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Willy Brauen Parteifrei

Willy Brauen
Willy Brauen Parteifrei
Wohnort:
Beruf: eidg dipl Verkaufsleiter
Jahrgang: 1943

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Was bringt die PFZ? Nutzen und Schaden
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Die ganze Wahrheit über die Zuwanderung!
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Fussgängerstreifen und Unfälle
Fussgängerstreifen - Unfallverhalten Mich wundert es nicht, dass Unfälle an Fussgängerstreifen wieder zu nehmen. Man hat mal eine gute Regelung gehabt mit dem eingängigen Slogan: „Zeichen

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Dafür setze ich mich ein

Vernünftige Verkehrs- und Umweltpolitik, Sozialpolitik was die Bezeichnung verdient, Werte erhalten, gesellschaftlicher Zusammenhalt





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Pferdesport, Musik, Fotos, Diskussion



Meine neusten Kommentare

October 2019 Kommentar zu
Das Mass ist voll
Herr Spiess: Sie schauen Wachstum offenbar nur als Mengenzunahme an!?
Natürlich gibt es qualitatives Wachstum! Zum Beispiel:
Bessere Arbeitsbedingungen, bessere Nutzung der Ressourcen, Fortbewegungsmittel, die weniger Energie verbrauchen, besser Ausbildung, bessere Produkte allgemein, gesunde Luft, sauberes Wasser, weniger Zuwanderung, bessere medizinische Versorgung, Leistungsausweitung in allen Bereichen ohne Kostenfolge, usw, usw. Die Liste könnte beliebig fortgesetzt werden! Unsere Politiker*innen sollten sich auf diese Ziele fokussieren!
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October 2019 Kommentar zu
Das Mass ist voll
Herr Spiess: Die SVP ist nicht "meine geliebte Partei" (ich bin nicht Mitglied) es ist aber die Partei, die noch am nächsten meiner allgemeinen Ansichten ist, darum werde ich sie auch wählen!
Wachstum ist ein schwieriges Wort, und oft missbraucht! Man sollte unterscheiden zwischen quantitativem und qualitativem Wachstum. Was wir leider immer noch machen ist ungebremst, praktisch nur dem quantitativen Wachstum zu frönen! Die SVP will die Schweiz als selbständiger, unabhängiger Staat erhalten, was ich voll und ganz unterstütze. Nur so können wir bestimmen, wie wir es haben wollen, natürlich unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren. Was die SVP auch will, ist gute und günstige Bedingungen für unsere Schweizer-Unternehmen​, damit gute und qualitativ interessante Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden können, die auch zur Hauptsache von einheimischen und seit Langem hier lebenden Ausländer besetzt werden können! Die uneingeschränkte Zuwanderung, nicht nur in Arbeitsplätze, ist längst aus dem Ruder gelaufen! Es gibt auch Firmen, die gerne in die Schweiz kommen, um hier zu produzieren. Damit können sie ihre Produkte als «swissmade» im Ausland 10-20% teurer verkaufen. Ein Grossteil der Belegschaft nehmen sie gleich mit in die Schweiz. Irgendwann müssen wir uns nur noch um Ersatz von Firmen kümmern und eine weitere Ausdehnung, sowohl von Firmen und Arbeitsplätzen, abbremsen! Solange in der Ökonomie nichts gelehrt wird «Erfolg ohne Wachstum, oder höchstens qualitativ», werden wir leider hauptsächlich nur quantitativ wachsen! Durch die Forderungen der Gewerkschaften und linken Gruppierungen nach mehr Lohn, kürzeren Arbeitszeiten, mehr Ferien, Entschädigungen jeglicher Art, werden die Unternehmen alles versuchen noch effizienter, billiger, rücksichtsloser, bis zur Schmerzgrenze und Grenzen der Legalität, produzieren, um den Forderungen gerecht zu werden! Zweifellos sind in diesen Bemühungen für die Menschen auch gute Ziele formuliert!
Die Wege, wie wir das erreichen, «Wohlstand nur mit qualitativem Wachstum», ohne Ausdehnung, ist der Zielpunkt, den es zu verfolgen gilt!
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October 2019 Kommentar zu
Das Mass ist voll
Thomas Fehlmann: Richtig wir haben die Möglichkeit in der EU zu arbeiten. Mit grosser Wahrscheinlichkeit ist der Lohn nur halb so gross wie in der Schweiz. Spielt keine Rolle, dafür ist man in der GROSSEN EU, staunend darüber, dass bei Arbeitslosigkeit ein Taschengeld winkt!? Also bei aller Achtung der "Möglichkeiten", Sie wollen das nicht als eine Grosszügigkeit der EU verstanden wissen? Sollten wir mal auf das Wohlstandsniveau der EU absinken, kann man sorglos den Arbeitsplatz wechseln! Möchten Sie das?
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October 2019 Kommentar zu
Das Mass ist voll
Ich würde eher die SVP vorziehen.
Sie sehen das richtig, es braucht eine Ausgewogenheit. Wir brauchen nur soviel Wirtschaft, um die hiesigen Leute zu beschäftigen. Wenn wir zuviel Leute anziehen, für welche der Platz im Land eigentlich gar nicht da ist, Infrastruktur, Wohnungen usw, ist die Wirtschaft versucht immer mehr Firmen anzusiedeln, die ohnehin einen grossen Teil ihrer Belegschaft gleich mitnehmen, was der Übervölkerung nur noch Vorschub leistet. Also Begrenzung heisst die Losung - unmissverständlich!
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October 2019 Kommentar zu
Das Mass ist voll
Leider wird solcher Schwachsinn sogar von öffentlicher Seite her verbreitet, damit die Begrenzungs-Initiativ​e möglichst abgelehnt werden soll! Nach Ablehnung wird sich das Blatt schnell wenden. Wenn Links/Grün viel zu sagen hat, werden wir ein Grossteil unserer Arbeit "abwürgen"!
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September 2019 Kommentar zu
Das Mass ist voll
Korrekturen für besseres Verständnis einer komplizierten Sache:

