Sägesser Barbara

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Neues aus Absurdistan?
Eine eine kleine Fra­ge. Wes­halb wer­den Täter, wel­che aus­ge­reist sind nach einer Straf­tat wie­der zurück­ge­holt? Ist dies was aus Ab­sur­di­stan? So fragt sich auch der Ver­fas­ser die&s
Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung 2021
Sehr viele Bei­träge han­deln sich um die In­itia­tive «No Bil­lag». Doch was ist mit der an­de­ren Vor­la­ge, wel­che gleich­zei­tig vors Volk
IV-Detektive könnten bald in die Stube filmen ...
htt­p://ww­w.20­min.c​h/schwei­z/­news/­sto​­ry/-I­V-­De­tek­ti­v​e-­koenn­ten-­bald-in​-­die-­Stu­be-­fil­me​n--12781467I­V-­De­t
Online/Internet
htt­p://ww­w.20­min.c​h/schwei­z/­news/­sto​­ry/­Ge­wal­t-Vi­deo-​­fuehr­t-­zu-ras­sis­​ti­schem-S­hits­tor­m​-12457597 Ge­wal­t-Vi­d
Junge SVP setzt Kopfgeld auf Krawallmacher aus
So liest man hier: htt­p://ww­w.­ta­ges­​an­zei­ger.ch/schwei­​z/­stan­dard/jun­ge-s​v­p-­setz­t-­kopf­gel​d-auf-­kra­wall­ma­ch​er-aus/­sto&

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Sozialhilfe gestrichen!
Die SVP will die Sozialhilfe von der geleisteten Arbeit abhängig machen. Die Sozialhilfe-Konferenz​ wehrt sich. So liest man hier. http://www.20min.ch/s​chweiz/news/story/-Me​hr-Millionaere-als-So​zialhilfebezueger--21​115968 Ja, was soll denn das und wie soll das gehen? Jugendarbeitslosigkei​t, Ansprüche der Unternehmen (Jung mit viel Erfahrung etc., Digitalisierung, Jobvernichtung und Auslagerungen so mal als Stichworte). Sollen mehr und mehr «Hotel Mamas» geschaffen werden, wenn der Betrag nicht reicht und Eltern mit ev. auch knappem Budget das Leben lang für den Nachwuchs aufkommen? Sprich, man muss ja jemandem zuerst die Möglichkeit geben dem Staat und Gesellschaft was zurückzugeben bevor man solche Forderungen stellen kann. Einseitigkeit (Unternehmen schützen und stützen und nur auf Bezügern entsprechenden Druckausüben geht nicht). Einen Laib Brot, sprich das Leben in der Schweiz ohne Luxus, kostet für jeden gleich viel. Sollte durch Armut die Kriminalität gefördert werden, kostet dies den Staat auch.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Tja, das Bundesamt für Statistik erfasst nicht alles. So ev. auch nicht explizit die Ausfuhr von Munition. Doch auch wenn Schweizermunition nicht direkt in Kriegsgebiete geliefert wird, so taucht sie in entsprechenden Ländern über Ecken auf. So im Kampf gegen den IS: http://www.20min.ch/s​chweiz/news/story/Sch​weizer-Munition-im-Ka​mpf-gegen-IS-13561344​
Die Bührleaffäre: https://www.nzz.ch/sc​hweiz/schweizer-kanon​en-fuer-nigeria-1.184​16945
und es gab auch eine Anzeige gegen Schweizer Firma https://www.tagesanze​iger.ch/sonntagszeitu​ng/standard/Anzeige-g​egen-Schweizer-Firma-​wegen-ISMunition/stor​y/31926145
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Tja, Waffen gelangen von der Schweiz über Deutschland in Gebiete in welchen Deutschland akriv ist … http://www.conviva-pl​us.ch/?page=2735

L​ändernachbar Deutschland ist mit 117‘709‘071 Franken Hauptabnehmer von Schweizer Rüstungsgütern. Zur Zeit bombardieren deutsche Panzer der Türkei die Kurden-Provinz Afrin im Norden Syriens. Deutschland befand sich selber bis zum 31. Dezember 2014 in Afghanistan als Partner der USA im Krieg.

