Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswarts-Angestellter
Jahrgang: 1960

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Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Für eine ge­sunde und nach­hal­tige Land­wirt­schafts­po­​li­tik; JA zur Ernährungs­sou­ver­ä­​nität
Abstimmung über die Vollgeldinitiative am 10. Juni
Am 10.Juni stim­men wir über eine Grund­satz­frage ab, wie unser Geld­sys­tem in Zu­kunft aus­se­hen soll. Es geht letzt­lich um diese wich­tige Fra­ge­
Die Nationalstaatsidee lebt !
Wir er­le­ben zur Zeit welt­weit eine Aus­ein­an­der­set­zu​ng, die Quer durch alle Par­teien geht.
JA zur Initiative: "Faires Wahlrecht für Züri"
Wert der Klei­nen Par­teien als Bei­trag für eine le­ben­dige De­mo­kra­tie­Bei Volks­ab­stim­mun­gen​ und Ge­mein­de­ver­samm­l​un­gen zählen un­sere Stim­m
Medienmeldungen zum Referendum in Ungarn; Asylverteilquoten
Zu­erst sollte ein­mal er­wähnt wer­den, dass 98% der Stim­men­den Nein zur An­sied­lung von mehr is­la­mi­schen Asyl­for­de­rern in Un­garn ge­sagt haben und damit gegen EU- Flücht­lin

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten (SD)
Listenplatz: 10.5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.11.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse die EFTA wieder beleben und mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Geschichte, Kulturen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor 13 Tagen Kommentar zu
Waffenrichtlinie der EU: Referendum schadet der SVP!
Ein Waffenerwerbsschein wird jetzt schon verlangt. Aber die jetzige Schweizer Kontrolle passt den EU-Bürokraten nicht, denn sie wollen mehr und vor Allem wollen sie den Personenkreis noch mehr einengen! Dies würde auch anständige Bürgerinnen und Bürger betreffen, die jetzt schon eine Waffe legal haben.
Ich sehe darin KEINEN Sinn, Hr. Oberli!

Es geht der EU ganz klar um Entwaffnung der unbescholtenen Bürgerinnen und Bürger und damit sie den Djihadterroristen ausgeliefert sind.

Diese EU will nämlich auch, dass sich die Bürger im EU- Einflussbereich nicht mehr selbst schützen dürfen. Das ist die Krux dieser Volksfeindlichen Elite.

Ich denke aber, im Gegensatz zu Ihnen, Hr. Oberli durchaus ein realistisches Szenario; wenn durch Masseneinwanderung von Muslimen diese dann selbst Milizen formieren und ihre Waffen von Konsulaten aus Muslimländern bekommen, durchaus eine Möglichkeit, dass sich dann wehrhafte Bürgerinnen und Bürger zu Bürgerwehren zusammenschliessen, weil dann nämlich eine bereits abgespeckte Armee nicht mehr in der Lage ist, den Djihadterror im Zaume zu halten.

Und diese "ultima Ratio Abwehr" für freie Bürger sollte man nicht verunmöglichen, Hr. Oberli, es sei denn, Sie wollen aus Europa Djihadstaaten machen. --
Und genau das vermute ich bei Ihnen schon lange.
-
Vor 16 Tagen Kommentar zu
Das EJPD/Migrationsamt geht an Frau Karin Keller-Sutter
Weil die Schlepperbanden (mit dem IS verbandelt !!) in Afrika und Nahost von heute KEINE offiziellen Behörden sind, so wie dies die Auswanderungsbehörden​​ in der damaligen Schweiz waren; sondern illegale Banden mit Mafiamässigen Strukturen. Und demnach operierten die damaligen Auswanderungs-Behörde​n in der Schweiz auch anders.

