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St. Wagner JUSO

St. Wagner
St. Wagner JUSO
Wohnort:
Beruf: Informatiker, Systemtechnik (in Ausbildung)
Jahrgang: -








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

-Weg mit der Atomenergie. Es gibt genug andere. Bessere Technologien, die kein lebensfeindliches „Restrisiko“ haben.
-Mehr Integration, weniger Ausgrenzung. Die SVP setzt bei ihren aktuellen Kampagnen ganz gezielt auf die Ängste rund um die „Überfremdung“ und „Islamisierung“. Damit schürt sie einen Fremdenhass, der der Lösung des Problems der Ausländerkriminalität nur im Wege steht. Stattdessen sollte man griffige Integrationshilfen anbieten und unsere neuen „Zukömmlinge“ in die Gesellschaft integrieren.
-Kein EU-Beitritt. Die Schweiz ist bis jetzt sehr gut mit den bilateralen Abkommen gefahren. Solange dieser Weg nicht zu einem Ende kommt, soll dieser Mittelweg weitergeführt werden.
-Chancengleichheit bei Bildung. Die Volksschulen müssen immer mal wieder als Sparhunde hinhalten, wenn gespart werden muss. Gute eigens für die kantonalen Schulen zugeschnittene Bücher werden ausrangiert und durch interregional eingesetzte Budget-Varianten ersetzt. Die Fremdsprachen werden ebenfalls viel zu wenig und uneffektiv gefördert: Englisch muss die erste Fremdsprache sein! Privatschulen haben auch bei Fremdsprachenbildung oft Vorteile, da dort auch andere Fächer in Fremdsprache unterrichtet werden. Zudem braucht es Tagesstrukturen und Nachhilfe für jeden.
-Spielregeln in der Wirtschaft. Es kann nicht sein, das einige Manager Hochrisikogeschäfte machen und dann der Staat 86 Mia. Zur Rettung der UBS springen lassen müssen. Es braucht klar definierte Spielregeln in der Wirtschaft, denn: die Wirtschaft funktioniert eben nicht gut, wenn jeder in die eigene Tasche arbeitet.
-Demokratischer Sozialismus. Es braucht in der Zukunft mehr Verteilungsgerechtigkeit. Der Kapitalismus hat den Zenit längst überschritten. Er hält viele Leute auf der ganzen Welt in bitterer Armut und gewährt einigen wenigen unbegrenzten Reichtum, er geht über Leichen und „versklavt“ die Menschen in weiten Erdteilen.
-Religion als Dialogmittel. Die Religionen sind grundsätzlich für Toleranz, Dialog und Vergeben. Werte die sehr wichtig für unsere neue Gesellschaft mit vielen Religionen und Gruppen sind. Religion soll nicht schwinden sondern durch die religiöse Vermischung stärker werden.