**Seit bald Jahrzehnten müsste das BVG endlich korrigiert werden, damit für die Arbeitgeber nicht solch hohe Pensionsgelder (BVG) für die älteren Mitarbeitenden anfallen:
Männer ab 45 - 54 = 7,5%, ab 55 - 65 = 9% je für Arbeitgeber und Arbeitnehmer!
Frauen ab 42 - 51 = 7.5%, ab 52 - 64 = 9% je für Arbeitgeber und Arbeitnehmer!
Wie Sie feststellen können, sind die Frauen noch schlechter dran als die Männer.
Grob kann gesagt werden, dass bei einem Einkommen von ca Fr. 5’000.00p/M im Schnitt, für die Arbeitgeber bei Arbeitnehmer Männer 25 – 44, Frauen 25- 41, pro Jahr BVG und AHV/IV/EO-Kosten im Schnitt von ca Fr 5’500.00 pro Jahr anfallen, während zwischen Männer 45 - 65, Frauen 42 - 64, pro Jahr BVG und AHV/IV/EO-Kosten im Schnitt von
ca Fr 10’200.00 anfallen!
Einigermassen verständlich, dass die Arbeitgeber sich der teureren Mitarbeiter*innen entledigen möchten, es geht ja so ring, dank PFZ, solange die Politik keine Korrekturen im BVG vornimmt, damit es für die Arbeitgeber kaum eine finanzielle Rolle spielt, ob er jüngere oder ältere Mitarbeiter hat!

BVG-Abstufung​:
Kosten, die sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer teilen!
Männer 25 - 34 = 7%, 35 – 44 = 10%, (die Günstigen)
Frauen 25 – 31 = 7%, 32 – 41 = 10%, (die Günstigen)
Männer 45 - 54 = 15%, 55 – 65 = 18%, (die Teuren)
Frauen 42 – 51 = 15%, 52 – 64 = 18% (die Teuren)
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September 2019 Kommentar zu
Das Mass ist voll
Liebe Frau Schneider-Schneiter:
Ich frage mich wo Sie wohnen? Ausser einem SVP-Bashing habe ich nichts Sachliches gelesen! Ich nehme gerne Stellung zu Ihren Feststellungen, die doch sehr von der Realität abweichen!

