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Phil Kawaphil

Phil  Kawaphil
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Mann nennt dies Propaganda Herr Jacob und wie Propaganda funktioniert hat uns E. Bernays vor 100 Jahren gezeigt, daran hat sich bisher auch nichts geändert obwohl man sich heute mehr den je informieren könnte. Bernays 8-Punkte Plan funktioniert auch noch heute ohne Probleme:
1. Definiere Deine Ziele.
2. Führe Forschungen durch.
3. Verändere Deine Ziele auf Basis dieser Forschungen.
4. Lege eine Strategie fest.
5. Erstelle Themengebiete, Symbole und Anreize.
6. Rufe eine Organisation ins Leben, um deine Strategie auszuführen.
7. Entscheide über den Zeitplan und die Taktiken.
8. Führe deine Pläne aus.

Am Anfang steht immer die Definition eines Zieles, diesem Ziel wird alles untergeordnet, in der Politik funktioniert dies noch viel besser als in der Wirtschaft, da sich die Menschen nicht über die unmittelbaren Folgen im klaren sind.
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September 2019 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Es geht letztlich immer ums Eigentum Herr Bender, denn dies ist das einzige worüber wir uneingeschränkt verfügen dürfen ohne das wir dem Eigentum anderer Schaden zufügen. Es gibt kein "Gemeinwohl", kein "öffentliches Eigentum" dies sind wundervolle Konstrukte um die Mehrheit der Bürger zu enteignen (was letztlich auch einer Entmündigung gleichkommt) und am Gängelband der Politik zu halten.
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September 2019 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Das Geldsystem kann auch nicht verstanden werden, da es den gleichen Fehler beinhaltet wie Väterchen Staat, oder eine Aktiengesellschaft, die Trennung von Risiko und Gewinn, von Eigentum und Haftung. Sie können nicht erwarten das ein Bürger, welcher Jahrzehntelang brav seiner Arbeit nachgegangen ist, seine Steuern, Krankenkassenbeiträge​, Altersvorsorge usw. bezahlt hat und am Ende seines Arbeitslebens mit abgesägten Hosen dasteht, versteht wieso er das Risiko für den Teil- oder Totalverlust seiner Rente, seines Eigenheimes und des Eingemachten bei ihm liegen soll, während Politiker und Wirtschaftskapitäne jahrelang satte Gewinne einfahren konnten, ohne jemals zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Das Geldsystem ist ein fortgesetzter Betrug an den Bürgern, ebenso wie die honigsüßen Versprechen der Politik jeden Schaden auf Kosten anderer Hände Arbeit, oder auf die Arbeit zukünftiger Generationen übertragen, vom eigenen Wählerstamm abzuwenden.
Diese Versprechen haben wenig mit dem Geld an sich zu tun, sie sind eine Form des Schneeballsystems wie das Geldsystem auch.
Geld darf nicht Planwirtschaft sein damit es verstanden werden kann und sein Nutzen sich für alle gleichermaßen, bzw. nach gleichen Regeln, entfaltet.
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September 2019 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Ich bin absolut ihrer Meinung, Geld ist nicht zu schützen, auch die Geldschöpfung nicht. Jenes Geld welches dem Markt, den Konsumenten und Produzenten in der Summe ihrer verschiedenen und individuellen Interessen als nützlich erscheint, wird sich automatisch durchsetzen. Vielleicht wird es verschiedene Arten des Geldes geben, für unterschiedliche Bedürfnisse unterschiedliche Formen des Geldes? Verschieden Geldformen mit Volatilen Wechselkursen zueinander schaffen einen gesunden Wettbewerb und lassen mir als Benutzer die Möglichkeit zu wählen welches Geld sich für welche Verwendung am besten eignet und vermindern das Risiko pleite zu gehen ungemein, da ich ja in verschiedenen "Währungen" diversifizieren kann. "Gelderzeuger" deren Geschäftsmodell auf Betrug aufgebaut ist werden nicht lange am Markt bestehen, deshalb werden jene die Nase vorne haben deren Geschäftsmodell und Geldschöpfung transparent ist und festgelegten Regeln folgt. Es gibt vielleicht in Zukunft Apple-Geld, oder Migrosgeld, Genossenschaftsgeld, Privatgeld, Geld welches der Vergänglichkeit anheim fällt, Währungen die sterben, geboren werden und sich im Zyklus der Wirtschaft und des gesellschaftlichen Lebens andauernd erneuern und entwickeln, eine andauernde Evolution des Geldes, mit der Möglichkeit eigene Experimente und eigene Erfahrungen zu tätigen wie zum Beispiel das Freigeld von Wörgl. Vielleicht ist die eingebaute kreative Zerstörung (Geld verliert mit der Zeit kontinuierlich an Wert) ein wichtiger Faktor um es mit Wirtschaft und Gesellschaft zu harmonisieren? Wer weiß, aber ohne die Freiheit solche Formen der Geldschöpfung und Vernichtung zu erproben, auszuprobieren, anzuwenden, zu verwerfen und anzupassen wird eine Weiterentwicklung der Menschlichen Zivilisation oder der Wirtschaft kaum möglich sein. Ach ja, ich vergaß beinah, dass wichtige und interessante Experiment in Wörgl wurde von der Österreichischen Zentralbank beendet, da es in einer wirtschaftlichen Krise soviel Erfolg hatte, dass ganze Städte darauf aufmerksam wurden und sogar die Zentralbank ihre Monopolstellung als bedroht erachtete und das Schwundgeld vom Gesetzgeber verbieten ließ. Man sollte nur ihr willkürlich inflationäres Geld verwenden aber ja nicht ein zu fixierten Regeln erzeugtes Schwundgeld. Das dieses Schwundgeld so viel Erfolg hatte, hat sicher auch damit zu tun das keine andere "sichere" Währung verfügbar war und die nach festen Regeln ablaufende Geldentwertung das kleiner Übel war, da sie offensichtlich und berechenbar war. Der zweite Punkt ist das niemand Geld behalten möchte welches an Wert verliert und es damit lediglich zum Handel taugt und diesen natürlich befeuert, aber wohl auch nur in einer Zeit in welcher ein existentieller Mangel an allem herrscht und kein anderes werthaltiges Geld zur Verfügung steht. Unsere Präferenzen sind anders wenn wir einen vollen Bauch und Arbeit haben, als wenn es an beidem mangelt.
Keine Zentralbank hatte jemals den "Überblick", die Verhinderung von Volatilität und der krampfhafte Versuch einer zentralistischen Geldpolitik gegen den Markt treiben die Wirtschaft und Währungen durch falsche Anreize immer wieder in den Abgrund.
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August 2019 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Herr Michel

