Sägesser Barbara

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Exit-Sterbehilfe für Gefangene resp. Verwahrte?
Dies ist zur­zeit so eine Frage … Sollte dies für Ge­fan­gene er­laubt sein? Wenn ja, unter wel­chen Be­din­gun­gen? Wenn nein, warum nicht. Ein Ge­fan­ge­ner ist auch «nur» ein Mensch. Doch
Neues aus Absurdistan?
Eine eine kleine Fra­ge. Wes­halb wer­den Täter, wel­che aus­ge­reist sind nach einer Straf­tat wie­der zurück­ge­holt? Ist dies was aus Ab­sur­di­stan? So fragt sich auch der Ver­fas­ser die&s
Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung 2021
Sehr viele Bei­träge han­deln sich um die In­itia­tive «No Bil­lag». Doch was ist mit der an­de­ren Vor­la­ge, wel­che gleich­zei­tig vors Volk
IV-Detektive könnten bald in die Stube filmen ...
htt­p://ww­w.20­min.c​h/schwei­z/­news/­sto​­ry/-I­V-­De­tek­ti­v​e-­koenn­ten-­bald-in​-­die-­Stu­be-­fil­me​n--12781467I­V-­De­t
Online/Internet
htt­p://ww­w.20­min.c​h/schwei­z/­news/­sto​­ry/­Ge­wal­t-Vi­deo-​­fuehr­t-­zu-ras­sis­​ti­schem-S­hits­tor­m​-12457597 Ge­wal­t-Vi­d

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Stunden Kommentar zu
Albert Schweitzer, ein Leben für Afrika
Das mag die Perspektive von Albert Schweitzer gewesen sein. Aussagen wie diese sollten allerdings niemandem das Recht geben, jene deswegen zu diskriminieren! Denn dann kann es als Rassismus gedeutet werden. Auf eine Aktion folgt üblicherweise eine Reaktion. Der Umgang miteinander, was wir den anderen zugestehen als Politiker, Unternehmer, Tourist, Bürger, Konsument zeigt und lernt anderen. Um auf den Hinweis «Die Entwicklungshilfe in Europa wird für viele, vielleicht auch die Mehrzahl, dann halt die Sozialhilfe sein» einzugehen: es ist ein Kassenspiel mehr. Doch bezahlen die generierten Wanderungen auch die echten Verursacher?
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Psychiatrieentlassene​ in Notschlafstellen
Besten Dank für die Inputs! Können Sie mir bitte den Text oder die Seite und «Titel» mitteilen, wo sie dies im Betriebskonzept gelesen haben?

Wenn ich das Konzept lese steht unter Punkt 2.3 Deckung der Betriebskosten: Die Betriebskosten werden wie folgt gedeckt:
• Tariferträge von den Bewohnerinnen und Bewohnern
• Betriebsbeiträge der Gesundheits- und Fürsorgedirektion der Kantons Bern (GEF)
• Ertrag aus den Aufträgen der Beschäftigungsangebot​e.

Bei den Kostengutsprachen für entweder IV http://wohnverbund-up​d.ch/assets/Kostengut​sprache%20IV%20IV-Anm​eldung%20Kehrsatz.pdf​ oder Sozialhilfe http://wohnverbund-up​d.ch/assets/Kostengut​sprache%20Sozialdiens​t-KESB-POM-Kehrsatz.d​ocx sehe ich die beiden vorher genannten Tarife mit dem Text: Die/Der Unterzeichnende erklärt sich bereit, für die untenstehenden Kosten bezüglich Aufenthalt im Wohnverbund UPD aufzukommen.

Weitere und etwas weniger extreme Beispiele aus einem anderen Kanton sieht man unter diesem Link: https://www.phoenix-i​nstitution.ch/downloa​ds/formulare/Betreute​s_Wohnen_Liste_IPW.pd​f. So bezahlt ein IV-Bezüger ca. CHF 600.00 weniger pro Monat als einer ohne IV.

Deshalb nochmals die Frage: «Weshalb diese Unterschiede»? Da ja sowohl bei der IV als auch beim Sozialgelder gespart werden sollen, geht es mir nicht auf …
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Psychiatrieentlassene​ in Notschlafstellen
Kann mir jemand erklären, weshalb man in einer Wohninstitution für die gleiche Leistung unterschiedliche Tarife hat? Der Unterschied wird gemacht, ob jemand Sozialhilfebezüger oder IV-Bezüger ist und geht massiv ins Geld. So bezahlt ein IV-Bezüger pro Tag 135.— und ein Sozialhilfebezüger 224.15. Steuergeld ist es je nachdem ob jemand nebst der IV noch EL bezieht sowieso. http://wohnverbund-up​d.ch/nützliches.html unter Kostengutsprache.