Erstens​: Es geht nicht um Asylbewerber oder Flüchtlinge, das ist ein anderes Thema!
Es ist eine Schande für die Politik, dass wir so viele Migranten alimentieren, die nie und nimmer die Berechtigung hätten, da zu sein, vor allem, wenn sie von der Sozialhilfe leben, die von uns, dem Steuerzahler, berappt werden müssen! Ausgenommen sind selbstverständlich die echten Flüchtlinge, die berechtigt Schutz und Hilfe benötigen und auch bekommen sollen!

Aus der EU kommen immer noch zu viele Bürger*innen, die nicht nur in den Arbeitsmarkt einwandern! Der Rückgang hat sich «halbiert» das scheint mittlerweile wahnsinnig wenig zu sein, die verbleibenden 50'000 Bürger*innen! Zum Beispiel jedes Jahr eine Stadt Biel, oder Uster+Sitten zusammen, oder Chur und Dübendorf zusammen, wohlverstanden JEDES JAHR!
Das ergibt natürlich kein Gedränge auf Strassen, Zügen, Bussen, Wohnungen, Andrang auf Bauplätze, Kosten für Ausbau und Unterhalt der Infrastruktur, Wasser, Strom und so weiter. Es ist alles in genügenden Mengen vorhanden! Lol

Zweitens: Ja, die Schweiz braucht auch Fachkräfte aus dem Ausland. Weil die Rekrutierung so einfach geht, brauchen wir weniger eigene Leute aus- und weiterzubilden. Die nötigen Fachkräfte bekamen wir auch vor der PFZ unkompliziert. Wir hatten qualitativ ein besseres, nicht ein grösseres, Wachstum! Haben Sie gewusst, dass durch die PFZ Leute ü45, sogenannte Ausgesteuerte, zusätzlich begünstigt durch die hohe Abstufung des BVG**, so einfach durch jüngere Mitarbeitende aus der EU ausgetauscht werden können? Zurzeit sind es über 100'000 Leute, die in der Sozialhilfe gelandet sind und nicht mehr in der Arbeitslosenstatistik​ erscheinen! So wird dem Volk eine historisch tiefe Arbeitslosigkeit vorgegaukelt. Die wenigsten dieser Ausgesteuerten, werden je wieder einen Job finden, und wenn, wahrscheinlich nicht zu einem, von den Gewerkschaften vorgeschriebenen Lohn!

Drittens: Ja, die Unternehmen profitieren von der PFZ durch einfaches Anstellen von Fachkräften, die man so teilweise den ärmeren Ländern entzieht! Was nützen uns 600'000 zusätzliche Arbeitsplätze auf unserem beschränkten Platz und beschränkter Infrastruktur, die ohnehin grösstenteils durch zugezogene «Fachkräfte» besetzt wurden? Viele Unternehmen kommen gerne in die Schweiz, um hier zu produzieren, weil ihre Produkte, die sie exportieren als «swissmade» verkaufen, und auf dem Weltmarkt höhere Preise generieren können!

Viertens: Unsere relativ hohen Einkommen und sozialen Absicherungen (die Besten der Welt) veranlassen Leute der EU und Migranten, möglichst zu uns zu kommen, um von unseren goldenen Möglichkeiten zu profitieren! Man kann es ihnen nicht verübeln, wenn unsere Politik das so einfach gestaltet und gewährt! Nicht nur unsere Grenzen sind für fast ALLE offen, sondern auch die EU Grenzen sind sehr durchlässig. Es werden sogar EU-Pässe verkauft an Leute, die es sich leisten können - und schon sind sie EU-Bürger und können in die Schweiz einreisen! Da kann man es vielen Einheimischen (nicht nur Schweizer) nicht verübeln, wenn sich unsere armen Leute benachteiligt fühlen und das auch kundtun! Das hat mit Populismus, oder Fremdenhass nichts zu tun!