Da brauche ich doch nicht zum Telefon zu greifen um zu erfahren das die Gilde der "Klimawissenschaftler​ " lediglich gequirlte Kacke von sich gibt, sie geben es ja auch aus freien Stücken selber zu:

https://www.yo​utube.com/watch?time_​continue=24&v=4hrx08t​InBg
https://www.you​tube.com/watch?time_c​ontinue=3&v=mpzvvRUcP​Q0

QED, kann man da sagen....
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August 2019 Kommentar zu
Kosten steigen und alle schauen zu
Da bin ich absolut ihrer Meinung Herr Frischknecht, dass Obligatorium müsste aufgelöst oder so weit reduziert werden das der Arztbesuch sprichwörtlich erst dann wieder stattfindet wenn man den Kopf unter dem Arm trägt. Die Kosten im Gesundheitswesen sind seit 1960 bis jetzt von 4.7% des BIP auf mittlerweile 12% des BIP, bzw. nominal von 300 Millionen auf 82'000 Millionen gestiegen und haben sich in den letzten 18 Jahren verdoppelt.
Personen über 60 Jahre beanspruchen bereits jetzt 50% der gesamten Gesundheitsausgaben, Tendenz steigend. Die Demographische Entwicklung unseres Landes zeigt uns das bis in 10-15 Jahren weder die AHV, noch die Pensionskassen und schon gar nicht die Krankenkassen von den Berufstätigen finanziert werden können. Wir stecken zu viel Ressourcen in ältere Generationen, welche unseren Kindern in 10-15 Jahren nicht mehr zur Verfügung stehen werden. Aber das ist nur ein Teil des Problems, der Offenbarungseid für unsere Vollkasko- und Umverteilungsgesellsc​haft wird wohl schon früher geschehen und nicht erst in 10-15 Jahren. Wenn ich mir die Aufgeblähte Börse, die Maroden Finanzdienstleister und Zentralbanken, sowie die bis über beide Ohren verschuldeten Staaten und Privaten ansehe, werden unsere Sozialsysteme wohl noch bis zum nächsten grösseren Crash über die Runden kommen, danach ist es sowieso vorbei mit "Sozialstaat", danach werden diejenigen froh sein welche noch was zu beißen haben und Onkel Doktor wird froh sein über Naturalien wie einen Sack Kartoffeln.
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August 2019 Kommentar zu
Kosten steigen und alle schauen zu
Herr Zingg

