO2 aus den Meeren freigesetzt. Das CO2 für die Fotosynthese und somit für alles Leben auf dieser Erde unerlässlich ist, darauf wird in der Schule bereits nicht mehr eingegangen, ebenfalls nicht auf den Umstand das unsere Nahrungsmittel und Lebensgrundlagen ihr optimales Wachstum bei einem CO2-Wert ab 600ppm bis 1'200ppm erreichen. Bei einer Erhöhung um 150ppm auf 550ppm steigert sich Ertrag bei C3-Pflanzen (Reis, Weizen, Soja, Bäume usw.) bereits um 10-30% und sie benötigen 10% weniger Wasser für ihr Wachstum. Wenn sie also den Planeten grüner machen wollen, sollten sie ihm das notwendige CO2 nicht vorenthalten. Wir hatten Erdgeschichtlich über eine lange Zeit weit höhere CO2-Werte als heutzutage, momentan sind diese Werte Erdgeschichtlich relativ gering und unterhalb von 150ppm wird es für die Natur schwierig mit der Photosynthese. Innerhalb der letzten 230 Millionen Jahre ist der CO2-Anteil an der Atmosphäre kontinuierlich von ursprünglich 5'000ppm um ca. 80% gesunken. Die Saurier hatten zu dieser Zeit optimale Lebensbedingungen und die Viecher sind wohl kaum wegen einem zu heißen Klima ausgestorben. Hingegen wenn es wirklich bitter kalt wurde so hatte dies zumindest im Verlauf der Menschheitsgeschichte​ fatale Auswirkungen auf die Menschen. Was mit der Zivilisation geschieht, wenn durch eine plötzliche Abkühlung des Klimas Missernten und eingeschränktes Wachstum von Hauptnahrungsmitteln aufeinander treffen, lässt sich anhand von Geschichtsbüchern gut nachweisen. Sei es nun die Hungersnot um 1437-40 welche in Bern von August bis Weihnachten 1439 alleine schon 1'100 Opfer forderte, dies bei einer Einwohnerzahl von gerade mal 5'000. Oder die große Hungersnot in Frankreich um 1693 mit bis zu 2 Millionen Toten, die Hungersnot um 1770 (kleine Eiszeit) in ganz Europa, oder um 1816 ebenfalls in Europa (Jahr ohne Sommer) usw. usw.
Man kann nachweisen das keine einzige dieser Katastrophen durch zu warmes Wetter ausgelöst wurde, es waren immer die strengen Winter und das kalte Klima welches Millionen von Menschen des Hungers und an Krankheiten sterben ließ, daher ist für mich die Neurose vor zu "warmen" Temperaturen nicht nachvollziehbar.

Das es vermehrt Extremereignisse beim Wetter gibt ist ebenfalls nicht erwiesen.
Im IPCC-Special Report zu Extremwetter von 2012 kam man zu dem Ergebnis, , dass wenn man Bevölkerungswachstum und ökonomische Änderungen berücksichtigt, es keine statistische Verbindung gibt zwischen Klima und Maßzahlen wetterbezogener Schäden gibt. Global gibt es keine klaren Beweise für Trends und Verteilungen bzgl. Extremwetter wie Dürren, Hurrikanen und Überschwemmungen. In einigen Gebieten ist der Trend steigend, in anderen fallend und in noch anderen zeigt sich überhaupt kein Trend. Aber in der „Summary for Policymakers“ werden die sogenannten „Forschungsergebnisse​“ der „Klimaforschung“ halt ein wenig anders aufbereitet, kein Wunder denn der IPCC ist kein wissenschaftliches sondern ein rein politisches Gremium. Es ist ganz einfach, ohne herbeigeschwindelte Katastrophenszenarien​ wäre es kaum möglich der Menschheit global eine Steuer für Luft aufs Auge zu drücken.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Der „neoliberale Raubtierkapitalismus“​ ist selbstverständlich das was unsere Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt zerstört. Jaja der böse Kapitalismus, und der noch schlimmere Neoliberalismus, haben wir dieses Gespann der Apokalypse erst überwunden werden Politik, Staat und Zentralbanken alles für uns zum Guten wenden. Wenn der schnöde Markt und der verwerfliche Kapitalismus dereinst einmal durch zentrale Regierungsorgane und Behörden ersetzt wurden, welche natürlich um einiges besser wissen was Menschen wollen und benötigen, ja dann werden wir in Utopia leben. In einer Welt wo alle genug von allem haben und sich jeder gänzlich ohne Eigeninteressen den Arsch für andere aufreißt, wir alle uns jeden Tag bei den Händen halten und Kumbaya singen. Eine Welt in welcher Milch und Honig fließen, wo alle die kleinen Unterschiede wie Mann und Frau, Arm und Reich, Blöd und Gescheit, Groß und Klein, Dick und Dünn und sogar persönliches Eigentum per Gesetz aus der Welt geschaffen sind.

