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Sägesser Barbara

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Datenhandel/Digitalis​ierung
Wie­viel sind uns un­sere Daten wert? Z.B. CHF 75.00 / Jahr wie in die­sem Ar­ti­kel be­schrie­ben?
Exit-Sterbehilfe für Gefangene resp. Verwahrte?
Dies ist zur­zeit so eine Frage … Sollte dies für Ge­fan­gene er­laubt sein? Wenn ja, unter wel­chen Be­din­gun­gen? Wenn nein, warum nicht. Ein Ge­fan­ge­ner ist auch «nur» ein Mensch. Doch
Neues aus Absurdistan?
Eine eine kleine Fra­ge. Wes­halb wer­den Täter, wel­che aus­ge­reist sind nach einer Straf­tat wie­der zurück­ge­holt? Ist dies was aus Ab­sur­di­stan? So fragt sich auch der Ver­fas­ser die&s
Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung 2021
Sehr viele Bei­träge han­deln sich um die In­itia­tive «No Bil­lag». Doch was ist mit der an­de­ren Vor­la­ge, wel­che gleich­zei­tig vors Volk
IV-Detektive könnten bald in die Stube filmen ...
htt­p://ww­w.20­min.c​h/schwei­z/­news/­sto​­ry/-I­V-­De­tek­ti­v​e-­koenn­ten-­bald-in​-­die-­Stu­be-­fil­me​n--12781467I­V-­De­t

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Antibiotika resistente Super-Viren suchen uns Europäer heim
Dies ist ein sehr wichtiges Thema und gerade vor kurzem in der Sendung Puls https://www.srf.ch/se​ndungen/puls/die-anti​biotikakrise-droht-be​reits-die-post-antibi​otische-aera Doch hey, was sagt die Bundesverfassung dazu und macht der Staat seine Hausaufgaben? https://www.admin.ch/​opc/de/classified-com​pilation/19995395/ind​ex.html wohl kaum, denn die Interessen und Verbindungen sind zu vielfältig.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Das System der Ergänzungsleistungen verbessern ...
Zurückfordern der EL von den Erben …

https://www.nau.​ch/politik/bundeshaus​/erben-mussen-schulde​n-aus-erganzungsleist​ungen-bezahlen-655987​47 / https://www.etwasverp​asst.de/10vor10/vom-1​4-10-2019-779394 Die EL darf zurückgefordert werden von den Erben für alles, was CHF 40'000.00 übersteigt. Wurde dies vom Volk bemerkt?! Wohl kaum ... Jedenfalls, fand die Diskussion darüber kaum bis gar nicht statt. Höchste Zeit, vor den Wahlen noch zu erwähnen! So hörte ich jedenfalls in der Sendung 10 vor 10 am 14.10.2019. Wie genau ist es nach Scheidungen und das Setzen aufs Existenzminimum mit den 3 Säulen? Wie ist es genau mit dem Tieflohnsegment, welche kaum Pensionskassengeld geschweige denn die 3. Säule anhäufen können und dann im Alter EL beziehen? Was ist denn mit den Ausländern, welche im Alter in deren Heimatland zurückreisen und im Vorfeld EL in der Schweiz bezogen haben? Aber hey, die Menschen sind ja kreativ, die Reichen können im Vorfeld das Geld in «Sicherheit» bringen und Erbschaften kann man auch ausschlagen, wenn Schulden vorhanden sind … Trifft es wieder einmal die Armen, denn EL-Bezüger haben wohl kaum viel und CHF 40'000.00 kann rasch mal erreicht sein und das Ziel wurde verfehlt?
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
WOHNRAUMVERNICHTUNG: AIRBNB DEN RIEGEL SCHIEBEN
Ja, die Sorge ist berechtigt und die Möglichkeit der Verdrängung existiert. Dies allerdings nicht nur in der Schweiz. Vor einiger Zeit war Griechenland diesbezüglich in den Medien https://www.griechenl​and.net/nachrichten/c​hronik/23965-airbnb-w​ird-in-athen-zum-prob​lem

Sieht man sich jedoch die Bewertung an, ist es für die Mitleser/-schreiber kein Thema?
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
Eine Kristallkugel habe ich nicht. Kommt es doch auch auf jede Stimme an, welche abgegeben wird und die Stimmbeteiligung wird wohl kaum über 50 % sein? Allerdings kann es gut sein, dass die GLP und die Grünen etwas mehr Stimmen haben werden, die SVP etwas weniger und die SP sich halten kann. Die FDP könnte etwas verlieren. Alles in allem wird sich das Machtverhältnis (Rechts-Bürgerlich die Mehrheit) also nicht wirklich verändern.