Die krampfhafte Vermeidung von Volatilität in Geld- und Sach-Politik, Gesellschaft und Wirtschaft betrifft nicht nur das Gesundheitssystem, es ist nur eines von vielen Symptomen einer grundsätzlichen Krise, welche immer sichtbarer und letztlich in der Summe aller Schieflagen, unvermeidbar wird. Der Glaube an die Planwirtschaft von Zentralbanken und Politik zerstören durch die Vermeidung von notwendigen Veränderungen und Anpassungen letztlich das Fundament unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Sie werden die Kosten im komplett Regulierten und Subventionierten Gesundheitswesen nicht per Abstimmung bremsen können, sondern nur durch neue Modelle und marktgerechte Ansätze.
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July 2019 Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Die These des Anthropogenen Klimawandels ist der zentrale Punkt der Debatte, ohne diesen gäbe es keine CO2 Steuern, keine energetischen Bauvorschriften, keine Energiewende und keine Einschränkungen und Besteuerungen des Energieverbrauchs.


Das den Indonesiern in den Küstenregionen das Wasser bis zum Hals steht, hat etwas mit der Abholzung der Mangrovenwälder und der Shrimpszucht zu tun, die Küste wird zur Wüste und das Meer kann ungehindert die Küsten zerstören.
https://w​ww.greenpeace.de/them​en/meere/shrimps-deli​katesse-im-norden-zer​stoerung-im-sueden


Aber schön das dies wie beinahe jedes heutige Problem auch dem „Klimawandel“ angelastet wird, da kann man in unseren Breitengraden weiterhin ohne schlechtes Gewissen Billig-Shrimps futtern, wenn man denn seine CO2-Bilanz im Griff hat und aufs Auto verzichtet.

Das vor allem Bangladesch als Beispiel für eine vom „Klimawandel“ betroffene Region herhalten muss, ist wirklich der Gipfel der Ironie. Nachdem für die Shrimpsproduktion die Mangrovenwälder abgeholzt wurden, womit das Land seinen natürlichen Schutzwall gegen Wirbelstürme und Fluten verloren hat, dass Grundwasser vergiftet wurde und ca. 1‘400 Km2 fruchtbares Land zu salzige Böden verkommen sind, spricht man in diesem Zusammenhang über die Folgen des „Klimawandels“. Ernsthaft?
Wieso steht nirgendwo auf diesen Produkten geschrieben das sie von „organisierten Verbrechern“ stammen, die Landeigentümer welche nicht verkaufen wollen durch falsche Anzeigen vor Gericht bringen und enteignen oder gar erschiessen? Man kennt die Ursachen, man kennt die Auswirkungen, aber natürlich ist der „Klimawandel“ schuld am Leid der Bevölkerung.
Außerdem hat sich die Bevölkerungsanzahl innerhalb von 30 Jahren verdoppelt und diese muss vermehrt an Orten leben, welche sich kaum zur Besiedlung eignen. Ein Land welches mit 1‘111 Einwohner pro km2 weltweit eine der größten Bevölkerungsdichten aufweist. (Schweiz ca. 212 Einwohner pro km2) Aber da ist sicher auch der „Klimawandel“ dran schuld? Die vermehren sich dort wie die Karnickel weil das Klima sich verändert hat?
Das ist für mich der Gipfel des Zynismus und sagt für mich über die Propaganda des „Klimawandels“ eigentlich schon alles aus. Da müssen die Ärmsten der Armen hinhalten um bei uns eine Besteuerung des CO2 und den Emissionshandel zu ermöglichen, anstatt den Handel mit Shrimps zu unterbinden und den Leuten vor Ort zu zeigen wie man verhütet oder nachhaltige Landwirtschaft betreibt.


