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RUDOLF OBERLI

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Wohnort: Luzern
Beruf:
Jahrgang: -

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DROGENPOLITIK: ALKOHOL VERBIETEN, CANNABIS ERLAUBEN ?
Mit Droge wer­den rau­scher­zeu­gende Sub­stan­zen be­zeich­net. Dabei han­delt es sich um Stof­fe, die so­wohl den kör­per­li­chen Zu­stan
WOHNRAUMVERNICHTUNG: AIRBNB DEN RIEGEL SCHIEBEN
Ein­hei­mi­sche Familien werden wegen unerlaubter ho­telähn­li­cher Nut­zung von Wohnob­jek­ten verdrängt.
GEGEN STEUERERLEICHTERUNGEN​​ FÜR REICHE ELTERN
Ein fettes Steuergeschenk für Eltern, die es nicht benötigen. Helfen Sie bitte diesen unsozialen Steuerbonus für Eltern zu verhindern, liebe Leserinnen*!
ÖKOSTEUERN: ENERGIE STATT ARBEIT BESTEUERN
Durch die ö­ko­lo­gi­sche Steu­er­re­form würden für Konsumenten und Produzenten wirksame Anreize geschaffen, sich ökologisch zu verhalten.
FÜR EINE SOZIALE EINHEITSKRANKENKASSE
Die An­zahl der Kran­ken­ver­si­cher­​​​​​ten, wel­che die Prä­mien nicht mehr stem­men kön­nen, nimmt dra­ma­tisch zu. Die Kan­tone müs­sen

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 26 Minuten Kommentar zu
FÜR STÄDTE OHNE AUTOSCHNEISEN
Ende Oktober 2019 hat der Regierungsrat des Kantons Luzern eine abgespeckte Variante der Spange Nord vorgestellt – als Variante «Reussportbrücke».


Auch dieses Projekt verursacht immense städtebaulichen Eingriffe in den betroffenen Quartieren. Deshalb formiert sich auch dagegen der Widerstand.
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Vor 9 Stunden Kommentar zu
DEMOS: GRIFFIGE MASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAERWÄRMUNG JETZT !
22. November 2019

Den heute bereits 9000 (!) Leserinnen* dieses Blogs danke ich für ihr Interesse. Ich zitiere Vimentis: "Anz. Aufrufe 9000". Alle meine Blogs haben heute zusammen 201000 Aufrufe.

(* = Ironie: Männer sind mit gemeint.)
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Vor 11 Stunden Kommentar zu
DEMOS: GRIFFIGE MASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAERWÄRMUNG JETZT !
Die Bewegung "Fridays for Future" organisiert für den 29. November 2019 einen weiteren globalen Klimastreik. Er findet vor dem Beginn der Welt-Klimakonferenz in Chile (2. bis 13. Dezember 2019) statt. In der Schweiz sind wieder grosse Aktionen in hundert Städten geplant. Neben "klassischen" Streiks soll es auch «kreative Proteste» geben.

Nach:
https://ww​​​w.nau.ch/politik/in​t​e​rnational/klimast​re​ik​-nachster-globa​ler​-ak​tionstag-am-2​9-no​vemb​er-65593685​

A​uch an diesen Klimaprotesten werden sich wieder breite Bevölkerungskreise beteiligen, so seit vierzig Jahren originalgrüne Sozialdemokratinnen* und neu auch Wissenschafterinnen*.​​​ (* Männer sind mit gemeint.)

Hittnau, 9:30, Ref. Kirche Hittnau
St. Gallen, 10:30, Vadiandenkmal, Neugasse 2
Lugano, 10:40, Liceo Lugano 1
Rapperswil-Jona, 11:30, Fischmarktplatz
Bern​​, 12:00, Helvetiaplatz
Biel/B​​ienne, 12:00, Zentralplatz, Place Centrale
Luzern, 12:05, Rosengartplatz
Basel​​, 13:00, Theaterplatz
Olten, 13:20, Bifangmatte
Lausanne​​, 13:30, Place de la Palud (Black-Freeday Festival)
Bellinzona​​, 14:30, Piazzale Stazione, Bellinzona
Fribourg,​​ 15:30, Rue de Romont, sous le Temple réformé
Zug, 16:00, Postplatz
Zürich, 16:00, Bürkliplatz
Winterth​​ur, 17:30, Steinberggasse
Genèv​​e, 19:00, Jardin Anglais
Neuchâtel: 11h-15h gratiferia, centre-ville;
La Chaux-de-Fonds: 10h30-15h gratiferia au Lycée Blaise-Cendrars, 17h30 manifestation à la gare