Doch wichtiger als der Blick in die Kristallkugel ist, dass man sich als Wahlberechtigter im Vorfeld gut und umfassend über die sich zur Wahl stellenden informiert. Dies mit den Fragen: «welches sind meine prioritären und weniger dringenden Anliegen?», «Wie stimmt dieser jeweils im Parlament wirklich ab und wofür setzt sich dieser also wirklich ein?», nimmt der sich zur Wahl stellende seine Arbeit ernst oder glänzt dieser mit Abwesenheit durch andere Verpflichtungen/Manda​te?». Sprich mein persönlicher Sorgenbarometer abgeglichen mit dem Verhalten der Politiker. Diesen kann man auch mit dem Sorgenbarometer anderer vergleichen. Wenn ich mich umhöre sind die Sorgen die hohen Mietzinse und die hohen Krankenkassenprämien.​ Wer also setzt sich also wirklich für bezahlbare Mieten, Transparenz beim Mietzins des Vormieters und Mieterschutz ein? Wer bringt wirkliche Lösungen im Interessendschungel des Gesundheitswesens? Mit Fingern nur auf andere zeigen: «Der ist resp. die sind schuld» ist übrigens einfacher, kann als Ablenkung gesehen werden und bringt die Schweiz nicht weiter.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
keine Erhöhung des AHV-Alters, nicht Junge gegen Alte
Ja, es gab und gibt Zwangsfrühpensionieru​ngen. Ja, Geld ist genügend vorhanden. So auch für das Grundeinkommen (ev. Könnten so auch die Kassen IV, EL, Sozialgeld etc.) wegfallen. Die Erhöhung des Rentenalstiers ist sicherlich auch keine Option (Entlassungen, Zwangsfrühpensionieru​gnen der älteren Mitarbeitenden etc.).

Zudem sind hier einige Links, welche zum Nachdenken und Überprüfen anregen sollen. Mehr kann online gefunden werden.

https://ww​w.ktipp.ch/artikel/ar​tikeldetail/ahv-reser​ven-panikmache-unnoet​ig/

https://inside​paradeplatz.ch/2018/1​2/04/unsere-ahv-strot​zt-vor-gesundheit-was​-also-soll-die-panikm​ache/

https://www.​zrv.ch/clubdesk/www?p​=100286

Der AHV geht es nicht so schlecht, wie weisgemacht wird und über unnötige Panikmache liest man da. Aber hey, die Zahlen und Fakten kann man selber prüfen und nachlesen.

Entsprechend kann man durch Abstimmen und Wählen die Geschicke der Schweiz zumindest versuchen zu lenken. Jede Stimme zählt, hauptsache gut, vollständig, korrekt informiert.
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August 2019 Kommentar zu
Privat kommt vor Staat
Aus meiner Sicht ist ein schlanker Staat nicht zwingend günstiger für die in ihm lebenden Bürger. Kosten doch Privatisierungen und Auslagerung entsprechend. Sprich: die zu erledigenden Aufgaben, muss entweder der Staat, private Unternehmen, der Bürger übernehmen es sei denn, diese werden «liegen gelassen». Private Unternehmen sind gewinnorientierter als der Staat und der Bürger hat nicht zwingend die Ressourcen und Kenntnisse solche Aufgaben zu übernehmen. Im Handel mit umliegenden Ländern gilt es auch deren Gesetzgebungen zu respektieren (auch wenn man diese lieber abschaffen möchte).

