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Sägesser Barbara

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Totale Kontrolle
Oder an­ders ge­sagt: Ü­ber­wa­chung Fir­men und Pri­vat­per­so­nen inkl. Pran­ger in China samt Aus­wir­kun­gen auf eu­ropäi­sche Fir­men und somit auch auf die Schweiz. Die­sen Be
Stressige Weihnachten inkl. Klinik und Zimmer räumen
Vorne weg: ich habe wun­der­schöne Er­in­ne­run­gen an Weih­nach­ten seit Kind­heit. Das Zu­sam­men­sein in der Liebe und Ge­bor­gen­heit der Fa­mi­lie. Das fest­li­che Es­se
Datenhandel/Digitalis​ierung
Wie­viel sind uns un­sere Daten wert? Z.B. CHF 75.00 / Jahr wie in die­sem Ar­ti­kel be­schrie­ben?
Exit-Sterbehilfe für Gefangene resp. Verwahrte?
Dies ist zur­zeit so eine Frage … Sollte dies für Ge­fan­gene er­laubt sein? Wenn ja, unter wel­chen Be­din­gun­gen? Wenn nein, warum nicht. Ein Ge­fan­ge­ner ist auch «nur» ein Mensch. Doch
Neues aus Absurdistan?
Eine eine kleine Fra­ge. Wes­halb wer­den Täter, wel­che aus­ge­reist sind nach einer Straf­tat wie­der zurück­ge­holt? Ist dies was aus Ab­sur­di­stan? So fragt sich auch der Ver­fas­ser die&s

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
FÜR EINE SOZIALE EINHEITSKRANKENKASSE
Kleine Frage, Herr Frischknecht. Was genau könnten die anderen Parteien bei den vielen Interessenskonflikten​ bei jenen, welche am runden Tisch sind (Ärzte, Krankenkassen, Pharma etc.) ändern wenn man die Verbandelungen anschaut?
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Stressige Weihnachten inkl. Klinik und Zimmer räumen
Wegen einer Kostengutsprache und da Vermieter nicht auf das Geld warten möchten, bis die Ausgleichskasse eine neue Berechnung gemacht hat, wenn das Mietverhältnis durch z.B. Umzug oder Platzierung in begleitetes Wohnen werden Betroffene gezwungen freiwillig ein offizieller Beistand zu nehmen. Dies mit einer Mindestdauer seitens KESB/Sozialdienst von zwei Jahren. So heute in einem Gespräch mit einer Anschlusslösung besprochen!

Muss es denn sein, dass wegen «kreativen» Schweizern und anderen, welche die Miete nicht bezahlen und Probleme bereiten Behörden/Institutione​n unnötig belastet werden? Muss es sein, dass Vermieter alle einer Gruppe (z.B. Sozialhilfebezüger, IV-Renter, psychisch Kranke) unter Generalverdacht stellen obwohl man belegen kann, dass keine Betreibung vorliegt und die Korrespondenz betr. Neuberechnung mit der Ausgleichskasse den Vermieter in Kopie zustellt? Sorry, irgendwie geht mir dies alles trotz Verständnis, weil nicht alle auf die Mieten warten können, doch etwas weit. Zudem benötigen nicht alle Betroffene einen Beistand!

Zudem können Pro Infirmis und andere Stellen, wenn immer wieder von anderen Stellen wie Sozialdienst der Klinik an diese verwiesen wird, nicht immer mehr Personal anstellen und schneller arbeiten. So bleiben Gesuche, Anfragen halt länger liegen.