CH-Waffen also über Ecken in Kriegsgebieten ….
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Auch wenn die Schweiz nicht direkt in Krisen- resp. Kriegsgebiete liefert, können die Waffen aus der Schweiz über andere Länder in Kriegsgebiete gelangen. Spannend fand ich Lieferungen in die USA und nach Deutschland gemäss diesem Link: http://www.conviva-pl​us.ch/?page=2735 Ja, die Vernetzungen sind entsprechend in der globalisierten Welt inkl. Waffenhandel vorhanden. Somit ist für mich «wenn wir es nicht tun, tun es andere» nicht wirklich ein griffiges Argument. Zudem las man ja auch über Verteilung von Flüchtlingen in der EU (Verteilschlüssel). Ev. könnte man als Verteilschlüssel dies ja auch reinnehmen «wenn man keine Wanderung/Flüchtlinge​ generiert, braucht man auch nicht aufzunehmen». Doch beim Generieren von Wanderungen resp. Flüchtlingen mischt die Schweiz mit.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Erfahrungen im Gesundheitswesen
Meine Krankenkasse meint es gut mit mir. Sie schickte mir einen Gesundheitsscheck im Wert von CHF 200.00. Dieser ist als Anteil für Kraft- und Ausdauertraining, Aqua-Fitness Pilates, Power-Yoga oder Walking-Kurs gedacht. Was, wenn man zu Hause «Hometrainer» hat und benutzt und solche Schecks eigentlich nicht gebraucht werden? Wie wird dies denn registriert und geprüft? Würde es ggf. so auch was zurückgeben (Gutschein, Prämienreduktion etc.) wenn man solche Geräte kauft und zu Hause benutzt? Sorry für die Fragen, doch ich überlegte mir ob die Krankenkassen und Politik auch bei allem Hype um Fitness und wenn möglich auch Kostensenkung inkl. Überwachung (App mit Schrittzähler etc.) auch an die Möglichkeit denken, dass man nicht zwingend in ein Fitnessstudio zu gehen braucht um was für die Gesundheit zu tun. Und nein, es geht mir nicht um Vergünstigungen, sondern um das Einbeziehen von den gesamten Möglichkeiten. Denn auch Fitnessgeräte kosten und nicht nur Abos.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Neues aus Absurdistan?
Danke für Ihre Überlegung Herr Scheiwiller. Es können jedoch durchaus entsprechende Abkommen abgemacht werden. Wobei dazu auch der Beitrag der Schweiz (ev. Kosten oder Überprüfung der Haft etc. angeschaut werden können).
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Neues aus Absurdistan?
Hier sind mal zwei Links dazu:
https://www.ta​gesanzeiger.ch/schwei​z/standard/Kriminelle​-Auslaender-sitzen-ih​re-Strafe-fast-immer-​in-der-Schweiz-ab/sto​ry/30207503
https://​www.admin.ch/opc/de/c​lassified-compilation​/20010294/index.html

Einerseits ist es offenbar nicht einfach, solche Abkommen abzuschliessen, andererseits gelingt es doch. Was ist besser? Die Strafe von verurteilten Ausländern im Heimatland absitzen lassen (Knast kostet den Steuerzahler viel) oder einfach mal hierabsitzen lassen. Wie genau läuft dies und wie sollte dies wirklich laufen (Theorie/Praxis inkl. Unterschied und Konsequenzen).
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Vor 25 Tagen Kommentar zu
Bevölkerungsziele statt Bevölkerungsszenarien​ für die CH!
Teilzitat: von Herrn Wobmann «auch wenn damit die Kündigung der Personenfreizügigkeit​ in Betracht gezogen werden muss.»

Na ja, die PFZ traf 2002 mit den Bilateralen in Kraft. https://de.wikipedia.​org/wiki/Personenfrei​z%C3%BCgigkeit#Geschi​chte

Die Zunahme erreichte ihren Höhepunkt zwischen 1950 und 1970, mit jährlichen Wachstumsraten von durchschnittlich über 1,4%. Am geringsten war sie mit 0,15% zwischen 1970 und 1980 – eine Folge der Einwanderungsbegrenzu​ng für ausländische Arbeitskräfte und der wirtschaftlichen Rezession in den Jahren 1975 und 1976, die für einen vorübergehenden Auswanderungsüberschu​ss sorgte. In die Mitte der 1970er-Jahre ist auch ein Rückgang der Einwohnerzahl zu verzeichnen (1976: −0,6%). Seither wächst die Bevölkerung wieder: Die jährlichen Wachstumsraten lagen zwischen 1980 und 1990 im Durchschnitt bei 0,6%, in den 1990er-Jahren bei 0,7% und seit 2000 bei 1,0% , wobei seit 2007 die 1%-Marke erreicht oder überschritten wurde. / Globalisierung der Einwanderungsströme Der Anteil der Personen aus aussereuropäischen Ländern ist von 5,9% (1980) auf 16,2% (2016) gestiegen, während jener der Personen aus den Nachbarländern der Schweiz von 64,8% auf 37,6% zurückgegangen ist. Der Anteil der EU-28- und EFTABürgerinnen und -Bürger beträgt 66,0%. Dass sich die Migrationsströme globalisiert haben, liegt auch an der hohen Zahl von Asylgesuchen. Mit über 40 000 in den Jahren 1991, 1998 und 1999 wurde in der Schweiz ein Höchstniveau erreicht. 2016 lag die Zahl bei 27 200. https://www.bfs.admin​.ch/bfsstatic/dam/ass​ets/4522225/master