Weitere Orte folgen:
https://clim​​atestrike.ch/events/​
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Vor 11 Stunden Kommentar zu
FÜR AMTSSPRACHEN OHNE ENGLISCHE FACHWÖRTER
Das "Bundesgesetz über die Landessprachen und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften"​ vom 1. Januar 2017 schreibt die Verwendung der Amtssprachen in den folgenden offiziellen Bereichen vor:

"2. Abschnitt: Amtssprachen des Bundes
Art. 4 Geltungsbereich

1 Dieser Abschnitt gilt für folgende Bundesbehörden:

a.​
die Bundesversammlung und ihre Organe;
b.
den Bundesrat;
c.
die Bundesverwaltung nach Artikel 2 Absätze 1–3 des Regierungs- und Verwaltungsorganisati​onsgesetzes vom 21. März 19971 (RVOG);
d.
die eidgenössischen Gerichte;
e.
die ausserparlamentarisch​en Kommissionen des Bundes."

Mit diesem Artikel kann man gegen die Bildung und Verwendung englischer Begriffe in offiziellen Papieren politisch und/oder rechtlich vorgehen.
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Vor 11 Stunden Kommentar zu
KONTROLLEURE DER LOHN- UND ARBEITSBEDINGUNGEN AUFSTOCKEN
21. November 2019

Auch Schweizer Sub-Unternehmer geraten unter Druck – wegen unseriöser Schweizer Generalunternehmer.

"Auf Schweizer Baustellen herrscht ein grosser Preis- und Konkurrenzdruck. Generalunternehmer vergeben ihre Aufträge nicht selten an jene Handwerker, die am günstigsten offerieren. BLICK hat die Mechanismen am Beispiel von Schreiner Felix Räbsamen (29) aufgezeigt, der als Subunternehmer seit Monaten auf 359’000 Franken wartet, die ihm Generalunternehmer Steiner schuldet.

Ab sofort können Handwerker auf der Webseite Baufairness.ch Generalunternehmer, Architekten und Auftraggeber der öffentlichen Hand bewerten. Entwickelt hat die Seite der ehemalige Rad-Profi Rolf Järmann (53). «Ein befreundeter Handwerker ist mit der Idee auf mich zugekommen. Er hat mir erzählt, wie oft er mit gewissen Generalunternehmern schlechte Erfahrungen gemacht habe. Und dass er seine Kollegen gerne vor deren Machenschaften warnen möchte», sagt Järmann zu BLICK. (...)

Bewerten können die Handwerker unter ihrem Firmennamen, aber auch anonym. «Viele Büezer haben Angst, dass sie keine Aufträge mehr erhalten, wenn sie einen Auftraggeber mit ihrem richtigen Namen schlecht bewerten», sagt Järmann."

blick.ch​/news/wirtschaft/mit-​einer-neuen-bewertung​splattform-jetzt-wehr​en-sich-abgezockte-ha​ndwerker-id15626937.h​tml
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Vor 12 Stunden Kommentar zu
Die Zukunft der Sozialdemokratie
"Mit einer har­ten, aber fai­ren Ein­wan­de­rungs­po­l​​i­tik hat Mi­nis­ter­prä­si­den​​­tin Mette Fre­de­rik­sen in Dä­ne­mark den tau­meln­den So­zi­al­de­mo­kra­te​​n einen un­er­war­te­ten Auf­schwung be­schert. Mit einem ähn­li­chen Kurs­wech­sel könnte die SP Schweiz sogar die SVP ge­fähr­den."