Und nun zu den "Fluchtländern":
Die​​ nordafrikanischen Länder, die ans Mittelmeer grenzen, sind NICHT arm. Algerien, Tunesien und Libyen haben Erdölreichtum. Marokko Phosphatreichtum. Ägypten würde ich zwar nicht gerade als "reiches Land" bezeichnen, aber die Suezkanaleinnahmen und der Tourismus und die Landwirtschaft entlang des Nils bringen doch ein einigermassen durchschnittliches Leben, so dass keine Massenauswanderung gerechtfertigt ist. Übrigens sind die wenigsten Asylforderer aus Ägypten. Hingegen der ölreiche Irak, Syrien und der Maghreb sind da schon stärker vertreten.

Bei den afrikanischen Ländern von Senegal bis Kamerun ist auch Rohstoffreichtum vorhanden, insbesondere in Nigeria (Ölvorkommen).
Erit​​rea hingegen ist ein armes Land, da die Wirtschaft seit dem Grenzkrieg mit Äthiopien geschädigt war, wanderten viele Leute aus. Eritreas Präsident Afwerki hoffte auf diese Weise, dass viele Eriträer im Ausland Geld nach Eritrea überweisen, um so teilweise durch Steuereinnahmen profitieren zu können.

Im Juli dieses Jahres aber kam DIE historische Wende: Afrwerki für Eritrea und Premier Aby Ahmed für Äthiopien unterzeichneten einen Friedensvertrag, der für beide Seiten enorme Vorteile verschafft. Eritrea profitiert von billigeren Nahrungsmitteln von Äthiopien, die nun durch den wiederaufgenommenen Handel ins Land kommen und den leidgeprüften Menschen in Eritrea Erleichterung verschaffen. Andererseits bekommt Äthiopien wieder Zugang zu Meereshäfen Assab und Massawa, welche nach der Unabhängigkeit Eritreas und dem Krieg mit Äthiopien geschlossen wurden. Hier wird auch Eritrea in Zukunft noch profitieren, da durch eine erhöhte Frequentierung dieser Häfen zusätzliche Arbeitskräfte benötigt werden. Viele junge Eriträer werden profitieren.
Siehe: https://www.deutschla​​ndfunkkultur.de/erit​r​ea-und-aethiopien-h​is​torischer-frieden-​sor​gt-fuer.979.de.ht​ml?d​ram:article_id=4​31034

https://www.​srf.ch/​news/internat​ional/fe​indseligkeit​-beendet-​aethiopien-​und-eritre​a-schliess​en-frieden

Es dürfte erwartet werden dass der endlos dauernde Nationaldienst in der eritreischen Armee wieder auf 18 Monate reduziert wird und so auch hier sowohl für die jungen Eriträer Erleichterung in Aussicht gestellt wird, als auch für die eriträische Regierung, welche weniger Aufwendungen fürs Militär machen muss, da ja nun die grösste Bedrohung (Äthiopien) durch diesen Friedensvertrag vorüber ist.

Summa summarum profitieren alle 3 Länder:
Eritrea und Äthiopien duch Frieden und Wirtschaftsaufschwung​, die Schweiz durch weniger Zuwanderung aus diesen Ländern.

Somit ist Ihre Behauptung, Nationalistisches Gedankengut bringe da keine Lösung, vom Tische.
-
Vor 16 Tagen Kommentar zu
Das EJPD/Migrationsamt geht an Frau Karin Keller-Sutter
Ja, Hr. Barner, unsere Vorfahren haben nicht alle Menschen gleich behandelt, insbesondere im Ancien Regime vor 1798 nicht.
Es hat aber auch KEINE andere Gesellschaft in Europa, Afrika, Nahost und Asien gegeben, die alle Menschen gleich behandelt hat. Oder sagen Sie mir, WELCHE?

Obwohl die direkte Demokratie damals nicht dieselbe war, wie in der heutigen Zeit, war sie dennoch enorm viel weiter als all die absoluten Monarchien und Diktaturen a la Chromwell und Napoleon, die hier in Europa vorherrschten.
Die alte Eidgenossenschaft und später auch die Schweiz war trotz ihrer Fehler und Mängel dennoch ein Lichtpunkt der Demokratie in Europa, der sich mit der Zeit entwickelte und auf andere Länder ausstrahlte. Mittlerweile sind fast alle europäischen Länder Demokratien allerdings "nur" repräsentative Demokratien.