Nicht zu vergessen ist die Finanz- und Wirtschaftskrise ab 2007, welche nebst Krieg auch Wanderungen generiert.

Wir haben es also durch das Verhalten (Politiker, Konsument, Tourist, Bürger, Unternehmen etc.) auch in der Hand wie und ob wir Wanderungen generieren. Dass die PFZ nicht zwingend für Wanderungen sorgt, zeigt die Statistik. Zudem, wer Wanderungen generiert oder gar direkt oder indirekt unterstützt, sollte diesbezüglich auch die Konsequenzen ohne zu murren tragen: https://www.srf.ch/ne​ws/schweiz/forderung-​der-ruestungsfirmen-s​chweizer-waffenexport​e-in-buergerkriegslae​nder

Betr. Raumplanung achtet man mal auf den Häuslebauer Schweizer, die Zunahme der Wohnfläche, die Grösse und Anzahl der Autos pro Haushalt inkl. deren Auslastung. Man beachte auch die Wohnungsauslastung, die Paare, welche getrennt leben, die Flexibilität der Firmen im Umzug samt der Notwendigkeit des Wohnungssuchens in der Gegend, die Zunahme des zumutbaren Arbeitsweges und das dazugehörige grössere Einzugsgebiet für Firmen zur Rekrutierung von Arbeitnehmern. Betr. Raum- und Siedlungsplanung kann man auch ein Auge auf Japan werfen. Dieses Land ist geographisch durchaus mit der Schweiz vergleichbar.

Beachtet man dies, so kann man anhand von Szenarien auch steuern.
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May 2018 Kommentar zu
Der Handschlag hat starke Symbolkraft
http://www.msn.com/de​-ch/nachrichten/inter​national/lehrer-m%c3%​bcssen-respektlose-au​sl%c3%a4nder-melden/a​r-AAxp6BT?ocid=ientp Lehrer müssen respektlose Ausländer melden. Meldepflichtig werden «wesentliche Probleme»: Die Vorlage nennt etwa eine Verweigerung der Teilnahme oder eine massive Störung des Unterrichts, eine respektlose Behandlung insbesondere von weiblichen Lehr- und Respektspersonen sowie von Schülerinnen oder konkrete Anzeichen einer Radikalisierung. Dies Aufgrund der Handschlagaffäre. Eh, es gibt doch nicht nur Ausländer, welche respektlos sind. Was ist denn mit den entsprechenden Schweizerkindern? Wenn ich als Kind sauer auf einen Menschen war, gab ich die Hand auch nicht diesem Menschen ... Ein Mädchen aus Schweizerfamilie ohne Migrationshintergrund​ durfte bei uns damals auch nicht im Aufklärungsunterricht​ teilnehmen -> Verweigerung dank elterlicher Intervention. Keine Lust am am Sportunterricht (Schwimmen) teilzunehmen und oh Wunder hatten plötzlich viele Mädels öfters mal die Mens. Könnte es sein, dass so an einem Zwei-(oder gar mehr)-Klassen-System gearbeitet wird? Ich bin in solchen Dingen für Gleichbehandlung und nicht für „Schweizer Kind darf“ und „Ausländer Kind“ nicht.
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May 2018 Kommentar zu
Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!
Erinnert sich jemand der Mitleser/Mitschreiber​ an Island? Dieses Land erlebte jüngst einen Kollaps und stellt(e) eine Kommission zusammen, welche an einer Vollgeldreform im Inselstaat arbeitet. Dies könnte man in die Vollgeld-Initiative einbeziehen … Links dazu: https://www.contra-ma​gazin.com/2016/06/vol​lgeld-island-will-den​-banken-die-giralgeld​schoepfung-verbieten/​ und https://de.wikipedia.​org/wiki/Vollgeld-Sys​tem
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