Was aber sicher ist, ist das ohne die tatkräftige Mitarbeit der Weltbank und des IWF und den jeweiligen Regierungen eine Enteignung der Menschen dieser Länder nicht in diesem Umfang möglich gewesen wäre. Hätten die Menschen eine Möglichkeit gehabt ihr Eigentum und ihre Lebensgrundlage zu schützen, sie hätten es getan.
Wer ist nun Schuld an dieser Misere, der Konsument welcher hier einen Shrimpscoctail zubereitet ohne etwas von den Zuständen der Zuchtbetriebe zu wissen? Der Staat, welcher über die Einfuhrgesetze und den Zoll die Wahren steuert welche hier angeboten werden dürfen? Der Staat welcher eine solche Produktion auf seinem Hoheitsgebiet zulässt? Die Bank welche solcherlei Wahnsinn finanziert? Wenn es so ist das alle ein wenig „Schuld“ sind, fühlt sich in Tat und Wahrheit keiner wirklich schuldig oder übernimmt Verantwortung für sein Handeln. Klärt man jedoch die Eigentumsverhältnisse​ in privatrechtlicher Hinsicht, wird daraus automatisch eine Verantwortung entstehen.




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July 2019 Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Wie bereits von Herr Matt erwähnt ist das Verfahren schon lange als das Fischer-Trop oder Bergius-Pier-Verfahre​n bekannt. Der Grund wieso die Herstellung industriell hergestellter Treibstoffe plötzlich gegenüber dem Erdöl rentabel werden, ist die CO2-Neurose und der Politische Wille solcherlei unsinnige Treibstoffherstellung​ über Subventionen zu etablieren.
Im ersten Schritt, der Elektrolyse, wird Wasser durch Strom in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt. Der Wasserstoff wiederum reagiert mit aus der Luft gewaschenem CO2 zu Methan (Sabatier-Prozess). Anschließend kann in weiteren Verfahrensschritten – am bekanntesten ist die Fischer-Tropsch-Synth​ese – nahezu jeder Kraftstoff hergestellt werden: E-Diesel, E-Benzin oder E-Kerosin.
Also nichts neues im Westen, all die Chemischen Prozesse sind schon seit 100 Jahren oder sogar länger bekannt. Momentan würde der Liter so hergestellten Treibstoffes ca. 5.4 Sfr kosten und dies sind nur die reinen Herstellungskosten. Ein Liter Benzin kostet sie an der Tankstelle 1.6 Sfr inkl. Transport, Herstellung, Gewinnung und 50% Steuern, der Marktwert läge bei ca. 80-85 Rappen/Liter. Das und die ungeheure Menge an Energie welche notwendig sind um dieses Verfahren durchzuführen sind die eigentlichen Gründe wieso früher die Forschung kein Interesse daran hatte. Jetzt mit den Subventionen und der Klimapolitik werden solche Verfahren wieder attraktiv, man entfernt das böse CO2 aus der Luft und macht Treibstoffe. Der Konsument wird den Preis, welcher momentan mehr als das 6-Fache eines Liters Bleifrei beträgt, zu bezahlen haben. Selbst wenn diese Prozesse im großen Maßstab und daher Effizienter betrieben werden könnten ist das Ende der Fahnenstange schnell einmal erreicht und die Effizienz lässt sich nicht weiter anheben.
Sie müssen zuerst mittels Elektrolyse Wasserstoff herstellen und des weiteren CO2 aus der Luft filtern, was enorm Energieaufwendig ist, danach stellen sie mittels Methanisierung bei Minimum 300° Methan her und der letzte Schritt ist die Fischer-Tropsch-Synth​ese bei welcher aus dem Methan bei ca. 160-300° der Treibstoff hergestellt wird. Jeder dieser Vorgänge benötigt ungeheure Mengen an Energie, diese mittels “Erneuerbaren” liefern zu wollen ist nicht sehr realistisch, zumal Anlagen in einer Größenordnung mit welcher sie die angestrebten Skaleneffekte und Effizienz erreichen können, eine kontinuierliche Energieversorgung benötigen, welche durch “Erneuerbare” nicht gewährleistet ist.
Der Preis gibt uns auch Auskunft über die Menge an Energie welche in ein Produkt investiert werden muss, damit dieses hergestellt werden kann. Momentan benötigen sie die über die 6-Fache Energiemenge um einen sogenannten CO2-Neutralen Treibstoff herzustellen, ob das Sinn macht sei dahingestellt.
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