Im übrigen ist aus meiner Sicht die Hauptaufgabe des Staates dafür zu sorgen, dass alle auf seinem Gebiet lebenden Menschen in Würde und Freiheit leben können und dass die (wirtschaftlich) Stärkeren nicht nur schön von ihrer Verantwortung für die Schwächeren reden, sondern diese auch wahrnehmen http://demokratie.ges​chichte-schweiz.ch/st​aatsaufgaben.html . Dies stärkt auch die Sicherheit.
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August 2019 Kommentar zu
SR-Wahlen 2019: Roger Köppel in den Ständerat!
@Herr Gassmann, Das Bohren nach Öl, die Rodung von Wäldern, die Vernichtung von Lebensräumen etc. hat keinen Einfluss aufs Klima? Den Raubbau der Menschheit an der Natur und den Ressourcen, welche das Klima beeinflussen zu Gunsten des Konsums und Wirtschaft kann der Mensch nicht steuern? Übrigens gehört zum Umweltschutz auch das Klima und der Tierschutz dazu. Die Verschiebung der Arten (Tiere, Pflanzen etc.) sieht man bereits heute. Die Skigebiete in tieferen Regionen haben mehr und mehr Mühe mit ihrem Betrieb. Klimaschutz und Umweltschutz unterstützen also die Arbeitgeber nachhaltend.
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August 2019 Kommentar zu
SR-Wahlen 2019: Roger Köppel in den Ständerat!
Eh, die Schweiz ist nicht nur im Ausland tätig, sondern hat auch Baustellen, welche das Inland betreffen. Somit werden wohl kaum National- und Ständerat überflüssig. Den Umgang mit dem Nachbar darf allerdings nicht verbockt werden. Ist die Schweiz doch versorgungstechnisch etc. abhängig. Man sollte sich auch die Grösse des CH-Marktes aus der Optik der EU mal anschauen und sich fragen an wie grossen Schrauben die Schweiz im Export und Import wirklich drehen kann https://www.eda.admin​.ch/dam/dea/de/docume​nts/faq/schweiz-eu-in​-zahlen_de.pdf.
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August 2019 Kommentar zu
Soziale Medien und Demokratie
Ja, das Internet kann zwecks Meinungsbildung und Entlarvung von Lügen ein Gewinn für die Demokratie sein. Doch sollte man auch im Netz die Meldungen, Likes und Kommentare mit Vorsicht geniessen. Man sollte auch noch selbst reflektieren und mit einbeziehen, dass Kommentare und Likes gekauft werden können https://www.spiegel.d​e/netzwelt/web/luegen​-im-netz-von-ingrid-b​rodnig-wie-ich-mir-20​00-facebook-fans-kauf​te-a-1203945.html. Je mehr Kommentare und Likes gekauft werden, desto mehr manövrieren wir uns in eine Scheinwelt hinein, welche am Ende nichts nutzt? Nutzer können sich nicht darauf verlassen und beachten Kommentare wohl mehr und mehr zur Belustigung und Zeitvertreib?
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August 2019 Kommentar zu
Kosten steigen und alle schauen zu
Na ja, manchmal bringen Sparmassnahmen nur Mehrkosten. Wenn nicht bei Krankenkassen, dann in einer anderen. Eine solche Kostenschieberei bringt den Bürgern dann auch nichts, da sie dann doch weniger im Portemonnaie haben. Den Arbeitgebern nützen gesunde Mitarbeitende mehr. Entsprechend sollten auch diese für die Gesundheit an Arbeitsplätzen schauen (wo noch nicht gemacht wird) als noch den letzten Saft aus den Mitarbeitern auszupressen. So gäbe es ev. weniger Krankheitsausfälle und das Konsumverhalten könnte beibehalten werden. Bei den Therapien wäre es wünschenswert, wenn keine unnötigen Extraschlaufen oder Vermehrung von Kranken (Abschieben auf Angehörige bis diese umfallen oder Beziehungen explodieren, Ansteckungsschutz etc.) produziert werden, die Medikamente ohne Nebenwirkungen wären um die Anzahl Medikamente einzudämmen. Die von der Pharma verlangten Preise sollten fair, nachvollziehbar, transparent sein. Doch solange Politiker mit Pharma, Krankenkassen etc. irgendwie verbandelt sind wird es schwierig. Sind doch zudem da noch ganz verschiedene Interessen und Player dahinter im Gesundheitswesen. Denn die Ärzte und Produktehersteller, die Sparmassnahmen bei Vergütungen von Leistungen von Hilfsmitteln etc. etc., welche manchmal seltsame Blüten treiben, dürfen auch nicht vergessen werden. Unschön finde ich es auch, wenn man von jener Krankenkasse die man noch bezahlen kann in eine teurere wechseln muss, weil die Arztpraxis resp. der Arzt nicht mehr mitspielt oder Ärzte nur noch ab z.B. Halbprivat wenn nicht gar Privatversicherten eine Operation oder andere Behandlung vornehmen.
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