Und unsere christliche Leitkultur ist SEHR WOHL von fremden Mächten bedroht!-
Die EU ist eine solche fremde Macht, die sie auch gegen ihre eigenen Mitglieder ausspielt.
Darum versucht auch das MMJ- Trio (Merkel, Macron, Junker) durch immer mehr liberalistisches NICHTSTUN und sogar Aufzwingen von demselben an EU-Länder, die noch etwas machen wollen; immer mehr fremde Asylforderer aus Nahost und Afrika (möglichst Muslime) nach Europa zu pumpen, um eben auch so der Christlichen Kultur den Garaus zu machen!-

Wenn Sie das nicht sehen wollen, haben Sie ein "Brett vor dem Kopf"!-

Und der Sklavenhandel wurde verpönt, WEIL engagierte Christen und Humanisten dies anprangerten und gegen die mächtigen Adeligen und Kirchenfürsten ein Klima der Gerechtigkeit und Fairness schufen. --
Diese Entwicklung hat jedoch beim Islam NICHT stattgefunden.

Und​ gerade die EU als überstaatliche Organisation ist nicht gerade bestrebt, aus ihren Mitgliedsländern direkte Demokratien zu machen!!-- Im Gegenteil, die EU ist sehr bestrebt, ihre rudimentär- vordemokratischen Strukturen (für nur eine kleine Wirtschaftselite) beizubehalten und sogar ihre demokratischeren Mitgliedsländer in ihrer Entwicklung zu behindern, ja sogar zurückzuzerren!!!-- Siehe Souveränitäts-Klau durch Kompetenzverlagerung nach Brüssel!!
DESHALB ist auch Grossbritannien schon ausgetreten und weitere Staaten werden hoffendlich folgen.

Dinge wie: AHV/IV, faire Löhne, Fauen-Stimm- UND Wahlrecht, und ein faires PROPORZ- Wahlrecht (ohne %Hürden!!) befürworte auch ich; aber NICHT Ihre neoliberal- globalistischen "Kollegen" aus der EU- Elite!-

Ihre beiden letzten Sätze kann ich sogar unterschreiben, aber mal Hand auf Herz, WER fördert "Geiz ist Geil, Gewinnsucht, Spekulation, Runternivellierung der Arbeits- und Lebensbedingungen aufs niedrigste Niveau?

Es sind doch die neoliberalen Globalisten, in ihrem Schlepptau die EU, WTO und NATO- Eliten, die eine völlig durchökonomisierte und gleichgeschaltete Weltgesellschaft wollen, wo auch sog. intellektuelle "No Borderfreaks" wie Cüplisozialisten, Grüne und "operation Libero" sich ein "Stelldichein" geben!!
Diese hassen direkte Demokratie wie die Pest und wollten diese lieber schon gestern abgeschafft sehen, so ganz im Aufrag des MMJ- Trios!

Die national denkenden Bürgerinnen und Bürger hingegen wollen die obigen 3 Errungenschaften zusammen mit der staatlichen Souveränität erhalten, mussten aber leider bei der letzten Abstimmung vor der übermächtigen Propagandawalze dieser Demokratiefeinde zurückweichen.
-
Vor 22 Tagen Kommentar zu
Das EJPD/Migrationsamt geht an Frau Karin Keller-Sutter
Ich muss hier keine "Story" fernab des Themas von diesem ursprünglichen Blog von Hr. Hottinger erzählen.-- Sie lenken ab, Hr. Barner.
Es geht hier immer noch um die Uebernahme des EJPD durch Frau BR Keller. Und dass Sie das EJPD mit grosser Wahrscheinlichkeit ANDERS führen wird, als ihre Vorgängerin BR Sommaruga.
Und dass nun diese Politik der "offenen Grenzen" a la Sommaruga nun zu Mindest relativiert wird und eine strengere Durchsetzung des neuen Asyl- und Ausländergesetzes in Aussicht steht.