Leider ist dies Aussage so wenig wahr wie die These des Anthropogenen Klimawandels, die Verantwortung für unsere Gesellschaft liegt in der Eigenverantwortung eines jeden Individuums, welche unter keinen Umständen an die Politik adressiert und delegiert werden kann und soll.
Unterschiedlic​he Regeln am Markt haben nichts mit Liberalismus zu tun, eben so wenig wie der Kapitalismus ein Synonym für Raub oder Diebstahl ist. Die negative Konnotation wurde mittels den Anhängseln Neo- und Raubtier- geschaffen und sind ebenfalls reine Propaganda. Es sind rein politische Wortschöpfungen die mit der ursprünglichen Idee welche hinter den Worten stand nichts gemein haben und die Menschen dazu bringen soll den Liberalismus und Kapitalismus als etwas nachteiliges und verwerfliches anzusehen und abzulehnen, obwohl sie dieser gesellschaftlichen Ordnung all ihren Wohlstand und ihre Freiheiten verdanken.

Allgemein wird unter Kapitalismus eine Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung verstanden, die auf Privateigentum an den Produktionsmitteln und einer Steuerung von Produktion und Konsum über den Markt beruht. Wie sollte daraus jemandem ein Schaden entstehen, insofern nicht andere Marktteilnehmer einem in Ermangelung griffiger Gesetze um das Private Eigentum betrügen, dies beschädigen dürfen oder sich, bevorzugt durch den Gesetzgeber, daran bereichern können?
Vergleicht man die Handlungsweise von Politik mit einem Fussballspiel, so wäre es heutzutage Usus dass stärkere Spieler durch ein kompliziertes Regelwerk an Vorschriften und künstlich Einschränkungen behindert würden und im Gegenzug würde man schlechteren Spielern jede Unterstützung zukommen lassen die sie benötigen um mit Profis mitzuspielen. Dies würde zu nichts anderem führen als zu Streit und Missmut unter den Fans, den Spielern und den Schiedsrichtern. Kein Spiel ohne endlose Diskussionen, kein Tor ohne Wochenlanges hin und her. Ein gutes Fussballspiel lebt von den unterschiedlichen Fähigkeiten seiner Spieler ebenso wie von für alle verbindlichen und verständlichen Regeln, nach welchen sich, unabhängig von ihrem Einkommen, ihren Stärken und Schwächen, alle zu richten haben. Foul ist Foul und Abseits ist Abseits, egal welcher Spieler sich nicht an die Regeln hält.
Wieso sollte Politik etwas anderes erwirken als allgemein verbindliche Regeln (Gesetze) zu schaffen, welche für jeden verständlich sind und jeder auch ohne Juristische Ausbildung begreift? Das dies nicht geschieht, oder die Regeln derart komplex und verklausuliert formuliert werden, kann nicht im Sinne einer Mehrheit sein. Die Gründung einer neuen Firma scheitert schon zu Beginn an derlei kompliziertem Regelwerk, ebenso wie der Konsument daran scheitert ein 30-Seitiges Vertragswerk durchzulesen und zu verstehen, um die Haftungs- und Garantiebedingungen für ein einfaches Haushaltsgerät oder Smartphone zu kennen. Grosse Firmen können sich durch den Gesetzgeber und die Gesetzgebung vor Konkurrenz, vor fordernden Arbeitern und vor aufmüpfigen Konsumenten schützen, welche weder das nötige Kapital für juristischen Beistand, noch die Ressourcen für lange andauernde Prozesse und schon gar keine Lobby in den politischen Gremien haben. Die diesbezügliche Evolution der Gesetzgebung spielt in der heutigen Welt den großen „Dinosaurierfirmen“ in die Hand und sorgt für ein Kräfte-Ungleichgewich​t, sowie mangelnde Volatilität und Innovation am Markt. Was es mit Kapitalismus oder Liberalismus zu tun hat wenn der Gesetzgeber nicht fähig ist alle Marktteilnehmer nach der gleichen Verantwortung und denselben Regeln zu beurteilen soll mir bitte jemand erklären.
Aufgestaut​e Volatilität in allen Bereichen der Zivilisation sorgen für Instabilität im Finanzwesen, sowie in Wirtschaft und Gesellschaft. Die Risikoaversion und Vollkaskomentalität der Menschen welche von der Politik aktiv gefördert wird, trägt nicht dazu bei das unsere Wirtschaft oder Gesellschaft positiv entwickelt, da die falschen Signale welche von einer ängstlichen und jegliche Verantwortung ablehnenden Politik und Behörden ausgehen, jede Veränderung im Keim ersticken. In jedem Fall trifft dabei das Zitat von Horaz zu: „Der Berg kreisst und gebar eine Maus.“ Mittlerweile wurden derart viele „Mäuse“ geboren, dass sie zu einer wahren Plage geworden sind und wir vor lauter „Mäusen“ den Boden nicht mehr sehen auf welchem wir uns bewegen. Dass Narrativ des Sozialismus das Eigentum und Verantwortung unabhängig voneinander existieren können, konnte und wird nie nachgewiesen werden können. Wir benötigen dringend eine Gesellschaft in welcher Eigenverantwortung zentrales streben des Individuums ist und bleibt, dazu ist es Notwendig das der Schutz des Eigentums der Kern jedes Staatswesens sein wird. Das momentane Kerngeschäft der Politik irgendwelche „allgemeine Verantwortung“ zu definieren ist dabei ebenso zu unterlassen wie die dafür notwendigen Raubzüge an ganzen Bevölkerungsgruppen.
Der Klimaschutz ist in diesem Zusammenhang kaum eine rein wirtschaftlich induzierte Betrügerei an den Bürgern dieser Welt, sondern eine vornehmlich politisch motiviertes Mittel zum Umbau der Gesellschaft mit der Intension die Verfügungsgewalt über das Eigentum und die Ressourcen dieser Welt einzig einem global agierenden politischen Machtapparat zugänglich zu machen.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Warum man mich wählen sollte
Herr Caluori