Meine politischen Ämter und Engagements


2011- Mitglied der Jungsozialisten


Hobbies / Interessen

Kajak, schwimmen, Fahrrad, PC, TV, Fotographie



Meine neusten Kommentare

December 2011 Kommentar zu
Moderne Hexenjagt am Rheinknie
Cüpplisozialisten? Das sind vielleicht die deutschen Genossen, diese Wirtschaftslieberalen​ mit rotem Mäntelchen.
Zudem rede ich nciht nur über die TagesWoche sondern auch über die Wochenzeitung, eine fälschlicherweise unterschätzte Zeitung, unabhängig und genossenschaftlich strukturiert keine Lohnschere, durch und durch links.
Tagesanzeiger​, Weltwoche, Aargauer Zeitung usw. sind allen bürgerliche Produkte und die allermeisten Medien werden von grossen Medienmogulen kontrolliert, die ebenfalls neoliberal und bürgerlich sind.
Sie leben in einer Traumwelt Herr Anderegg! Nicht alles was die SVP so sagt stimmt!
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December 2011 Kommentar zu
Moderne Hexenjagt am Rheinknie
Die Tageswoche hat zum Glück einen gelungenen Start hinter sich, viele BaZ-Leser fühlern sich von Blocher und Somm, auf Deutsch gesagt, nach Strich und Faden verarscht. Das die BaZ einen bürgerlichen Touch bekommen hat ist teilweise echt nicht mehr zu übersehen, und das verzeihen viele Basler (mit Recht) nicht!
Ausserdem denke ich (an die Adresse von Herrn Anderegg) das Sie am liebsten nur Regionalausgaben des "SVP-Klartextes" hätten nach allen Kommentaren die ich von Ihnen gelesen habe!
Ist es denn falsch das wir Linken ein Sprachrohr in der bürgerlich dominierten Medienwelt haben?
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December 2011 Kommentar zu
Moderne Hexenjagt am Rheinknie
Sie, Herr Lohmann sprechen einem Basler mit Herzblut wie mir aus der Seele.
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December 2011 Kommentar zu
Moderne Hexenjagt am Rheinknie
Die BaZ ist traditionell ein Stimmgeber für viele Basler, das ist mehr als eine Zeitung, sie gehört unzertrennlich zu Basel. Und ich habe sie früher ab und an gekauft und gelesen, mittlerweile muss ich sagen, ist die Zeitung schlecht und nicht mehr die BaZ die wir einmal kannten, eben eine Volkszeitung, mehr oder weniger neutral und interessant. Jetzt ist sie in den Händen von Neoliberalen und Bürgerlichen.
Zum Glück gibt es noch die Wochenzeitung und die TagesWoche, das sind wenigstens Zeitungen deren Besitzverhältnisse geklärt sind und die einigermassen unabhängige Zeitungen sind.
Angemerkt: die TagesWoche und die WOZ sind erfrischender geschrieben nicht trocken und gut zu lesen. Sie sind bunt, laut und unabhängig, das was ich mir von einer Zeitung wünsche.
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December 2011 Kommentar zu
Aus dem Leben einer Noch-Bundesrätin
@Andreas Frank
Rechnen Sie doch mal gründlich nach: FDP 15% bei nötigen 14% für einen Bundesratssitz gäbe das 1.07 Sitze bei fast 8,... Prozenten der GPS gäbe das etwa Anspruch auf 0.6 Sitze, das ist Primarmathematik! Nachgerechnet mit den restlichen Parteien hat die FDP einen Sitz abzugeben weil die CVP mit 0.9 Sitzen, die SVP mit etwa 1.8 Sitzen und die SP mit etwa 1.4 Sitzen sicher einen höheren Anspruch auf einen bzw. zwei Sitze haben wie die FDP.
@Hans Peter Stoffel
Ich meine das nicht so wie sie es interpretiert haben. Ich bin selbst Arbeiter und werte meinen Stand in der Gesellschaft sicher nicht selber ab. Herr Mauerer hat es aber unter anderem auch mit Aussagen wie, er fühle sich nicht wohl im Bundesrat und seine Arbeit finde er nicht besonders toll gekoppelt.
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December 2011 Kommentar zu
Aus dem Leben einer Noch-Bundesrätin
Abschliessend muss ich sagen ich frue mich über die Bundesratswahl. Die SVP hat es sich schlicht und einfach mit Fehlentscheidungen, Fehleinschätzungen und Verkennung der Realität verpasst einen zweiten Sitz zu holen.
Zudem anerkenne ich das aritmethische Anrecht auf 2 Sitze, aber nur wenn die SVP ihrerseits auch den Anspruch der GPS auf einen Bundesratssitz auf Kosten der FDP hat, was ebenfalls aritmethisch errechnet ist.