Und wenn Sie meinen vorigen Beitrag (auch zwischen den Zeilen) gelesen hätten, wüssten Sie, worauf ich hinaus will.

Wollen wir uns hier weiterhin von fremden Mächten (EU, UNO, NATO, WTO) immer mehr herumdirigieren lassen, oder wollen wir uns endlich wieder auf UNSERE Werte unserer Vorfahren erinnern, die für uns die Freiheit erkämpften?

Es geht hier um Werte wie:
Souveränität, Direkte Demokratie, Föderalismus, Neutralität und unsere christlich-abendländi​sche Leitkultur.
All dies wird durch fremde Mächte gefährdet.

Auch die Massenzuwanderung durch kulturfremde "Scharia- Freaks" wird obig erwähnten Werten NICHT förderlich sein!-
-
Vor 24 Tagen Kommentar zu
Das EJPD/Migrationsamt geht an Frau Karin Keller-Sutter
Und bei H.Barner soll die Erde sooooo diffus, komplex und dermassen verwinkelt sein, dass es möglichst vielen engagierten und aufgeweckten Bürgerinnen und Bürgern grau vor den Augen werden soll, damit sie ja nicht mehr an Diskussionen teilnehmen und sich engagieren; dafür dann Sachvorlagen lieber irgendwelchen "Fachleuten" überlassen sollen.

Kurzum: Hr.Barner will gar nicht, dass sich normale Bürger auch mit solchen Sachfragen befassen, sondern dass sie "Ehrfurchtsvoll" bei den "Experten" hochschauen und diese Leute dann schalten und walten lassen sollen.

Was herauskommt, wenn alles den "Fachleuten und Experten" überlassen wird, sieht man ja bestens in diesen undemokratischen Institutionen a la EU, wo dann hinter verschlossenen Türen von "Fachleuten" Vorschriften über die Bananen- und Gurkengrösse und weiteren solchen Unsinn kreiert werden, dass dem gesund denkenden, einfachen Bürger die Haare zu Berge stehen.

Weil aber diese "Fachexperten" auch nur das machen, was ihre Geldgeber in Auftrag geben, kann es eben nicht gut herauskommen.
Experten und Fachleute zu bestechen, ist immer einfacher als ein ganzes Volk zu bestechen!

Es ist zwar nicht unmöglich, ein Volk hinters Licht zu führen, aber der Aufwand hierfür ist enorm grösser, aufwändiger und zeitraubender, als ein paar auftragsabhängige Experten zu bestechen.

Darum ist eine Expertokratie immer schlechter, als eine Demokratie.-

Dem Hr. Barner aber sind politisch engagierte Bürgerinnen und Bürger wahrscheinlich ein Dorn im Auge; darum möchte er lieber, dass diese schweigen und alles den "Experten" überlassen.
-
Vor 25 Tagen Kommentar zu
Begrenzungs-Initiativ​e JA: Personenfreizügigkeit​ beenden!
Sie merken es nicht einmal, dass ich in meinem 2.Abschnitt von einem "Gleichnis" sprach, Hr Oberli.
Ich hätte gerade auch die Gleiche Aussage mit einem Anderen Gleichnis sagen können. Z.B. dass ein Lift, der nur 4 Personen befördern kann, eben stecken bleibt und einen Schaden erleidet, wenn man ihm mit 7 Personen belegt.

Da wir aber hier das Theama Personenfreizügigkeit​ behandeln, habe ich ein diesem Thema nahestehenderes Beispiel genommen.

Nun aber zu Ihren erwähnten "Asylanträgen": Sie wissen ebenso wie ich, dass es sich bei diesen Massenmigranten, die einfach nach Europa strömen, NICHT um verfolgte Asylanten "nach Flüchtlingskonvention​" ging. Die Wenigsten von diesen waren ja Syrer.