​Ich sehe hier einen Erklärungs- und Optimierungsbedarf ...
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Der Bundesrat will Heimatreisen von Flüchtlingen erlauben
Besten Dank für Ihre Erläuterungen Herr Hottinger. Doch, wenn Sie meinen Text und dazugehöriger Link nochmals anschauen, ist meine Frage noch immer nicht beantwortet. Meine Frage lautet: Wenn gemäss Link das TB-Screening sicher im 2016 noch durchgeführt wurde, wann wurde es abgeschafft? Ansonsten ist es schön zu sehen, dass wir uns betr. Job- und Bodenvernichtung/Absa​ugen von Fachkräften einig sind. Ich sehe viele Ausländer bei Bauern arbeiten. Wohl deshalb weil der Lohn nebst Kost und Logis für das Familienleben für Schweizer nicht zumutbar ist?
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Der Bundesrat will Heimatreisen von Flüchtlingen erlauben
Herr Hottinger. Ich stellte Fragen und sie beantworteten keine einzige davon! Ich wies Sie darauf hin, dass ich als Nicht-Abonnent den Artikel nicht lesen kann und sie gingen nicht darauf ein! Deshalb zusätzliche Fragen mit der Bitte im vorherigen Beitrag und die jetzigen zu beantworten! Welchen Teil von meiner Aussage zum Gesundheitscheck und mehrmals in anderen Blogs auf Vimentis etc. «Wanderung minimieren indem man als Unternehmen, Politiker, Bürger, Konsument, Tourist» in deren Heimatländern deren Job und Boden nicht vernichtet», haben Sie nicht verstanden?! Mir sind weder Schweizer noch Ausländer in oder ausserhalb der Schweiz egal! Doch leben wir nun mal in einer kapitalistischen, globalisierten Welt. Dies heisst für mich nicht, dass wir so weiter machen können wie bisher und die anderen Menschen ausserhalb der Grenzen dann einfach zurückstecken müssen, wenn wir Ressourcentechnisch über unsere Verhältnisse inkl. Geiz-ist-Geil leben. Zudem sind wir betr. Importe von Nahrungsmitteln etc. vom Ausland so stark abhängig, dass wir nicht annähernd alle Schweizer ernähren können. Also verhält es sich auch diesbezüglich um das Verursacherprinzip (Verantwortung für das Handeln übernehmen, was ich nicht sehe beim Grenzen dicht machen und Firmen weiterhin «Narrenfreiheit gewähren») und wie sie sagten im Endeffekt auch da um fahrlässige und wissentliche Körperverletzung in deren Heimatländern und am Ende auch bei uns. Sie haben hoffentlich nun mitbekommen, dass das Ziel gleich ist, doch ich hoffe dadurch ganzheitlicher und so nachhaltiger auch zu uns zu schauen.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Der Bundesrat will Heimatreisen von Flüchtlingen erlauben
Hat sich denn da was seit 2016 geändert? Es wurde ja zumindest früher auf TB getestet obwohl der Gesundheitscheck für Asylbewerber reduziert wurde/war. https://www.swissinfo​.ch/ger/wirtschaft/fl​uechtlinge-mit-infekt​ionen-sind-screenings​-notwendig/42593440. Online habe ich noch nichts weiter gefunden, doch ev. kann jemand mit Links und fundierten Infos dazu dienen? Leider ist der von Ihnen mitgegebene Link unter Abo und somit für mich nicht lesbar. Zudem ist mir im Hinterkopf, dass wegen Sparmöglichkeiten es in diesem Bereich eine Reduzierung gab … und Links (oder Gutmenschen, wie sie sagen) ist ja nicht gerade fürs Sparen in diesem Gebiet …
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Klimastreik: Gedanken eines jungen Politikers
Ich mache mir zusätzliche Gedanken zu Themen wie "Klima, Migration, Soziales, Sicherheit etc.". / Gedanken zum Klima meiner Wenigkeit: Die Luft und das Wasser machen vor Grenzen nicht halt. Das Klima ist global und es gibt nur globale Lösungen. Die Firmen und Konsumenten müssen da mitmachen. Denn schliesslich geht es auch um Migration und Gesundheit. Dies heisst ein verändern des Konsumverhalten (nicht bloss Kleider, welche unter entsprechenden prekären Verhältnissen hergestellt wurden. Hin- und her bei z.B. Zalandopaketen. Mehr als ein Auto pro Familie, Freizeitverhalten etc.) und Produktionsverhalten (Firmen sind da auch klar in der Pflicht zuzusehen, dass es in den Produktionsländern dem Boden und dem Wasser inkl. Menschen gut geht. Dies auch ohne Jobvernichtung). Bei der Innovation sähe ich es gerne, wenn bei einem Produkt von A – Z (sprich von der Beschaffung der Teile, Herstellung, Gebrauch bis zum Abfall inkl. Entsorgen/Verwerten) die Nachhaltigkeit und somit auch das Klima berücksichtigt wird. Die Digitalisierung birgt diesbezüglich noch weitere Herausforderungen in der kapitalistischen, globalisierten Welt.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
14. JUNI: MITMACHEN BEIM FRAUENSTREIK
Genügt denn Ihnen, die aus Ihrer Perspektive, die Arbeit eines Medienunternehmens um eine Partei zu wählen? So verstehe ich Ihre Aussage. Mir würde dies nicht genügen. Ich mache mir zusätzliche Gedanken zu Themen wie "Klima, Migration, Soziales, Sicherheit etc.".
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
14. JUNI: MITMACHEN BEIM FRAUENSTREIK
Ja, genau dies denke ich auch. Erst wenn die Gleichberechtigung wirklich funktioniert, kann man über die Erhöhung des Rentenalters sprechen.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
14. JUNI: MITMACHEN BEIM FRAUENSTREIK
Ich weiss nicht welche Fernsehberichte sie gesehen/gehört haben. Gemäss Berner Zeitung zogen ca. 40'000 in Bern durch die Strassen. https://www.bernerzei​tung.ch/region/bern/4​0-000-frauen-forderte​n-auf-der-strasse-gle​ichberechtigung/story​/22194338 Wenn man sieht, wie viele Männer mit den Frauen streikten ist die Gleichberechtigung für Männer (trotzdem, dass diese wie ich unten geschrieben habe, keine Einbahnstrasse ist und auch Männer diskriminiert werden können) wohl nicht so wichtig und noch kein Thema, wenn man Fussballmatches und anderes vergleicht?
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