Was genau läuft da wirklich falsch resp. wie kann man trotz Sparmassnahmen bei Behörden sicherstellen, dass Psychiatrieentlassene​ nicht in die Notschlafstelle oder Gasse gedrängt werden?
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
SCHLUSS MIT DEN NEGATIVZINSEN !
Wenn ich sehe, wer die Verlierer von Negativzinsen sind (Sparer, Pensionskassen) und diese dann AHV und Pensionskassen "retten" sollen, stelle ich mir echt die Frage, ob die Negativzinspolitik das Wahre ist. Aber lest mal selbst diesen Artikel.

https://w​ww.20min.ch/finance/n​ews/story/Steuerzahle​r-profitieren-von-Neg​ativzinsen-der-SNB-28​292985
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Stressige Weihnachten inkl. Klinik und Zimmer räumen
Michelle – Ein Leben auf der Achterbahn. Diese Sendung (Teil 1 und 2 in Links: https://www.bing.com/​videos/search?q=miche​lle+%e2%80%93+ein+leb​en+auf+der+achterbahn​+(1%2f2)&view=detail&​mid=0D2AE84560CC47FA7​6600D2AE84560CC47FA76​60&FORM=VIRE / https://www.srf.ch/pl​ay/tv/reporter/video/​michelle---ein-leben-​auf-der-achterbahn-22​?id=c94aa451-dcbf-488​c-b9a5-89569e2f8b62 ) wurde vor kurzem ausgestrahlt.

Die Handlung: Michelle wächst in Heimen auf und hat Mühe, ihre Emotionen zu kontrollieren. Zahlreiche soziale Institutionen muss sie aufgrund ihrer Aggressionen verlassen und es wird schwierig, für die junge Frau einen Platz zu finden. Eine Herausforderung für das Sozial- und Gesundheitssystem.


Weil ihre Mutter mit Michelle nicht mehr zurechtkam, kommt das Mädchen als 11-Jährige in ein Heim. Michelle hat Mühe mit Strukturen, erträgt wenig Kritik und rastet schnell aus. Einmal attackiert sie sogar eine Person mit einem Messer. Es beginnt ein Teufelskreis: Immer wieder muss sie ein Heim oder eine Wohngruppe verlassen, weil sie als untragbar gilt. Wegen ihrer Verhaltensstörung ist es schwierig, für Michelle einen geeigneten Platz zu finden.

Als Teenager hat Michelle wenig Selbstvertrauen, hasst das Leben und sich selbst. Ist sie besonders wütend, ritzt sie sich die Arme blutig. Mehrere Suizidversuche ziehen jeweils einen Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik nach sich. Aufgrund ihrer Stimmungsschwankungen​ diagnostizieren die Ärzte bei der jungen Frau eine Borderline-Störung.

Als sie 22 Jahre alt ist, konsumiert Michelle zwischen den Aufenthalten in den Kliniken allerlei Drogen. Sie hat weder einen Schulabschluss, noch sonst eine Ausbildung und bezieht eine IV-Rente. Als sie mit 23 Jahren schwanger wird, übernimmt sie zum ersten Mal Verantwortung für ihr Leben. 14 Jahre lang begleitete Reporter Hanspeter Bäni Michelle, von ihrem Eintritt ins Heim als 11-Jährige bis heute.

Entstanden ist eine zweiteilige, erschütternde Reportage über einen Menschen, der durch sein Verhalten das Sozial- und Gesundheitssystem an seine Grenzen bringt.