Wiso kommen ausgerechnet im SELBEN Moment, wo diese kriegsbetroffenen Syrer nach Europa kommen, GLEICHZEITIG (NICHT ETWA VORHER ODER NACHHER) eine viel grössere Menge von NICHT VERFOLGTEN afrikanischen Arbeitsmigranten ebenfalls auf der gleichen Route nach Europa??- Schon seltsam, nicht wahr?
Diese Afromigranten MISSBRAUCHEN die Flüchtlingskonvention​. Sie kommen mit ganz anderen Motiven hierher nach Europa! Und das ist auch ersichtlich, wenn man dann diese Leute befragt. Faustdick lügen diese nämlich die Migrationsbehörden mit diversen, sich widersprechenden Geschichtchen an. Darum ist auch die Anerkennungsquote WEIT unter 10% bei diesen illegalen Migranten aus Afrika.
Sie nützen auf perfide Weise die Kriegssituation in Syrien aus, um angeblich in der Masse auch noch kommen zu können.
Dummerweise aber merken selbst wir hier, dass die einheimische Bevölkerung Syriens keine Neger sind.

Von daher sind es nicht einmal Asylsuchende, sondern HINEINDRÄNGELNDE möchtegerne- Migranten. Und diese an der Grenze randalierenden Afros müssen wir wirklich NICHT reinlassen, sondern dürfen diese mit gutem Gewissen und Vehemenz zurückweisen.
Wenn diese Leute meinen, sie können einfach die allgemeine Situation ausnützen und sich auch noch reindrängeln, haben sie sich halt getäuscht. Diese kann man mit Bestimmtheit schon VOR der Grenze aufhalten (mit einem Zaun) damit sie nicht einfach unser Land fluten können.
Ungarn, andere Visegradstaaten, Oesterreich und seit Kurzem auch Italien machen das hervorragend gut.

Es gibt KEIN RECHT von möchtegerne- Migranten, ein Land per Massenansturm zu fluten!-
Und ... a propos Gewalt, die kommt von der anderen Seite!--
Siehe:
https://www.youtube​.com/watch?v=9jEXRkvS​ugs
und
https://www.youtube​.com/watch?v=xqkj-8kT​42M
Das sind KEINE Flüchtlinge, sondern Invasoren, Hr Oberli!-
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Flüchtlinge: SP-BR Sommaruga will p.A. 750/1000 einfliegen
@J. Wolf
Natürlich ist mir bewusst, dass es auch innerhalb des Islams verschiedene Denominationen und Strömungen gibt. Dennoch sind die beiden grössten Denominationen (Sunniten und Schiiten) eher nicht reformfreudig, während es kleinere bedeutungslosere Gruppierungen (wie Sufis, Alawiten, Alewiten, Ahmadia, ...) sehr wohl sind.
Diese vorherrschende Nichtreformfreudigkei​t im Islam trägt zu einem begünstigendem Klima für den radikalen Islam bei, der bei den salafistischen Sunniten stark verankert ist. Diese Gruppen (Wahabiten, Muslimbrüder, Salafisten) sind radikale Strömungen innerhalb der Sunniten. Die Sunniten sind prozentual die grösste Denomination des Islams ca 90 %, die Schiiten machen etwa 8 bis 9 % aus, die restlichen 2% verteilen sich auf diverse andere kleine Denominationen. Das heisst, ausgerechnet die grösste Denomination neigt zum Radikalismus. Und da in Saudiarabien und anderen Golfstaaten der Wahabitismus (die radikalste Form des Islams überhaupt) vorherrscht und diese Länder mittels Petrodollar-Stiftunge​n den Wahabitismus auch in anderen noch gemässigteren Muslimländern fördern, sieht die Zukunft eher düster aus.