Jetzt sind wir wieder an jenem Punkt angelangt an welchem Menschen welche der These vom Anthropogenen Klimawandel widersprechen als "Leugner" diffamiert werden, dies obwohl sogar der IPCC den Klimamodellen die Möglichkeit zur Voraussage gänzlich abspricht:
„Klimamod​elle arbeiten mit gekoppelten nichtlinearen chaotischen Systemen, dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems Klima nicht möglich.“ (Klimabericht 2001, Seite 774)
Mir erscheint dies wie die Hexenjagd gegen Ende des Mittelalters, als "Hexen" dafür gefoltert und verbrannt wurden, weil das damalige Klima wegen einer kleinen Eiszeit aus den Fugen geraten ist und die Existenz von Millionen von Menschen durch Krankheit, Hunger und Tod bedroht wurde. Damals wurden die "Leugner" ebenfalls zur Rechenschaft gezogen, heute weiß man freilich das dies alles Quatsch mit Soße war, aber damals war es kein lustiges Leben wenn man der Hexerei bezichtigt wurde.
Die Bündelung von Krisenerscheinungen (Klima, Krankheiten, Kriege....) ging für viele mit einer massenhaften psychischen Erschütterung des Weltbildes und dem Verlust sicher geglaubter Wahrheiten einher und konnte sich bis zur Erwartung der nahen Apokalypse steigern. (Ist heute nicht anders, was bin ich doch froh, dass das Leute verbrennen nicht CO2-Neutral ist...)

Der mit der "Durchschnittstempera​tur" ist ein Lacher für sich. Auf unserem Planeten herrschen Temperaturen von -70° bis +60°, die rechnerisch ermittelte mittlere Temperatur über Boden beträgt daher ca. +15°, alles was +/- 2-3° im Bereich von 15° liegt ist keine Tragödie sondern eine natürliche Klimavariation für diesen Planeten.

Das Meer nimmt grosse Mengen an CO2 auf, Wasser bei 0° Celsius ca. 3.2 Gramm CO2 pro Liter, ab Temperaturen von 20° lediglich nur noch die Hälfte. Die Wassertemperatur und der Atmosphärische Druck sind massgebend für die Aufnahme von CO2.