Die Fragen die ich mir dabei stelle sind:
- Hätte was seitens Gesundheitssystem, soziale Einrichtungen, Finanzierbarkeit anders gemacht werden können, damit Extraschlaufen und Rauswürfe minimiert werden können?
- Wie kann man Menschen wie Michelle «packen», damit sie sich an die Regeln halten und mitmachen?
- An sich arbeiten etc. ist ein Prozess und manchmal gibt es Rückschläge. Doch wie kann man Michelle dabei unterstützen damit die Tendenz «aufwärts» geht?
- Was kann man von Menschen wir Michelle wirklich erwarten (beim Mitmachen etc.)? Dabei nicht zu vergessen, dass auch «gesunde/normale» ihren Willen haben und diesen auch einfliessen lassen.
Die Antworten auf die Fragen kenne ich nicht abschliessend. Doch diese Menschen benötigen einen «Anker». Was ich mir wünsche ist auf Personen zugeschnittene Möglichkeiten (keine Luxusbetreuung etc.), ein Eingehen auf die Betroffenen gemäss ihrer Geschichte/Charakters​ etc., damit unnötige Extraschlaufen vermieden werden. Betroffene einsehen welches Verhalten wirklich aneckt und sich bessern ohne es eskalieren zu lassen bis zum Rauswurf oder gar Suizid. Damit könnte die Wirtschaftlichkeit wohl eher gewährleistet sein und Betroffene wohl eher wieder der Gesellschaft etwas zurückgeben können.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Mieterverbandsinitiat​ive NEIN!
Hier sind Argumente für die Initiative: https://bezahlbare-wo​hnungen.ch/argumente/​ Spekulationen Pensionskassen, Renditehunger von Eigentümern etc. tun ihr übriges dazu. Aber hey, wenn man lieber in die Kassen von Eigentümern spülen lässt z.B. mit Fördergeldern (Energetische Sanierungen sind für den Klimaschutz wichtig. Fördergelder helfen mit, sie finanziell tragbar zu machen. Doch leider erhalten Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer heute auch dann Subventionen, wenn sie ihre Liegenschaft leerkündigen oder luxuriös umbauen. Dieser Unsitte schiebt die Initiative einen Riegel.)
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Stressige Weihnachten inkl. Klinik und Zimmer räumen
In der Klinik auf der gleichen Station gab es innerhalb eines Monates zwei Selbstmorde. Als ich dies mitbekam fragte ich mich: «Was geht da schief?». Mir scheint dies etwas viel in dieser kurzen Zeit.

Ein Arzt erzählt in diesem Link: https://www.zeit.de/2​013/37/patient-suizid​-psychiater-michael-k​ammer-spohn/seite-3

Das BAG hat 2018 zusammen mit der GDK das Projekt «Suizidprävention während und nach Psychiatrieaufenthalt​» initiiert. https://www.bag.admin​.ch/bag/de/home/strat​egie-und-politik/poli​tische-auftraege-und-​aktionsplaene/aktions​plan-suizidpraeventio​n/suizidpraevention-p​sychiatrische-versorg​ung.html

Wie genau werden die Empfehlungen im Projekt während und nach Psychiatrieaufenthalt​ umgesetzt (Sparmassnahmen können auch da Blüten treiben). Wie sehr wird wirklich auf Angehörige gehört, wenn sie Alarm geben? Denn schliesslich geht es um den betroffenen Menschen, sein Leben und sein Willen (je nachdem ist dieser ja nicht verbeiständet oder gar bevormundet).

Wie schauen die Ärzte und Pfleger hin, wenn hauptsächlich das Thema «Medikamente und die entsprechend Einstellung und Einnahme» ist?

Nicht zuletzt und wichtig ist: wie wird den Mitpatienten auf der Station nach solchen Vorfällen geholfen?

Fragen über Fragen und ich lese und frage mich durch. Ev. meldet sich ja auch mal jemand von der Gesundheitskommission​ und diskutiert mit?
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“
Pro- / Kontraargumente findet man u.A. unter dem Link des Beobachters: https://www.beobachte​r.ch/politik/mehr-bez​ahlbare-wohnungen-dar​um-geht-es-bei-der-wo​hnungsinitiative Ins Auge stach mir folgendes Gegenargument: Es ist effizienter, Leuten mit geringem Einkommen Beiträge an die Wohnungsmiete zu zahlen EL-Reform Das ändert sich bei den Ergänzungsleistungen , als gemeinnützigen Wohnraum zu fördern, in dem viele Menschen wohnen, die sich Marktmieten leisten könnten. -> Sprich der Staat bezahlt dann trotzdem immer mehr. Wer weiss etwas über diese Höhe?