Und das in zweierlei Beziehung:
Das Eine sind die enormen Geldmittel (Petrodollars), über welche ausgerechnet die radialen Guppen mehr verfügen als Andere. Die Wahabiten betreiben übrigens auch Islamzentren und Moscheen in Europa, unter Anderem auch in der Schweiz (König Faisalmoschee). Ueber Petrodollarstiftungen​ werden dann nicht nur Moscheen und Islamzentren finanziert und Wahabitische Imame eingesetzt, sondern auch islamistische Milizen und Terrorgruppen alimentiert und mit Waffen ausgerüstet: IS, Al Quaida, Boko Haram, Seleka, Al Shaabab, Taliban, Moro, uvm.
Einige muslimische Länder kennen Radikalislamische Regimes wie: Sudan, Saudiarabien, Quatar, Vereinigte arabische Emirate, Iran, Türkei. In einigen anderen muslimischen Ländern sind die Radikalen sehr stark oder nahe dran, die Macht zu übernehmen: Mali, Mauretanien, Nigeria, Tschad, Somalia, Yemen, Irak, Syrien, Afghanistan, Pakistan, Indonesien.
In Aegypten wurde im Jahre 2012 ein Islamist mit 51,7% "ganz demokratisch" gewählt. So etwas kann nur stattfinden, wenn ein grosser Bevölkerungsanteil auch so radikal denkt. Leider war das in Aegypten damals der Fall. Das ist in diversen anderen i.slamischen Ländern ebenfalls so.
Ich will damit nur betonen, dass der radikale Islam KEINESWEGS ein Randphenomen ist, sondern je nach Land zwischen 30% bis 60% der Bevölkerung ausmachen kann.

Das Andere ist die Theologie des Korans, wo bei Widersprüchlichkeiten​ von friedlichen Medinatexten und kriegerischen Mekkatexten immer die späteren Texte die früheren überschreiben. Leider sind die Medinatexte die früheren und die Mekkatexte die späteren.
Das heisst, dass bei Disputen innerhalb der Islamgelehrten die Radikalen immer im Vorteil sind.

Von daher bin ich nicht so optimistisch wie Sie, denn ich befürchte wegen obig erwähnter Konstellation, dass wir das Problem mit dem radikalen Islam noch lange haben werden!

Ganz anders im Christentum: In Europa gab es eine Aufklärung und Humanismus, welche auch an den Kirchen nicht spurlos vorüber ging. Selbst die katholische Kirche hat sich reformiert und spätestens seit dem 2.Vatikanischen Konzil ist diese Kirche total eine Andere, als noch vor 250 Jahren, wo noch mittelalterliche Zustände herrschten.
Die radikalen Christen sind heute meist Evangelikale Strömungen innerhalb der reformierten Kirche oder sog. Freikirchen; bei den Katholiken sind es bestimmte Orden (Opus Dei).
Diese "Radikalen" machen aber bloss ca 5% innerhalb der Christen in Europa aus. Und selbst diese Radikalen sind NICHT mit den Halsabschneider- und Bombenterrorgruppen des radikalen Islams zu vergleichen.

Das einfach mal so, was die unterschiedliche Radikalität innerhalb des Islams und innerhalb des Christentums ausmacht.
Dies hat eben sehr wohl Auswirkungen auf "Integrierbarkeit" in einem demokratischen Verfassungsstaat, so wie wir das hier in Europa kennen.
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Begrenzungs-Initiativ​e JA: Personenfreizügigkeit​ beenden!
Sie verdrehen immer gern alles, hr. Oberli.
Niemand hat hier zu Gewalt aufgerufen! Hr. Kähenbühl und übrigens auch ich wollen einfach nicht, dass noch mehr Leute unkontrolliert in unser Land kommen, schlichtweg deshalb, weil kein Platz mehr vorhanden ist. Und wenn man diese Leute trotzdem hineinwürgt, nimmt eben unser Land Schaden, so einfach ist das!

