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willi mosimann

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Jahrgang: 1948








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
SD kämpfen für die Schweizer Identität!
Herr Wobmann, sie können die EU noch lange Dämonisieren, Tatsache ist, dass es die EU gibt und auch weiterhin geben wird. Klar die EU muss sich reformieren und weiterentwickeln, Dank der EU haben wir in Europa seit dem letzten WK Frieden, schon nur deshalb ist für mich die EU eine Option.

Bitte belegen Sie mir noch wo ich das Wort "Spinner" geschrieben habe, die verdrehen hier gewisse Sachen, anscheinend gehört das zum Poltitstil der SD.
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Vor einem Tag Kommentar zu
"Wir werden die Autonomie nicht verlieren" LUEGE !!!
Herr Wobmann, Jossi, was sind denn die Alternativen aus Euerer Sicht?
Vergessen Sie die EFTA, dies haben wir bereits geklärt.
Herr Wobmann. auch die Schweiz hat ein immenses Interesse das sie einen geregelten Zugang zum grössten Wirtschaftsraum hat. Ich glaube kaum, dass die SD mit ihren Paar Irrläufern hier etwas bewegen können
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Vor einem Tag Kommentar zu
SD kämpfen für die Schweizer Identität!
Herr Wobmann, einmal mehr ist ihre Hoffnung, dass die "EU zerbricht" auf Sand gebaut.
Wenn das ihre einzige Hoffnung ist, dann tun sie mir Leid.
Die EU wird auch immer noch existieren wenn sie schon lange nicht mehr auf dieser Erde sein werden Herr Wobmann.
Und wenn sie die EU und die EFTA vergleichen haben sie noch einmal mehr nichts verstanden.

Ich habe ihnen die Länder aufgelistet welche heute Mitglied der EU und der EFTA sind.

EU Länder

Belgien
Bulgarie​n
Dänemark
Deutschl​and
Estland
Finnlan​d
Frankreich
Griech​enland
Grossbritanni​en
Holland
Italien

Irland
Kroatien
Lettland
Litauen
​ Luxemburg
Malta
Öst​erreich
Polen
Portu​gal
Rumänien
Schwed​en
Slowakei
Sloweni​en
Spanien
Tschechien
Ungarn
Zypern

EFTA Länder
Fürstentum Liechtenstein
Island​
Norwegen
Schweiz

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Vor einem Tag Kommentar zu
Wahlen entscheiden über Zukunft des RA: SD wählen!
Ja Herr Wobmann, in der Tat ist es so, dass nur die Grossparteien bestimmen wo es lang geht, dies war aber immer schon so. Sie müssten sich fragen warum die SD nicht in der Lage ist - wie es Capaul geschafft hat - eine Initiative zu starten. Zumindest wüssten dann einige Wähler mehr das es noch eine Partei wie die SD gibt.
Mit der Kritik der SRF bin ich nicht einverstanden. Wir haben genug Vielfalt in der Medienlandschaft (Teleblocher, Schweizerzeit, Weltwoche,etc.)
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Die EU auf dem Weg zum Grosseuropäischen Reich
Einmal mehr sehr begründete und beschriebene Szenarien, wir haben die Wahl, Stillstand oder Weiterentwicklung der bestehenden Verbindungen zu unserem wichtigsten Handelspartner EU.
Die SVP ist die einzige der grossen Partei die den Stillstand möchte, alle anderen grossen Parteien sind für die Weiterentwicklung
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Die EU auf dem Weg zum Grosseuropäischen Reich
Herr Hottinger, wenn es dann wirklich so kommen sollte wäre jetzt wohl ein EU Beitritt die einzige Antwort.

Als Alternative bietet sich jetzt das RA an.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Wahlen entscheiden über Zukunft des RA: SD wählen!
Glauben sie wirklich sie können die Globalisierung stoppen?
Ich bin auch der Meinung, dass nicht alles Gold ist was glänzt aber was es das vor der Globalisierung?

Di​e Globalisierung muss gesteuert und nicht bekämpft werden.