Ich denke es macht Sinn, das Ganze mal aus verschiedenen Perspektiven anzuschauen und sich mal Gedanken über die Höhe der Miete, die Spekulationen mit dem Wohnungsraum, die Erhöhung der Miete bei Mieterwechsel etc. zu machen.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Datenhandel/Digitalis​ierung
Heute stiess ich auf folgenden Artikel: https://www.msn.com/d​e-ch/nachrichten/inte​rnational/hätte-trum​p-ohne-sie-die-wahl-v​erloren/ar-BBYRyZg?MS​CC=1578812956&ocid=sp​artandhp#page=4

In​ diesem geht es um Datenklau, personalisierte Werbung/Infos, Manipulation inkl. Wahlen und Trump. So hat auch Facebook einen Platz in diesem Artikel gefunden. In der heutigen Zeit und auch zukünftig ist von Nutzern durchaus «mitdenken» gefragt. Was kann wahr sein, was nicht? Das Wissen, dass wenn was nur Nutzung gratis ist, ist man als Nutzer ein «Produkt» sollte ebenso vorhanden sein wie dass das Internet wie eine Postkarte ist. Man hat keine Kontrolle mehr, sobald man etwas geschrieben hat. Geschriebenes vor langer Zeit kann noch wiedergefunden werden.

Wichtig ist also, dass die Nutzer/Bürger entsprechend sensibilisiert sind und die Gesetzgebung schritt mit dieser Entwicklung hält. Ev. müsste man diese Entwicklung auch entschleunigen, damit das Tempo dem Umfeld angepasst werden kann?
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Stressige Weihnachten inkl. Klinik und Zimmer räumen
Neuroleptika sind nicht ohne inkl. Aus-/Nebenwirkungen. In der Langzeittherapie kann der Konsum dieser u.A. auch dank Gesprächstherapie reduziert werden. In der Klinik gibt es leider keine Gesprächstherapie und die Krankenkasse bezahlt dann auch diese nicht, wenn man stationär ist. Somit folgt nur die medikamentöse Behandlung stationär bei Psychisch kranken, wenn ich vollständig, korrekte Informationen habe.

Zusätzliche Sparmassnahmen ab Sommer, sofern richtig informiert. Neu wird pro Station nur noch eine Nachtwache für die Patienten in der Klinik sein. Da frage ich mich, wie lange es dauert bis Hilfe kommt, sollte ein umtriebiger, kräftiger Patient in der Nacht durchdrehen … resp. wie der Schutz für den Patienten, die Mitpatienten oder die Nachtwache gewährleistet werden kann?
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Stressige Weihnachten inkl. Klinik und Zimmer räumen
In Gedanken bin ich wie oft in letzter Zeit bei Betroffenen in der Psychiatrie und dem Kreis «Notschlafstelle -> Psychiatrie -> Notschlafstelle -> Psychiatrie …). Denn oftmals findet man jene, welche man in der Notschlafstelle sah wieder stationär resp. umgekehrt.

Ich suchte Statistiken/Zahlen zu Kosten für die verschiedenen Kassen (Sozialdienst, Ausgleichskasse, Krankenkasse, Kanton, Betroffene, Angehörige etc.) bei diesen aus meiner Sicht zuweilen unnötigen Extraschlaufen. Online fand ich nichts. Ev. wurde diese noch nicht gewünscht resp. die Diskussion bei der Gesundheitskommission​ und -ämtern etc. darüber nimmt schleppend gang wenn überhaupt? Hier ist eine Wohnbedarfserhebung, welche wohl auch auf die Schweiz zutreffen kann: http://www.soziale-ar​beit.at/uploads/media​/Wohnbedarfserhebung_​2016_Kurzfassung.pdf


Ich plädiere wirklich auf eine passende Anschlusslösung auf Betroffene zugeschnitten, damit sie möglichst rasch auf Kurs kommen. Dies könnte unter dem Strich wirtschaftlicher/güns​tiger sein.

Jedenfalls halte ich den Vorschlag des Sozialdienstes der Klinik, dass Pro Infirmis doch mithelfen soll bei der Wohnungssuche und man doch als Übergang in die Notschlafstelle soll als Abschiebung der Arbeit (sofern Betroffene in der Klinik sind) und als ein längeres Projekt (siehe Link: Wohnbedarfserhebung oben).
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