Wenn Schlepper zu viele Asylforderer in ein Boot hineinzwängen, sauft es ab.-- So ist es auch mit übervölkerten Staaten, die sich nicht mehr selber ernähren können, weil alles überbaut ist.

Was wir wollen ist durch präventive Politik VERHINDERN, dass dereinst einmal Bürger auf die Barrikade steigen!
Es ist also genau das Gegenteil, Hr Oberli, was Sie uns unterstellen!--

Si​e hingegen wollen mit "laisser faire" nichts tun und alles treiben lassen, bis es "chlöpft"!
Das ist Verantwortungslos!!--​
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Begrenzungs-Initiativ​e JA: Personenfreizügigkeit​ beenden!
@R.Oberli
Was schwurbeln Sie da zusammen?

Einwande​rung nicht erwünschter ethnischer Gruppen soll tatsächlich verhindert werden.
Das hat aber nicht mit der Hautfarbe, sondern mit kultureller Prägung, Wertvorstellungen und Rechtsverständnis zu tun. Muslime praktizieren in ihren Ländern Religionsapartheid; das heisst, das Nichtmuslime in diesen Ländern zum Vornherein Bürger 2.Klasse sind und NICHT dieselben Rechte wie Muslime haben. Das ist in der Scharia so vorgesehen, Hr. Oberli!--
Haben Sie DAS auch schon mal untersucht, ob da was Rassistisches dran ist??--

NEIN, denn das wäre ja politisch "nicht korrekt". Sowas darf man ja nicht sagen, sonst könnten sich ja gewisse Oellieferantenstaaten​ verärgern!--

Also lassen Sie Ihre gern geschwungene "Rassismuskeule" bei Seite !-

Kurzum: Ich will die Schweiz vor Uebervölkerung und Scharia-"Freaks" bewahren!--
Capito?
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
UNO-Migrationspakt: Wer befindet darüber i.d. Schweiz?
@R.Oberli
Ich glaube, Sie wollen gar nicht begreifen, was echte Demokratie ist! Warum? Weil Sie Demokratie gar nicht wollen, sondern abschaffen wollen, so wie das die selbsternannte Weltelite aus Hochfinanz und Geheimgesellschaften auch will.
Sie laufen denen einfach hinterher, deshalb sind SIE der Antidemokrat.

Wenn​ 193 UNO- Mitgliedsstaaten einen aus einem Hinterzimmer verfassten Pakt, der erst vor kurzer Zeit in vollem Wortlaut auf deutsch veröffentlicht wurde, weil die entsprechenden Staaten eine Diskussion bei ihrem Volke nicht wollen (insbes. Deutschland), unterzeichnen, ohne das dieser Pakt in der Bevölkerung bei den entsprechenden Staaten diskutiert wurde und sich eine Mehrheit gefunden hätte, kann NICHT von einem DEMOKRATISCHEN ENTSCHEID DIESER 193 STAATEN gesprochen werden. Zu diesen Staaten gehören absolute Monarchien wie Saudiarabien und andere muslimische Staaten, die kilomeilen weg von Demokratie sind (weil sie die Scharia bevorzugen) und andere Diktaturen dazu.
Und diese autokratischen Staaten haben in ihrer Mehrheit entschieden, dass möglichst viele Muslime nach Europa einwandern sollen. Das ist denen ihre Absicht und DESHALB haben diese Staaten, ohne ihre Bevölkerung zu befragen, diesen Pakt gefördert und auch unterzeichnet.

Und​ Sie wollen behaupten, dieser Entscheid sei demokratisch zu Stande gekommen?- Gar nichts dort ist demokratisch, Hr. Oberli, ansonsten haben Sie Läuse IM Kopf.

Muss ich Ihnen noch erklären, WAS Demokratie ist?
Demokratie = Herrschaft des Volkes.

Und NICHT, was ein paar lichtscheue Bürokraten im Hinterzimmer zusammenbrauen und im Blitzverfahren OHNE Diskussion in der Bevölkerung durchpauken wollen.
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