Zum Schluss kann man eigentlich sagen die unschöne Allianz zwischen Mitte und der Linken (von der die Mitte abhängig war), hat auf ganzer Linie gesiegt und mein Verdacht ist das die SVP sich mit all den Patzern im Vorfeld den Weg in die Opposition selbst gebaut um danach in der Opposition unqualifiziert wettern zu können.
Es kann mir ja keiner erzählen das das peinliche Interview mit BR Maurer "Ich könnte auch Strassen wischen", die Zuppiger-Affäre und das hastige Aufstellen von Hansjörg Walter alles Zufälle waren. Die SVP hat sich so die Basis für einen Gang in die Opposition geebnet, selber wohlverstanden.
Aber​ wie viel Male hätte die SP schon einen Grund für die Opposition bekommen? Regelmässig. Es werden immer nur die rechtesten aus der SP gewählt die der bürgerlichen Mehrheit am besten passen, die Leute, die am weitesten weg von der Meinung der Parteibasis sind. So macht die SP immer ein schlechtes Bild als Regierungspartei aber eben auch als Oppositionspartei, weil sie beide Rollen nicht richtig ausleben kann, weil die Regierungsvertreter nicht zu der Basis stehen und umgekehrt (themathisch gesehen).
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December 2011 Kommentar zu
Eine etwas andere Einteilung (3/3): Der Konservative
Ich muss hier glaube ich nicht anfügen, das ich wohl kein klein-Honecker bin, auch kein Anhänger des Weltstaates oder sonstigen Hirngespinsten.
Ich stehe nur für soziale Gerechtigkeit, Ökologie, freiheitlich-demokrat​ische Gesellschaft, Basisdemokratie in allen Bereichen und gegen Knechtung unter dem Kapitalismus, gegen schlechte Arbeitsbedimngungen und eine Auflösung nationaler Indentitäten (was nicht heisst: Auf in die Abschottung!).
Vergl​eiche mit der DDR die ein Zwangsregime under der Marke Marx war zu vergleichen ist einfach nur lächerlich. Heute sagen auch Historiker: hätte der Ostblock die Marke Marx und damit Sozialismus und Kommunismus gefunden, hätten sie eine Andere gefunden und das hat nichts mit den ach so linken Medien zu tun.
Aber sie machen der SVP ja alle Ehre wo in der SVP-Doku von SF gesagt wird, das das politische Ziel von Claudio Schmid die Zerstörung alles Sozialistischen sei und der Paul Rechsteiner ein Kommunist sei (Ch. Blocher, BaZ von letzter Woche). Zu diesem Humbug passen die obigen Ausführungen genau!
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December 2011 Kommentar zu
Eine etwas andere Einteilung (3/3): Der Konservative
Ich muss Sie immer wieder belehren: zwischen "Demokratischem Sozialismus" und osteuropäischem "Realsozialismus" liegt ein Unterschied zwischen schwarz und weiss.
Zudem wäre ich in Deutschland wohl eher bei der Linkspartei weil die deutschen Sozialdemokraten, keine sind und für mich in der Schweiz die Wahl ebenfalls nur zwischen 2 Parteien bestanden hat der PdA und der damit verbundenen Kommunistischen Jugend (die mir dann zu weit links war) und den Jungsozialisten.
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December 2011 Kommentar zu
Nein zur Bschiss-Vorlage „Bezahlbare Wohnungen für Zürich“
Und soll ich Ihnen sagen warum?
Ganz einfach der typische Schweizer-SVP-Bünzli (o.ä.)will doch nicht neben einem Kosovaren der Schweizer aufschlitzt oder einem Ehrenmord-Türken wohnen.
Und so begab es sich das die Ausländer dort sammlen wo sie sich noch eine Wohnung leisten können und die Schweizer diese Plätze zu meiden beginnen.
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December 2011 Kommentar zu
Verrät die SP ihre eigenen Leute?
Ich rolle für Sie gerne auf wann die Armee zum Schutz der Schweiz in den letzten 100 Jahren gebraucht wurde:
- 1. Weltkrieg
- 2. Weltkrieg
In beiden hätten wir nicht die kleinste Chance gehabt unser Land zu verteidigen.
-Landes​streik 1918
Und da hat die Armee (dirigiert von den bürgerlichen Unterdrückern) die eigenen Arbeiter abgeknallt.
Eine super Bilanz für unsere ach so wichtige Armee.
Ach und so angemerkt: Sogar die heutige Armeeleitung glaubt nicht das die Schweizer Armee die Schweiz im Kriegsfall verteidigen könnte.
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