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walter ottiger

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

May 2015 Kommentar zu
Das Neueste zur Sommerzeit!
Jedes Jahr das gleiche Gejammer wegen der Sommerzeit. Europa stellt die Zeit um und die Schweiz
muss mitmachen, will aber nicht. Einfach lächerlich ! Bleibt doch bei der Winterzeit und macht einen
grossen Zaun um die Schweiz,und..........​.........wir haben unsere Ruhe !
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December 2014 Kommentar zu
Simonetta Sommaruga 5. Bundespräsidentin der Schweiz
Bundesverfassung Art. 176 Abs.1: Die Bundespräsidentin oder der Bundespräsident führt den Vorsitz im Bundesrat.
Abs.2:Die​ Bundespräsidentin oder der Bundespräsident......​werden von der Bundesversammlung aus den Mitgliedern des Bundesrates gewählt...
Wo sind sie wohl in die Schule gegangen ?
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October 2014 Kommentar zu
Pauschalbesteuerung / Die Kantone sollen selber entscheiden
Die Abschaffung der Pauschalbesteuerung hat überhaupt nichts mit Neidkultur oder Reichenhass zu tun. Aber: Warum zahlt ein Schweizer Millionär mehr Steuern als ein ausländischer ? Warum kann z.b. ein deutscher Formel 1 Pilot einen Steuerdeal abschliessen, nicht aber ein Bauarbeiter aus Portugal ?
Zudem: die Pauschalbesteuerung war ursprünglich für erwerbslose Rentnerinnen und Rentner gedacht, war einmal.......siehe Vekselberg, Timtschenko, Pühriner usf, usw.
Aber eben: alles und jedes lässt sich schlussendlich mit "öffentlichem Interesse" rechtfertigen
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October 2014 Kommentar zu
Trau, schau, wem...
Lasst doch den alt Bundesrat weiter kämpfen, den( von ihm genannten ) "schleichenden EU-Beitritt" zu verhindern. Soll er doch. Die Schweiz muss sich von ihm nicht vorschreiben lassen, worüber wir reden und entscheiden. Es geht vielmehr darum den Blick in die Zukunft zu entwickeln. Europa wird es auch nach Blocher noch geben.
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August 2014 Kommentar zu
Pauschalbesteuerung ist wichtig für Tourismuskantone!
Politiker wie NR Candinas haben ein unglaubhaftes Demokratieverständnis​. Sie sind bereit, für ein paar Millionen unsere Grundwerte über Bord zu werfen und höher zu gewichten, als ein gerechtes Steuersystem. Die Steuergerechtigkeit ist ein eminent wichtiges Gut in unserm Staat, das allerdings in den letzten Jahren dank einer neoliberalen Dauerpropaganda in Verruf gekommen ist. Wir sollten endlich mal aufhören mit ökonomischen "Perversionen", alles mit wirtschaftlichem Nutzen zu begründen.
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February 2014 Kommentar zu
Ein Punktesystem für Einwanderer
Herr Schmitt, ich gehe mit ihnen völlig einig. Die Initiative einfach mit einem links-Schema abzutun, ist mehr als nur einfach. Wenn die Wirtschaft immer wachsen will, braucht sie anscheinend immer mehr Arbeitskräfte. Und wer sind denn die diejenigen, die Arbeitnehmer einstellen ? Primär doch Unternehmer, KMU usw.Diese entscheiden ja schliesslich, ob sie einen Schweizer oder Ausländer einstellen. Und wo liegt jetzt die Schuld der Masseneinwanderung ?
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December 2013 Kommentar zu
Ein Baum ohne Wurzeln, kann keine Früchte mehr tragen
Ja, Frau Habegger,
das sind schöne Worte, die aber auch Fragen aufwerfen:
Ueber 50 auf die Strasse gestellt ? Wer stellt sie auf die Strasse ?Arbeitgeber, Unternehmer oder wer sonst ? Und wo stehen diese in der politischen Landschaft ?
Sparen bei Betagten usw ? Lesen sie einmal Parlamentsberichte von Kantonen oder Städten. Wer will überall sparen ? Wer will z.B. Altersheime auslagern. d.h. privatisieren,und sie damit der demokratischen Kontrolle entziehen ?
Jugendliche finden keine Abeitsstelle ? Wer soll denn diese anbieten, wenn nicht unsere Wirtschaft, die KMU usw. Möglichst wenig oder noch besser: kein Staat !
Wer entwurzelt unsere Heimat? Wer will im Parlament die Lex Koller immer mehr verwässern und damit den Ausländern Tür und Tor öffnen für Bodenbesitz und Entwurzelung der Heimat ( " Sawiris ist mein Freund ! " )
Ja, tragen wir Sorge zum sozialen Frieden und zu unserer Heimat ( auch wenn der weitaus grösste der Schweizer schon lange entwurzelt ist, weil er gar keinen Schweizer Boden besitzt ) !
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December 2013 Kommentar zu
Wieviele Fehleinschätzungen dürfen's noch sein?
Frau Habegger: "Jeder Grashalm wird zubetoniert" Ja, da haben sie recht. Aber,
wem gehört denn eigentlich das Bauland in der Schweiz ? Wer sind die grössten Baulandbeseitzer ? Und wer hat schon lange von diesem Bauboom profitiert ?
Solange diese Landbesitzer ( resp. deren Parteien) jegliche Zersiedelung durch alle Hintertüren fördern, wird es nicht besser.
Günstige Wohungen fehlen, es werden nur teure gebaut. Auch richtig. Wer stellt z.b. dem gemeinnützigen Wohnungsbau immer wieder ein Bein ? Wer sind denn die Immobilienhaie, die nur teure Wohnungen erstellen ? Unter die Lupe nehmen !
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December 2013 Kommentar zu
Mindestlohn-Initiativ​e ist schädlich für unsere Wirtschaft
Herr Candinas,
sie loben das bestehende Modell der Partnerschaft zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften.Wissen​ sie auch, dass der Abdeckungsgrad der Gesamtarbeits-verträg​e in der Schweiz nicht einmal 60% der Arbeitnehmer betrifft ? Und der Rest? Das sind vor Arbeitnehmer in sog. Tieflohnbranchen, und da wiederum vor allem Frauen.Minimallöhne werden praktisch nur in der Dienstleistung bezahlt.In der Exportwirtschaft arbeitetder grösste Teil zu anständigen Bedingungen. Die Wettbewerbsfähigkeit wird also kaum beeinträchtigt.
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July 2013 Kommentar zu
Bald schweizweit gratis briefliche Stimmabgabe?
Selbstverständlich hat die Geschäftsform nichts mit dem Service puclic zu tun.Aber heute ist die ehemalige Post der PTT eben PostAG. Art.92 der BV: Die Post sorgtfür eine ausreichende und preiswerte ( = gratis ? ) Grundversorgung.....i​n allen Landesgegenden. Das die ehemalige PTT zu einem "Basar" geworden ist, haben wir nicht zuletzt der unermüdlichen "Freien Wirtschaft" zu verdanken: Liberalisierung der PTT Betriebe, Teilprivatisierung der Telekommunikation,Lau​fende Erosierung des Postregals,Neue Post und Telekommunikationsges​etze,beide genehmigt von der Mehrheit der Parlamente Parlamente. Wer war das ????????????? ( siehe Parlamentsberichte der Jahre 1995/96, " Die Story der PTT-Reform" ,Dieter Syz, 1997.
Uebrigens: Solange die Post jedes Jahr noch XXX Millionen Reingewinn erwirtschaftet, `soll man nicht von "Subventioniert" reden
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