Sprache: F I

Thomas Müller

Thomas Müller
Thomas Müller
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Wie war das eigentlich mit dem Wahlbetrug?
Nach den Wahlen im Wal­lis tauch­ten ge­fälschte Wahl­zet­tel auf. Aus SV­P-­Krei­sen war dar­auf­hin so­fort die Ver­schwörungs­theo­r​​i
Bewegeungsfreiheit
Von Zürich nach Bern zu zie­hen ist für uns das Nor­malste und Selbst­ver­ständ­lich​ste der Welt. Aber von bei­spiels­weise Da­mas­kus nach Bern oder Zürich zu zie­hen, das ist alles an­dere als
Irene, Irina und die Durchsetzung
Wenn die Ju­gend­li­chen Irene (Schwei­ze­rin) und Irina (Rus­sin) zu­sam­men zwei­mal einen Seich ma­chen. Sagen wir ein­mal eine Wand mit Spray "ver­
Wir meinen unsere Initiativen gar nicht so
In der Ab­stim­mungsa­rena be­haup­tete Ger­hard Pfis­ter, er sei ja gar nicht gegen die gleich­ge­schlecht­li​­che Ehe. Ob­wohl er in seine In­itia­tive ge­schrie­ben hat, die Ehe sei

Seite 1 von 1





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

August 2017 Kommentar zu
Mutter von Kleinkind im Bundesrat?
Diese Kinderlosigkeit von Frau Merkel kritisiert Herr Hottinger ja andernorts ebenfalls. Das Patriarchat lebt halt in den Köpfen weiter. Und leider auch noch im System. Am deutlichsten sichtbar in der Benachteiligung der Frauen bei Löhnen. Die Männer bekommen die Schattenseiten dieses Systems dafür bei der Wehrpflicht zu spüren. Gleichberechtigung ist noch nicht erreicht.
-
August 2017 Kommentar zu
Stärkung der AHV von Kurt Steudler
Wirklich einschenken würde diese Mikrosteuer höchstens bei Banken, deren Computer Transaktionen im Millisekundentakt vornehmen. Normalbürger wie Sie und ich würden diese Steuer gar nicht bemerken.
-
August 2017 Kommentar zu
Stärkung der AHV von Kurt Steudler
Ich stimme dem Blogautor zu,, dass die AHV sehr viel sicherer ist, als es uns die Lobbyisten im Parlament einreden wollen. Mit der zweiten und dritten Säule können Banken und Versicherungen halt Geld verdienen. Das Geld der AHV dagegen wird direkt an die Rentner verteilt. Deshalb tun sie und die von ihnen bezahlten Politker alles, um die erste Säule schlechtzureden und zu -machen.

Ich stimme ihm nicht zu, dass die Mehrwertssteuer die Lösung aller Probleme sei. denn diese ist eine asoziale Steuer. Viel fairer wäre es, über die direkten Steuern zu gehen. Oder beispielsweise Dividenden wieder AHV-pflichtig zu machen. DIe Mehrheit profitiert, und Leute wie Frau Martullo verhungern nicht, wenn sie auf ihre 90 Millionen Dividende im Jahr ein paar % AHV zahlen müssen.

Bei der aktuellen Vorlage iwrd aber, wenn ich es richtig verstehe, die Mehrwertsteuer nicht erhöht, sondern der Teil, der in den letzten drei Jahren der IV zugute kam, in die AHV umgeleitet. Das ist in meinen Augen vertretbar. Bei einer Erhöhung hätte ich meine Mühe.
-
August 2017 Kommentar zu
Stärkung der AHV von Kurt Steudler
"Es ist mir sowieso nicht klar warum die AHV die Ausfälle der PK übernehmen soll."

Weil die AHV dem kleinen Mann und vor allem der kleinen Frau mehr nützt als die Pensionskasse. Gerade Frauen haben häufig nur die AHV; von der sie leben müssen. Diese 70 Franken sind auch der Grund, warum ich zu einem Ja tendiere. Eine reine Abbauvorlage würde ich überzeugt ablehnen.
-
August 2017 Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
@Till E. Spiegel

Können Sie mit Sicherheit ausschliessen, dass Sie morgen vom Blitz getroffen werden? Wenn Sie ehtlich antworten, kann ich schreiben, Herr E. Spiegel rechne mit Blitzschlag.
Wissenschaftler sind eben genau. Auch wenn sie zu 99,9% sicher sind, dass sie morgen nicht vom Blitz getroffen werden, sagen sie nicht, dass es unmöglich ist. Die Sicherheit beim Klimawandel ist ähnlich hoch wie dabei, nicht vom Blitz getroffen zu werden. Aber eben nicht 100%ig.