Der Prozess der Globalisierung beschreibt die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen Staaten, aber auch die persönlichen Verbindungen zwischen den Menschen. Globalisierung bedeutet also, dass die Menschen auf der Erde miteinander handeln, sich gegenseitig austauschen und auch voneinander profitieren können - in der Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Gesellschaft, Technik und Umwelt.
Das Wort "Globalisierung" wurde ab Mitte des 20. Jahrhunderts verwendet, um insbesondere den erheblichen Anstieg des weltweiten Warenhandels zu beschreiben. Es setzte sich aber vor allem nach 1990 im allgemeinen Sprachgebrauch durch, um das "Zusammenwachsen der Welt" durch neue weltweite Beziehungen zwischen Menschen, Gesellschaften, Institutionen (also Einrichtungen und Organisationen) und Ländern zu beschreiben. Grund für die Veränderung dieser Beziehungen waren vor allem zwei einschneidende Ereignisse: zum einen die Entwicklung der "neuen Medien" wie das Internet und Mobiltelefone, zum anderen der Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahr 1991.
Welchen Einfluss hatte das Internet auf die Globalisierung?
Durc​h das Internet kann man nun innerhalb von Sekunden Bilder, Videos, Meldungen und ganze Bücher von einem Ort der Welt zum anderen schicken oder auch Geld von einem Konto auf ein anderes überweisen. Damit eröffnet das Internet ganz neue Wege, sich zu informieren, auszutauschen und Meinungen zu verkünden. Nach dem Ende des Kalten Krieges, der die Welt zuvor in die "kapitalistischen" Gesellschaftssysteme des Westens und die kommunistischen Staaten des "Ostblocks" gespalten hatte, öffnete sich die Welt zudem stärker für die globale Kommunikation.
Was bedeutet "Freihandel"?
Ein wichtiger Begriff, wenn man über Globalisierung spricht, ist der "Freihandel". Freier Handel bedeutet, dass Waren ohne Einschränkungen von einem Land in ein anderes verkauft werden dürfen. Viele Produkte wie Kleider, die in unseren Geschäften angeboten werden, kommen mittlerweile aus weit entfernten Ländern. Vorteile durch die wirtschaftliche Entwicklung der Globalisierung haben insbesondere reichere Länder wie Deutschland, andere europäische Länder oder die Vereinigten Staaten von Amerika. Sie können internationalen Handel betreiben und haben bessere Möglichkeiten, ihre Produkte zu verkaufen. Dadurch werden sie wirtschaftlich noch mächtiger und vergrößern ihren Wohlstand.
Welche Probleme bringt die Globalisierung mit sich?



Die Globalisierung bringt aber viele Probleme mit sich und weltweite Missstände vergrößern sich sogar: Durch Übernahmen und Zusammenschlüsse von Firmen sind mittlerweile einige riesige Konzerne entstanden, die immer mächtiger werden und einen großen Einfluss auf die Politik haben. Diese riesigen Firmen handeln vor allem nach ihren eigenen Interessen, wollen ihre Macht ausbauen und ihren Gewinn vergrößern. Deshalb versuchen sie immer wieder, Maßnahmen zum Umweltschutz, zum Schutz der Arbeiter oder Verbraucher zu verhindern.
Dadurch,​ dass die reichen und wirtschaftlich starken Länder mehr Macht haben, können sie sich aussuchen, wo sie ihre Waren einkaufen und die Preise für die Handelsgüter beeinflussen. Oft ist damit aber ein "unfairer Handel" verbunden - das heißt, die Menschen in ärmeren Ländern arbeiten zu sehr schlechten Bedingungen und werden an den Gewinnen des Geschäftes so gut wie nicht beteiligt. Denn wenn wirtschaftlich schwächere Länder wollen, dass die reichen Staaten ihre Produkte kaufen, müssen sie die Preise niedrig halten, um konkurrenzfähig zu sein. Oft werden die Preise dadurch so sehr gedrückt, dass die ärmeren Staaten daran kaum noch etwas verdienen und Menschen für einen Hungerlohn arbeiten müssen - sogar Kinderarbeit ist weit verbreitet.

Weiter​e Informationen können sie hier lesen:
https://www.h​elles-koepfchen.de/le​xikon/globalisierung/​
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
"Wir werden die Autonomie nicht verlieren" LUEGE !!!
@Frank Wagner, einmal mehr Gratulation zu ihren Beiträgen
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
"Wir werden die Autonomie nicht verlieren" LUEGE !!!
@Karlos Gutier, bitte zeigen sie mir die Stellen im RA auf wo die Schweiz nur noch Befehle umsetzen muss und wo steht dass es keine Regierung, Parlament mehr braucht.
Besten Dank
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
"Wir werden die Autonomie nicht verlieren" LUEGE !!!
Warum sollten diese 2 Politiker nicht mehr gewählt werden?
Reicht es jetzt schon wenn jemand mit der EU spricht dass er nicht mehr gewäht werden darf?
Ihr seid schon seltsame Menschen....
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