Eine​ gewendete SP Schweiz, wie sie sich Herr aNR Mörgeli (SVP) wünscht, welche u. a. die "hohe Erwerbslosenzahl" (!) senken hülfe ...
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
FÜR MEHR RADWEGE
20. November 2019

Gestern hatte dieses aktuelle Thema bereits 3000 Aufrufe. Ich zitiere Vimentis: "Anz. Aufrufe 3000", und ich gehe davon aus, dass ein schöner Teil dieser 3000 Personen die Initiative «Zur Förderung der Velo-, Fuss- und Wanderwege» unterstützen wird.

Und heute erreichten alle meine Blogs zusammen 200000 (!) Aufrufe: Ich zitiere Vimentis: "Artikel Aufrufe 200000".
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
DEMOS: GRIFFIGE MASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAERWÄRMUNG JETZT !
20. November 2019

Die Grüne Partei der Schweiz hat sich im Sinne ihrer Wählerinnen*, die in den eidg. Räten neue Mehrheiten wollen, entschieden. Sie tritt am 11. Dezember 2019 bei den Gesamterneuerungswahl​en des Bundesrates mit einer Kandidatur an. Damit will sie in der Exekutive vor allem die Umsetzung von dringenden Massnahmen gegen die Klimaerwärmung ermöglichen. Auch dieser Entscheid das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es ist eine breite Unterstützung dieser Kandidatur zu erwarten.


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Vor 2 Tagen Kommentar zu
FÜR AMTSSPRACHEN OHNE ENGLISCHE FACHWÖRTER
Hier wird "Swissness" tatsächlich auch offiziell verwendet – immerhin in Anführungszeichen:


"Die neue „Swissness“-Gesetzgeb​ung verstärkt den Schutz der Bezeichnung „Schweiz“ und des Schweizerkreuzes. Sie trägt dazu bei, deren Missbrauch zu verhindern und einzudämmen, damit der Wert der „Marke Schweiz“ langfristig erhalten bleibt. Die „Swissness“-Gesetzgeb​ung ist seit 1. Januar 2017 in Kraft."

https://ww​w.ige.ch/de/recht-und​-politik/immaterialgu​eterrecht-national/he​rkunftsangaben/herkun​ftsangabe-schweiz.htm​l

Bei beim offiziellen "Swiss made" (= made in Switzerland) dachte man offenbar an die internationale Verwendung:

"Seit 2017, gemäss dem Bundesgesetz über den Schutz von Marken und Herkunftsangaben kann eine Ware oder Dienstleistung als "Swiss made" bezeichnet werden (...)"

https://de.​wikipedia.org/wiki/Sw​iss_made
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Frau Beerli, es ist einfach unverantwortlich diese alte Desinformationskampag​ne des Oregon Institute of Science and Medicine von 1999 (!) hier weiter zu verbreiten:

"Die Oregon-Petition ist die gebräuchliche Bezeichnung für eine Erklärung gegen das Kyoto-Protokoll als Teil der Klimaschutzpolitik, die vom Oregon Institute of Science and Medicine (OISM) 1999 herausgegeben wurde. Erstellt wurde das Schreiben von dem OISM-Vorsitzenden Frederick Seitz, einem Mitbegründer des konservativen Think-Tanks George C. Marshall Institute, der zugleich zu den bedeutendsten Wissenschaftlern in den USA gezählt wird, die die menschengemachte globale Erwärmung leugnen.[1]
Die Petition wird als eine politische Desinformationskampag​ne betrachtet,[2] die das Ziel hatte, die Öffentlichkeit hinsichtlich der Erkenntnisse der Klimaforschung und des wissenschaftlichen Konsenses bezüglich der globalen Erwärmung zu verwirren. Die Oregon-Petition wird von Klimaskeptikern und insbesondere der organisierten Klimawandelleugnerind​ustrie häufig als Beispiel für eine angeblich existierende große Unsicherheit in der Wissenschaft bezüglich des menschlichen Einflusses auf die globale Erwärmung angeführt. Tatsächlich stammen die Unterschriften fast ausschließlich von Fachfremden; nur etwa 0,5 % der Unterzeichner verfügen über einen wissenschaftlichen Hintergrund in Atmosphärenwissenscha​ften oder Klimatologie.[3] Daher gilt die Oregon-Petition als typisches Beispiel für die seit den 1970er Jahren zunächst von der Tabakindustrie eingesetzte Strategie, falsche Experten für eigennützige Zwecke anzuführen." (Wikipedia)

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