Die Lobbies (früher Tabbaklobby, heute Öllobby) nutzen diese Exaktheit dann g e g e n die Wissenschaft aus und sagen: "Seht ihr, die Herren Professoren sind ja selber nicht sicher, ob Rauchen, Fliegen und Autofahren wirklich schädlich ist. Lassen wir uns das Rauchen, Autofahren und die Fliegerei also nicht schlechtreden (und als Lobby damit weiter Geld verdienen)"
-
July 2017 Kommentar zu
Einbürgerungspraxis (Beispiel Funda Yilmaz)
Also "nur" ihr Freund ist Schweizer. Ist ja auch "nur" der wichtigste Mensch in ihrem Leben.
Sie tun so, als ob es ausserhalb von Buchs keine Schweizer gäbe. Und als ob es ein Verbrechen wäre, wenn Türken mit anderen Türken Türkisch reden.

Der andere Herr Müller hat es schön gesagt. Wenn Sie im Ausland einen Schweizer treffen, reden Sie auch Dialekt mit ihm.
-
July 2017 Kommentar zu
Armselige Flüchtlingspolitik Europas
Niemand "lockt" Flüchtlinge ins Meer. Die Flüchtlinge wählen diesen Weg, weil der Landweg und der Luftweg von den westlichen Staaten gesperrt wurden. Die Mehrheit in der Politik der westlichen Länder (und am Stammtisch sowieso) sieht die Flüchtlinge halt lieber tot im Mittelmeer als lebend im eigenen Land.
-
July 2017 Kommentar zu
Armselige Flüchtlingspolitik Europas
Lassen Sie endlich Ihre Rufmord-Aktionen sein.

1. ich heisse Müller, nicht Wagner

2. über die Hälfte der Asylbewerber erhalten in der Schweiz entweder Asyl oder vorläufige Aufnahme. Ihre fiktiven Zahlen im einstelligen %-Bereich sind klar falsch. Das habe ich Ihnen mehrfach gesagt, und vor mir hat es Frank Wagner gesagt. (Sie werden ausser uns beidennoch mehr Leute finden, die die Asylstatistiken lesen und verstehen können; wollen Sie die auch alle als eine einzige Person hinstellen?) Sie verbreiten hier Lügen.

Der eritreische Militärdienst kann lebenslang dauern und in lebensgefährlichen Bergwerken stattfinden. Dass Sie das mit der Schweiz vergleichen, zeigt, dass Sie keine Ahnung haben. Im Link unten sind ein paar Infos über Eritreas Militärdienst. Und wenn Sie später nochmal behaupten, das sei dort wie in der Schweiz, ist es eine Lüge. Denn Sie haben ab jetzt die Info, dass es eben n i c h t wie in der Schweiz ist.

https://www.amnes​ty.ch/de/ueber-amnest​y/publikationen/magaz​in-amnesty/2012-3/die​nstverweigerung-asylg​rund-eritrea-schweiz
-
July 2017 Kommentar zu
Hilfe für echte Flüchtlinge als mitmenschliche Pflicht
Aus dem Kommentar von Güzin Kar zum Interview mit dem Dalai Lama, insbesondere zur Aussage mit dem "arabischen Land":

"Das Wichtigste im genannten Zitat, das aus einem Interview in der FAZ stammt, ist das, was in Klammern steht: lacht. Er lacht und kichert ja andauernd, was dem Gesagten etwas Ungefährliches und Leichtes verleiht, sodass man ihm alles verzeiht, sogar dass er sich gleich selbst widerspricht: «Auf der anderen Seite gibt es ein tibetisches Sprichwort: Wo immer du glücklich bist, da ist dein Zuhause. In Indien habe ich über 57?Jahre in völliger Freiheit gelebt.»

Weshalb dieselbe Freiheit nicht auch anderen Flüchtlingen zuteilwerden soll, bleibt unklar."

http://ww​w.tagesanzeiger.ch/ku​ltur/diverses/Dalai-K​icher/story/24235580


-
July 2017 Kommentar zu
Hilfe für echte Flüchtlinge als mitmenschliche Pflicht
Seit wann hören Sie auf das Oberhaupt einer fremden Religion? Wenn sich ein Herr Wagner, den Sie als Deutschen sehen, über Schweizer Politik äussert, finden Sie, er solle sich nicht einmischen, aber der Dalai Lama darf dann sagen, wie die deutsche Flüchtlingspolitik aussehen soll?

Meinungsfrei​heit à la Hottender gilt wohl nur für die Menschen mit Herrn Hottingers Meinung.
-