Gerne dürfen Sie mir erläutern welche Menschen momentan an einer sogenannten Klimaerwärmung „leiden“ und ihre Heimat verlassen.
Was die Kühe anbelangt gilt es vielleicht zu erwähnen das diese Viecher 170 Liter Wasser pro Tag saufen und wenn halt mal Wetter bedingt wenig Wasser vorhanden ist, wird es bei 30-40 Kühen und einem Tagesverbrauch zwischen 5-7‘000 Liter schnell mal kritisch.

Über die Thematik der zukünftig politisch angestrebte Umverteilung welche mittels der geforderten „globalen“ Steuer für CO2 erst möglich sein wird, lasse ich am besten Herr Edenhofer zu Wort kommen:
„Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Dass die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand. Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun.“

Weltvermögen​ Umverteilen? Das ist also das erklärte Ziel der Übung.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Hintergrund der Rede von Trump vom 05.08.2019
Mittlerweile konsumiert jeder Achte Bürger in den USA Psychopharmaka. Seit den 80-igern haben irrsinnige Tötungsdelikte ohne kriminellen Grund wie Raub usw. massiv zugenommen. 1980 hatten die Amis nicht weniger Waffen, aber kaum Psychopharmakakonsume​nten.
Da füttert man den Nachwuchs über Jahre mit Ritalin (gehört zu den Amphetaminen) und ist danach bass erstaunt wenn die Kinderchen zur Knarre greifen und in der Schule um sich schießen? Oder man misshandelt sie weiter bis ins Erwachsenenalter mit Psychotropen Substanzen deren Einnahme Psychotische Schübe auslösen können und fragt sich wie einer verrückt genug sein kann mehrere ihm unbekannte Menschen umzubringen? Das ist genau so verrückt wie wenn man sich die Frage stellen würde wieso einer vom Balkon springt wenn er jahrelang LSD konsumiert hat, oder wieso einer Aggressiv reagiert wenn er by the Way Alkohol oder Kokain abhängig ist.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Herr Krähenbühl, zwei Dinge welche für die EU zu einer Belastungsprobe sondergleichen geworden sind lassen wenig Hoffnung an einem Weiterbestehen des Konstruktes EU. Der Brexit und die Währungsunion werden die EU förmlich von innen heraus zerreißen. Da die Briten den EU-Nordländern zuzurechnen sind und sie ihre Macht im EU-Rat und Parlament zur gänze einbüßen werden, kommen andere Länder an die Macht in welchen der fortschreitende Etatismus und die Umverteilung als politischer Weg zur Zufriedenstellung von breiten Bevölkerungsschichten​ gewertet wird. Dies wird einhergehen mit der faktischen Entmachtung der nördlichen Länder betreffend ihrer eigenen Souveränität in Finanz- und Steuerfragen. Wer wie Macron ein Länderübergreifendes Sozial- und Lohnsystem fordert, kann dies nur einführen wenn die Hoheit über das Budget und die Steuern von den einzelnen Staaten an die EU über geht. Wie lange Deutschland diesem Druck der Südländer standhalten kann, deren Begehren Deutschland sich nach dem Brexit kaum mehr entgegenstellen kann, wird sich zeigen.
Die Gemeinsame Währung ebnete den Boden zur Schulden- und Zinsunion und wird die EU-Interne Umverteilung auch weiterhin begünstigen und ist faktisch der Vorbote zu einer Steuerunion. Ob dies dem Frieden der einzelnen Nationen untereinander und innerhalb von Europa zuträglich sein mag, wage ich stark zu bezweifeln. Auch wage ich zu bezweifeln das jene Staaten welche der gemeinsamen Währung angehören und deren Wirtschaft seit 10 Jahren schlecht läuft, ohne eine eigene Währung welche ihnen die Möglichkeit zu Inflation und Deflation geben würde, jemals wieder auf einen grünen Zweig kommen werden. Die ganzen Währungspolitischen Eingriffe der EZB in den letzten 10 Jahren sind verpufft ohne eine merkliche Verbesserung bei der wirtschaftlichen Situation PIIGS-Staaten zu erwirken.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Hurra, es war ein Eritreer
Letztlich geht es bei dieser Diskussion um drei Dinge von welchen nur zwei auf einmal realisiert werden können, um Eigentum, offene Grenzen und ein Sozialstaat.