Fünftens: Das mit den vielen Rentnern ist eine etwas gewagte Annahme, dass in der Folge angeblich 500'000 «Fachkräfte» fehlen. Natürlich, die Schweizer*innen sorgen kaum noch für Nachwuchs, das werden die Zugewanderten besorgen und so unsere Kultur verändern. Es werden mit den angeblich fehlenden Fachkräften noch mehr Einheimische Bürger*innen ersetzt und in «Früh-Sozialhilfe-Pen​sion» manövriert. Der Bundesrat hilft mit der Überbrückungsrente, dass die Unternehmen die Mitarbeitenden mit gutem Gewissen ab 60 entlassen können. Ich weiss, dass das nicht das Ziel des Bundesrates ist. Aber es läuft genau auf das hinaus! die internationalen Unternehmen, nehmen auf diesen sozialen Aspekt ganz sicher keine Rücksicht!

**Seit bald Jahrzehnten müsste das BVG endlich korrigiert werden, damit für die Arbeitgeber nicht solch hohe Pensionsgelder (BVG) für die älteren Mitarbeitenden anfallen: Männer ab 45 = 7,5%, ab 55 = 9% je für AG und AN! Frauen ab 42 = 7.5%, ab 52 = 9% je für AG und AN! Wie Sie feststellen können, sind die Frauen noch schlechter dran als die Männer. Grob kann gesagt werden, dass bei einem Einkommen von ca Fr. 5’000.00p/M für die Arbeitgeber bei AN 25 – 44Männer, 41Frauen, pro Jahr BVG-Kosten im Schnitt von ca Fr 7’000.00 anfallen, während zwischen 45Männer, 42Frauen, pro Jahr BVG-Kosten im Schnitt von ca Fr 14’000.00 anfallen! Einigermassen verständlich, dass man sich der teureren Mitarbeiter*innen entledigen möchte, es geht ja so ring, dank PFZ, solange die Politik keine Korrekturen vornimmt.

Ich sehe es gar nicht anmassend, wenn die Politik zu Gunsten der Bürger*innen Politik macht! Wie wollen Sie die «Zuwanderung gezielt steuern und differenzieren», wenn alle kommen können? «Personen aus dem EU-Raum, die bei uns einer Arbeit nachgehen, tragen die Schweizer Wirtschaft entscheidend mit» Ihre Aussage. Damit werden aber unter Umständen Einheimische ersetzt, die nichtmehr zur AHV beitragen können!

Den bilateralen Weg schneiden wir uns nicht ab, wenn wir die Zuwanderung selber steuern, weil die restlichen Bilateralen zu viele Vorteile für die EU beinhaltet, die sie ganz sicher nicht «kappen»!

Wenn dereinst unsere Sozialwerke ausgeblutet sind und es nichts mehr zu holen gibt, und wir wohlstandsmässig auf EU-Niveau absinken, wird die Zuwanderung abflauen!
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April 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
Haben Sie wirklich noch nicht verstanden, dass die EU uns droht?
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April 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
Herr Herbert von Vaucanson: Es geht nicht um ein paar "Ballergerätchen" wie Sie es nennen! Es geht schlicht und ergreifend um Fremdbestimmung! Obwohl das Waffenwesen bei uns überhaupt kein Problem darstellt, sollen wir entwaffnet werden! Auch wer keine Schusswaffe besitzt, möchte nicht fremdbestimmt werden! Zudem wird ein riesiger Papierkrieg, ungerechtfertigte Kriminalisierung und Resourcen-Verschwendu​ng mit diesem Gesetz, was zur Hauptsache die Schweiz trifft, aufgebaut! Glauben Sie, die EU würde gerne auf jährlich tausende Rückfragen bei unserer Staatsanwaltschaft (wie letztes Jahr) verzichten? Die Grenzgänger müssten jeden Tag kontrolliert werden, sollte die EU Schengen kündigen! Und die zig Millionen Franken wären auch hinfällig!? Würde die EU verzichten? Zudem hätten wir immer noch die PFZ durch die Bilateralen!
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April 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
"Mit der Pistole auf der Brust" haben wir die Möglichkeit JA oder NEIN zu sagen, eigentlich sehr partnerschaftlich, nicht?
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