https​://www.youtube.com/wa​tch?v=JhzB8e9vYoY

​Von diesen drei Dinge können im Rahmen einer Staatsverfassung lediglich zwei gemeinsam realisiert werden, etwas anderes ist nicht möglich.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Hurra, es war ein Eritreer
Es geht letztlich bei dieser Diskussion um offene Grenzen, Sozialstaat und Eigentum, drei Dinge von denen, anders als sie uns hier glauben machen wollen, jeweils nur zwei Realisierbar sind.

https://www.​youtube.com/watch?v=J​hzB8e9vYoY

Das der Angriff an dieser Stelle auf das Eigentum der Bürger gestartet wird ist und war zu erwarten. Alle welche sich dagegen stellen und nicht bereit sind diese Vorgänge weiterhin zu dulden werden in Europa als Rechtsradikale oder Nazis diffamiert.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Herr Nabulon

Demokratie​ bedeutet lediglich dass zehn Füchse und ein Hase darüber abstimmen können was es zum Abendessen gibt. Freiheit hingegen bedeutet, wenn der Hase mit einer Schrotflinte die Wahl anfechten kann.

Herr Bender

Ich erwarte noch eine Antwort auf meine Frage welche Menschen anderer Nationen wir bestohlen haben sollen?
Wieso nicht eine Goldgedeckte Währung? Dadurch steht eine Währung in Parität zu etwas anderem und kann nicht beliebig aus dem Nichts erschaffen werden (jedenfalls die Banknoten und Münzen der Nationalbank nicht. Das Giralgeld ist nach wie vor ein fauler Zauber, bzw. eigentlich kein Geld nach gesetzlichen Massstäben.)
Ich kaufe mir mittels Goldgeld etwas zu einem Preis von 45.- so wäre dieses Produkt für 1 Gramm Gold bei einer 100% gedeckten Währung zu erhalten. Ich habe eine Parität geschaffen, ich habe Geld von einem virtuellen und beliebigen Erzeugnis zu einem Gut gemacht. Ich habe es in die Realität der Menschen geholt und sie verstehen plötzlich was Geld ist.
Man könnte Geld auch anhand der Stunden Arbeitszeit generieren. Frisches Geld für Arbeitsstunden, oder Kredite für zukünftige Arbeitszeit. Wenn der Zusammenhang zwischen Geldschöpfung und Arbeitszeit, somit auch Lebenszeit plötzlich offensichtlich wäre, würden die Menschen vielleicht ganz anders mit ihrem Geld umgehen. Wenn mir jetzt die Gesellschaft Güter und Dienstleistungen im Umfang von mehreren Hundert Stunden zur Verfügung stellt und ich für diese meine zukünftige Zeit zur Verfügung stellen muss, kann ich genau sehen wie lange ich für ein Gut oder eine Dienstleistung arbeiten müsste. Vielleicht würde ich lieber auf etwas verzichten als diese Verpflichtung in Kauf zu nehmen? So wäre Geld Real, etwas fassbares, für jeden begreifbar, abschätzbar und nachvollziehbar. Genau solches Geld benötigt der Mensch, eines welches sich in sein Leben einfügt und absolut transparent ist, in Zusammenhang mit seinem Leben steht. Die Geldschöpfung aus dem Nichts ist fauler Zauber und bietet Mannigfaltige Möglichkeiten große Teile der Menschen zu bescheißen, weil hier kein Bewusstsein entstehen kann und keine Zusammenhänge erkannt werden, weil es letztlich auch keine gibt.
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Ich möchte gerne mal eine Antwort von Ihnen auf die Frage wieso das Geldsystem zum Kapitalismus gehören soll, obwohl dieser auch gänzlich ohne existieren kann und obwohl das momentane Geld nicht vom Markt sondern mittels Bundesgesetz als Gesetzliches Zahlungsmittel konstituiert wird.
Allgemein wird unter Kapitalismus eine Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung verstanden, die auf Privateigentum an den Produktionsmitteln und einer Steuerung von Produktion und Konsum über den Markt beruht. Weder gibt der Kapitalismus vor was als Geld verwendet werden soll, kann oder wird, noch welches das Gesetzliche Zahlungsmittel sein soll, diese Domäne war immer die des Staates und von Privatbanken, was erstaunlich ist, da dadurch nicht alle Marktteilnehmer die gleichen Rechte innehaben. Dieser Punkt wiederspricht elementar der Kapitalistischen Vorstellung das jedes geschaffene Gut (Geld bildet da keine Ausnahme) einer Steuerung durch den Markt unterliegt
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